Gezeiten Haus Schloss Eichholz bietet Trauma-Therapie / EMDR

Veröffentlicht von: Gezeiten Haus Klinik Schloss Eichholz
Veröffentlicht am: 09.06.2016 13:56
Rubrik: Gesundheit & Medizin


(Presseportal openBroadcast) - Trauma-Klinik der Gezeiten Haus Gruppe ist Kooperationsklinik des EMDR-Instituts Deutschland

Bonn, den 9. Juni 2016

Vor mehr als zehn Jahren eröffneten Dr. Manfred Nelting und Elke Nelting die erste Gezeiten Haus Klinik in Bonn-Bad Godesberg, das private Fachkrankenhaus für Psychosomatische Medizin, Psychotherapie und Traditionelle Chinesische Medizin (TCM). Nun hat die Gezeiten Haus Gruppe mit Schloss Eichholz in Wesseling bei Köln ihr Spektrum um weitere Fachbereiche ergänzt - unter anderem mit einer Trauma-Klinik. Die Gezeiten Haus Gruppe ist ab sofort Kooperationsklinik des EMDR-Instituts Deutschland.

Zunehmende Belastungssituationen, gewalttätige Übergriffe auf die eigene Person, Erleben von lebensbedrohlichen Situationen, Misshandlungen in der Kindheit oder Kriegserlebnisse können zu einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS, engl. PTSD) führen. Albträume, Flashbacks, Übererregung und Vermeidungsverhalten sind bekannte Symptome eines Traumas. Häufig bleiben die seelischen Wunden aber auch unsichtbar und es entwickeln sich daraus depressive Beschwerden.

Dass sich hinter Depressionen, Angst- und Panikstörungen, Suchterkrankungen, Konzentrationsstörungen, aggressivem Verhalten sowie chronischen Schmerzen auch ein Trauma verbirgt, wird oftmals nicht erkannt. Die Trauma-Klinik des Gezeiten Hauses hat sich auf eine Trauma-spezifische Behandlung mit hochfrequenter EMDR-Einzeltherapie spezialisiert. Das multimodale, systemisch ausgerichtete Therapiekonzept integriert die psychosomatische Medizin und Traditionelle Chinesische Medizin (TCM). Welche Therapie passt, richtet sich jedoch immer nach der Art der Erkrankung und den individuellen Voraussetzungen und wird in jedem Fall nach ausführlicher Beratung entschieden.

Die Trauma-Klinik der Gezeiten Haus Gruppe ist Kooperationsklinik des EMDR-Instituts Deutschland, das von Dr. Arne Hofmann geleitet wird. Er gilt als einer der Pioniere der Psychotraumatologie in Deutschland und ist ärztlicher Leiter des Bereichs Forschung und Weiterbildung der Trauma-Klinik auf Schloss Eichholz.

Das Gezeiten Haus begleitet Menschen unter anderem bei Depression, Burn-out, Tinnitus, Angst- und Panik-Störungen sowie chronischen Schmerzen und unterstützt sie dabei, neue Wege zu gehen. Der Ansatz des Gezeiten Hauses ist es, den Menschen von Herzen willkommen zu heißen und ihn in Begegnungen auf seinem Weg zu einer nachhaltigen Heilung zu begleiten.

Schloss Eichholz bietet durch seinen gründerzeitlichen Baustil und das großzügige Anwesen den passenden Rahmen, um das erfolgreiche Konzept des Gezeiten Hauses kontinuierlich weiter auszuweiten. Patienten, Besucher sowie Mitarbeiter haben vom ersten Moment an das Gefühl an diesem Ort wertschätzende Begegnungen zu erfahren und eine Zeit zu verbringen, die ihr Leben bereichern wird. Die weitläufige Parkanlage mit 119.000 Quadratmetern steht allen Gästen für Therapie- und Bewegungsangebote im Grünen sowie als Erholungs- und Rückzugsraum zur Verfügung.

Für Presse-Interview-Anfragen wenden Sie sich bitte per E-Mail an Frau Corinna Busch, busch@mediaforpeople.de

Pressekontakt:

Gezeiten Haus Klinik Schloss Eichholz
Corinna Busch
Urfelder Straße 221 50389 Wesseling
0228/24935187
busch@mediaforpeople.de
www.gezeitenhaus.de

Firmenportrait:

Das Gezeiten Haus begleitet Menschen unter anderem bei Depression, Burn-out, Tinnitus, Angst- und Panik-Störungen sowie chronischen Schmerzen und unterstützt sie dabei, neue Wege zu gehen. Der Ansatz des Gezeiten Hauses ist es, den Menschen von Herzen willkommen zu heißen und ihn in Begegnungen auf seinem Weg zu einer nachhaltigen Heilung zu begleiten. Um Symptome ganzheitlich deuten und einschätzen zu können, braucht es multiprofessionelle Kompetenzen, langjährige Erfahrung und die Kenntnis über neueste Forschungsergebnisse - hierfür steht das Gezeiten Haus. Die Symptome der Patienten dienen hierbei als Wegweiser für einen interdisziplinären und multimodalen Therapieplan.

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