Kostenübernahme der privaten Krankenversicherungen

Veröffentlicht von: CLLB Rechtsanwälte Partnerschaftsges. mbB
Veröffentlicht am: 10.06.2016 14:21
Rubrik: Finanzen & Versicherungen


CLLB Rechtsanwälte Cocron, Liebl, Leitz, Braun, Kainz Partnerschafts mbB
(Presseportal openBroadcast) - CLLB macht Ansprüche auf Kostenübernahme bei privaten Krankenversicherungen oder Zusatzversicherungen wie Zahnersatz trotz Leistungsverweigerung geltend.

München, 09.06.2016 – Wie die auf Versicherungsrecht spezialisierte Kanzlei CLLB Rechtsanwälte meldet, mehren sich in den letzten Monaten die Anfragen von Versicherungsnehmern privater Krankenversicherungen im Zusammenhang mit der Kostenübernahme von medizinischen Behandlungsmaßnahmen.

Bei privaten Krankenversicherungen, wovon sowohl Zusatzversicherungen als auch Vollversicherungen umfasst sind, gilt grundsätzlich das Erstattungsprinzip. Dies bedeutet, dass der Versicherungsnehmer in der Regel in Vorleistung tritt und medizinische Heilbehandlungen zunächst selbst bezahlt. Im Nachgang reicht der Versicherungsnehmer die Rechnungen bei der privaten Krankenversicherung ein und beantragt die Erstattung der Behandlungskosten.

Was passiert, wenn die Krankenversicherung eine Kostenerstattung verweigert?

Häufig kommt es vor, dass Krankenversicherungen die Kosten für ärztliche Leistungen nicht tragen wollen. Hierbei wird entweder auf Leistungsausschlüsse verwiesen oder die Versicherung beruft sich – beispielsweise bei einem Wechsel der Versicherungen – auf Vorvertraglichkeit. Versicherungsnehmer sind der Leistungsverweigerung oft schutzlos ausgeliefert, da sie selbst meist nicht beurteilen können, ob sich die Versicherung auf eine berechtigte Leistungsverweigerung beruft oder diese in Wirklichkeit zur Leistung verpflichtet wäre.

CLLB Rechtsanwälte vertreten bereits eine Vielzahl von Versicherungsnehmern, deren Versicherungsgesellschaften zunächst eine Kostenerstattung verweigert haben. Hierbei sind CLLB Rechtsanwälte schon in der Vergangenheit häufig erfolgreich gegen Versicherungen vorgegangen und haben eine Kostenerstattung für ihre Mandanten erwirkt.

Versicherungsnehmer, denen die Leistung der privaten Krankenversicherung versagt wird, wird daher dringend empfohlen, sich an eine auf Versicherungsrecht spezialisierte Kanzlei zu wenden und anwaltlichen Rat einzuholen.

Pressekontakt:

Rechtsanwältin Aylin Pratsch, CLLB Rechtsanwälte Cocron, Liebl, Leitz, Braun, Kainz Partnerschafts mbB, Liebigstr. 21, 80538 München, Tel.: 089-552 999 50, Fax.: 089-552 999 90, Mail: kanzlei@cllb.de web: http://www.cllb.de

Firmenportrait:

Die Kanzlei CLLB Rechtsanwälte wurde im Jahr 2004 in München gegründet. Neben den vier Partnern István Cocron, Steffen Liebl, Dr. Henning Leitz und Franz Braun sind mittlerweile auch Alexander Kainz und Thomas Sittner (LL.M.), Hendrik Bombosch und Ralf Steinmeier als Anwälte mit an Bord. Erklärter Schwerpunkt der wirtschaftsrechtlich ausgerichteten Kanzlei ist Kapitalmarktrecht. Daneben umfasst das Beratungsspektrum aber auch Gesellschafts- und Steuerrecht. Seit Oktober 2007 ist CLLB Rechtsanwälte mit eigenem Büro in Berlin vertreten.

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