Flucht vor Monsanto? – Rettet eine Arche die intakte Natur? – Visionsgemälde

Veröffentlicht von: Angerer der Ältere
Veröffentlicht am: 06.06.2016 13:40
Rubrik: Umwelt & Energie


Angerer der Ältere Ehrengast Kunstbiennale St. Leonard de Noblat
(Presseportal openBroadcast) - Was und wer Monsanto ist, kann jeder heute bei Wikipedia lesen.
Monsanto nennt für sich „gute Gründe“ für seine Saatgutentwicklungen und deren Verbreitung weltweit. Dem Wohle der Menschheit dienen sie wohl eher nicht, dagegen gibt es mittlerweile detaillierte Untersuchungen und berechtigten Widerstand. Monsanto wurde in den USA mit Klagen überzogen und wiederum klagte Monsanto gegen die amerikanischen Bauern. Vieles davon ist bereits dokumentiert.
Dies müßte eigentlich Warnung genug sein, sich nicht mit diesem Konzern, seinen Unterstützern und Lobbyisten einzulassen. Wenn dann noch TTIP in Kraft tritt, könnte Monsanto ganz Europa und weitere Staaten verklagen, wenn gentechnisch verändertes Saatgut und der Handel damit behindert würden. Was bleibt dann zu tun?
Vor vielen Jahren schon entstand beigefügtes Visionsgemälde (siehe Bildmotiv) : Die Arche II
Wenn der Widerstand gegen Monsanto nicht mehr gelingen sollte, wenn man es nicht mehr verhindern kann, daß sich die Menschheit ahnungslos selbst vergiftet oder mit Wissen absichtsvoll vergiftet wird (globale Strategie)...............sollte die noch intakte Natur nicht in eine Arche verpackt und ein Neubeginn gewagt werden? Fern von einem vergifteten Planeten mit Namen Erde.

Pressekontakt:

Margit Angerer
Abensstr.1
93354 Biburg
Tel. 09443-7137
Mail: Angerer-der-Aeltere@gmx.de

Firmenportrait:

Architekt, Bildhauer, Kunstmaler, Autor

Bitte beachten Sie, dass für den Inhalt der hier veröffentlichten Meldung nicht openBroadcast verantwortlich ist, sondern der Verfasser der jeweiligen Meldung selbst. AGB | Haftungsausschluss.