9. PM-Tag 2016 Region Karlsruhe am 8. Juli 2016: Industrie 4.0 fordert Projektmanagement

Veröffentlicht von: GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement - Regionalgruppe Karlsruhe
Veröffentlicht am: 15.06.2016 18:24
Rubrik: Finanzen & Versicherungen


(Presseportal openBroadcast) - Was wird sich wohin verändern? Welche Folgen wird das für´s PM haben?

Industrie 4.0 oder - die "Digitalisierung der Dinge" - ist in aller Munde. Es ist die Rede von einem neuen Entwicklungsschub, der Maschinen, Materialien, Prozesse mehr vernetzt und dem Menschen erneut eine andere Rolle zuweist. Und es werden ganz neue, bisher nicht gekannte Geschäfts-Modelle möglich.

All das - so glaubt man - wird Folgen für die Projektwirtschaft haben. Im vergangenen Jahr stand das Zusammenspiel von "klassischen" und "agilen" Methoden der Projektbearbeitung im Mittelpunkt dieser Veranstaltung. Insofern bietet sich dieses Jahr "Industrie 4.0" als spannendes Fortsetzungs-Thema mit folgenden Leitfragen an:

Werden Projekte in 4.0 anders aussehen, als bisher?
Müssen Projektmanager aufgrund der zunehmenden Digitalisierung umdenken oder werden sie sogar in ihrer Rolle in Frage gestellt?
Wird es eine erneute Methoden-Innovation geben (agil 2.0)?

Nach der Begrüßung um 9.00 Uhr führt anschließend Frau Dr. Suphan (Lehrstuhl für Soziologie/ Universität Hohenheim) in ihrer Keynote die Teilnehmer in die Veränderungen der neuen Arbeitswelt ein. Ab 11.00 Uhr schließen sich drei Streams zu folgenden Themen an:

Noch mehr "agil" für Industrie 4.0: Prof. Dr. E. Hanser, Leiter Kompetenzzentrum agile Prozesse, Duale Hochschule Lörrach

Industrie 4.0 - Auswirkungen auf Projektlandschaft und Unternehmenserfolg: J.Rietsch, adensio GmbH, Freiburg

Digitale Transformation/ Industrie 4.0 verändert Projektmanagement: Dr. Th. Sowa, VDI, Digitale Transformation, Düsseldorf

In diesen drei Streams werden die Impuls-Referate zwei Mal hintereinander gehalten, damit alle BesucherInnen Gelegenheit haben, sich mehr als ein Thema anzuhören. Nach dem Mittagessen - mit Zeit zum Networking ab 12.45 Uhr - wird der Nachmittag ab 14 Uhr durch Themen-orientierte World-Cafes gestaltet, in denen an das Gehörte vom Vormittag angeschlossen wird. Das Ende ist auf ca. 16.30 Uhr angesetzt (Details können dem Flyer entnommen werden).

Teilnahmegebühr
Diese Jahr gibt es eine Neuerung: Die Größe und Qualität der Veranstaltung lässt es nicht mehr zu, diese mit rein ehrenamtlichem Aufwand in gewünschter Hochwertigkeit kostenlos anzubieten. Daher wird eine geringe Teilnahmegebühr erhoben:

GPM Mitglied:
pro Person 40,00 EUR (33,61 EUR zzgl. gesetzl. MwSt.)

kein GPM Mitglied:
pro Person 70,00 EUR (58,82 EUR zzgl. gesetzl. MwSt.)
Für Studenten und Rentner ist der Eintritt frei.

In diesem Preis sind alle Getränke, Speisen und Materialien enthalten.

Veranstaltungsort:
BWGV Akademiehotel
Am Rüppurrer Schloß 40
76199 Karlsruhe

Wann? Freitag, den 8. Juli 2016 von 9.00 bis 16.30 Uhr.

Anmeldung unter: https://www.gpm-ipma.de/events/veranstaltungsdetails/event/pm-tag-2016.html#ref=2

Bildquelle: GPM - Gesellschaft für Projektmanagement

Pressekontakt:

Christiane Haase
Christiane Haase
Uzèsring 45 69198 Schriesheim
06203 954609
christiane.haase@cjhaase.de
http://www.cjhaase.de

Firmenportrait:

Mitglieder der Region sollen im Projektmanagement erfolgreich werden. Die GPM-Regionalgruppe Karlsruhe möchte Projektmanagement in ihrer Region bekannter machen. Dafür bieten sie vielfältige Möglichkeiten zum Kennen lernen und Gedanken austauschen.

Wird gerade eine pfiffige Methode gebraucht, um den Fortschrittsgrad von Projekten festzustellen? Dann gibt es bestimmt in der Region jemanden, der dieses Problem gerade gelöst hat und weiterhelfen kann.

Die GPM Regionalgruppe Karlsruhe unterstützt Projektmitarbeiter, Projektleiter, Controller sowie Führungskräfte mit Projektverantwortung. Geographisch reicht die Region im Norden bis über Bruchsal hinaus, im Süden bis Gaggenau, im Osten bis an Pforzheim heran und im Westen hinüber, in die Pfalz, nach Landau. Die persönlichen Mitglieder und Firmenmitglieder stammen, breit gestreut, aus mittelständischen Unternehmen aller Branchen. Sie haben ein gut organisiertes Netzwerk entwickelt.
Mit den befreundeten Verbänden GI, VDI, GfO, IHK und HWK arbeiten sie regelmäßig zusammen.

Die Veranstaltungen, in der Regel kostenfrei, stehen allen Interessierten, auch Nicht-Mitgliedern offen.

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