Rechtzeitig zurück zum „Konzert für Toleranz“

Veröffentlicht von: WortBild.Kaminski
Veröffentlicht am: 09.06.2016 12:30
Rubrik: Gesellschaft & Kultur


Eben noch in Tokio – in ein paar Wochen auf dem „Konzert für Toleranz“: WegoEGO (Foto: WegoEGO)
(Presseportal openBroadcast) - „Welcome to Wandsbek“ freut sich auf Künstler mit internationalem Format


Hamburg (mk) Think Big! Ausgerechnet Japan hat sich WegoEGO zum Warmlaufen für das „Konzert für Toleranz“ ausgesucht. „We had some awesome days in Tokyo! We'll be back very soon,“ versprechen die vier Musiker im Tourrückblick auf ihrer Facebookseite. Doch zunächst einmal haben sie das Open-Air-Publikum in Wandsbek im Visier.

Rock, Pop, Indie und Progressive Pop – das sind die Zutaten für einen Musikstil, der Vielfalt garantiert und inzwischen eine begeisterte Fanbase anspricht. WegoEGO besteht aus den drei Leadsängern Chris, Jakob, Tim und dem „besten Schlagzeuger der Welt“. Die drei Frontmänner machen seit 2010 zusammen Musik. Ein Jahr später komplettierte ihr Schlagzeuger Nando die Formation. Vor einem Jahr veröffentlichten die Hamburger Musiker ihr erstes Album „Hi!“ in Los Angeles und gingen für einige Wochen an der US-Westküste auf Tour.

Das „Konzert für Toleranz“ ist ein Projekt von „Welcome to Wandsbek“. Es wird am letzten Samstag im August 2016 auf dem Wandsbeker Marktplatz ein Zeichen für Integration und ein friedliches Miteinander setzen. Die Beteiligten auf der Bühne und den Aktionsflächen sind Künstler und Aktive, die sich größtenteils seit Jahren mit dem Wertbegriff „Toleranz“ beschäftigen und auf eine lange Reihe darstellbarer Erfolge verweisen können. Den größten Teil der Aufwendungen für diese Veranstaltung tragen die aufführenden Künstler und die vielen helfenden Hände durch den Verzicht auf die ihnen zustehenden Vergütungen.

„Welcome to Wandsbek“ ist die Initiative mit inzwischen über 650 Unterstützerinnen und Unterstützern, die sich im Hamburger Bezirk Wandsbek um die Alltagsprobleme der dort ansässigen Flüchtlinge kümmert. Sie wurde vom „Kulturschloss Wandsbek“ gestartet und wird von dort aus koordiniert. Fachkräfte und Ehrenamtliche leisten hier Basisarbeit um für die Wandsbeker Neubürger erträgliche Bedingungen in einer fremden Umgebung und die Voraussetzungen für Integration zu schaffen.

Im vergangenen Jahr erhielt das Engagement der Unterstützerinnen und Unterstützer in der Flüchtlingsunterkunft Litzowstraße von der Bürgerstiftung Hamburg den Preis „Menschen verbinden – Zukunft stiften“. Die ehrenamtlichen Aktivitäten für die Unterkunft und der im Kulturschloss durchgeführte Themenmonat „Flucht und Asyl“ wurde von der Jury als hervorragende Umsetzung des Leitsatzes gewürdigt.

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