Werkstofftechnik-Ingenieure sind Hightech-Details auf der Spur

Veröffentlicht von: Hochschulcampus Tuttlingen der Hochschule Furtwangen
Veröffentlicht am: 13.06.2016 10:48
Rubrik: Weiterbildung & Schulungen


(Presseportal openBroadcast) - Der Hochschulcampus Tuttlingen bildet Experten in Werkstofftechnik aus

Im Werkstofftechnik-Studiengang Industrial Materials Engineering (http://www.hfu-campus-tuttlingen.de/studiengaenge/werkstofftechnik/) am Hochschulcampus Tuttlingen lernen Studierende die Anwendung innovativer Werkstoffe und deren Bearbeitung kennen. Die Grundlage ist Maschinenbau. Spezialisiert wird in Chemie und Physik.

Eine besondere Form des Maschinenbaus ist die Werkstofftechnik. Während sich klassische Maschinenbauer mit dem Aufbau und der Konstruktion eines Produktes beschäftigen, legt der Werkstofftechnik-Ingenieur seinen Fokus auf die Materialien. Wie lassen sie sich hart, leicht, steif, dehnbar oder langlebig machen? Das sind die Fragen mit denen sich Andreas Gassner in Zukunft beschäftigt.

Der angehende Werkstofftechnik-Experte hat im März 2016 sein Bachelor-Studium am Hochschulcampus Tuttlingen der Hochschule Furtwangen beendet. Seither macht er ein freiwilliges Praktikum in der Werkstoffkundeabteilung von Aesculap (http://www.aesculap.de)(Tuttlingen) im Bereich Forschung und Entwicklung. Hier beschäftigt er sich mit der Optimierung nichtrostender Stähle, die für chirurgische Instrumente Anwendung finden. Dabei analysiert er bestehende Bearbeitungsverfahren und verändert diese unter Berücksichtigung der Werkstoffe.

Maschinenbau und Chemie
Das Interesse am Aufbau und der Zusammensetzung von Materialien hatte Andreas Gassner seit jeher. Deshalb entschied er sich nach dem Technischen Gymnasium für ein Chemiestudium. Schnell merkte er, dass ihm die reine Chemielehre zu theoretisch war. Er suchte nach einem praxisnahen Studiengang. Fündig wurde er mit dem Werkstofftechnik-Studiengang Industrial Materials Engineering (http://www.hfu-campus-tuttlingen.de/studiengaenge/werkstofftechnik/) am Hochschulcampus in Tuttlingen. Hier lernte er die Grundlagen des Maschinenbaus sowie der Naturwissenschaften kennen, um sie für Aufgaben in der Werkstofftechnik einzusetzen. Experten in diesem Fach sind in der Hightech-Industrie und einer Vielzahl anderer Branchen gefragt. Denn Materialien entscheiden über die Qualität eines Produktes.

Studienschwerpunkte im Werkstofftechnik-Studium
Die Studienschwerpunkte liegen in der Materialkunde, Oberflächen- und Nanotechnologie, sowie in der Konstruktion und Fertigungstechnik. Hier hat Andreas Gassner die praktische Anwendung gefunden, die er suchte. Er brachte sich aktiv im Werkstofftechnik-Studiengang Industrial Materials Engineering mit ein, betreute Praktika oder begleitete Versuchsaufbauten.

Weiter auf der Karriereleiter mit dem Master-Studium Materialwissenschaften
Im Herbst 2016 beginnt Andreas Gassner sein Master-Studium Angewandte Materialwissenschaften (http://www.hfu-campus-tuttlingen.de/studiengaenge/materialwissenschaften-master/) am Hochschulcampus Tuttlingen. Eine Promotion im Anschluss schließt der wissbegierige 24-Jährige nicht aus. Die Arbeitsfelder Forschung und Entwicklung sind sein Ziel. Dabei ist Andreas Gassner die Praxis wichtig: "Ich habe beim Arbeiten gerne das Ziel vor Augen. Ich möchte sehen, wo eingesetzt wird, was ich entwickelt habe", erklärt er. Deshalb zieht es ihn in die Industrie. Interessierte Unternehmen in der Region oder weltweit gibt es eine ganze Reihe. Diese sind auf der Suche nach ambitionierten Absolventen.

www.hfu-campus-tuttlingen.de/studiengaenge/werkstofftechnik (http://www.hfu-campus-tuttlingen.de/studiengaenge/werkstofftechnik)

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Seit Oktober 2009 ist Tuttlingen Hochschulstadt mit Vorbildfunktion. Gemeinsam mit der Industrie, der Stadt und dem Landkreis Tuttlingen, der Hochschule Furtwangen (HFU) und dem Land Baden-Württemberg entstand hier ein neuer, einzigartiger Hochschulstandort mit Modellcharakter. Basierend auf dem Konzept der Public Private Partnership (PPP) stellt der Hochschulcampus Tuttlingen eine Neuerung in der deutschen Hochschullandschaft dar.

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