Wo soll das steigende Datenvolumen verwaltet werden? Positive Zukunftsaussichten für Anbieter von Storage-Systemen.

Veröffentlicht von: Pavlo Hanov
Veröffentlicht am: 16.06.2016 12:52
Rubrik: Finanzen & Versicherungen


(Presseportal openBroadcast) - Berlin. Es scheint als würde die analoge Welt, in der ein Bild von einem Spaziergang am Strand oder die ersten Schritte eines Neugeborenen aufgenommen werden, zunehmend mit der digitalen Welt, wo riesige Datenströme um den Globus gesendet werden und sekündlich neue Daten entstehen, zu verschmelzen. Machine-to-Machine, Pervasive Computing, Ubiquitous Computing, Cloud Computing oder auch Wearable Computing, sind moderne Bezeichnungen für eine vernetzte Welt, in der unser Leben mithilfe des allumfassenden Internets erleichtert und verbessert werden soll. Riesige Datenvolumen entstehen, müssen gespeichert und natürlich von jemandem gesichert werden. Laut einer Studie eines internationalen Storage-Anbieters steigt das aufkommende Datenvolumen bis 2020 von derzeit 4,4 Zetabyte auf über 40 Zetabyte. Im Gegensatz zu früheren Zeiten werden Daten heute bereits automatisch von intelligenten Systemen generiert oder durch die Kommunikation zwischen Maschinen verwertet, allerdings müssen diese auch verwaltet und ausgewertet werden, um Funktionalität und Fortschritt in Industrie und Wirtschaft zu sichern. Dies übernehmen Storage-Dienstleister, die die Speichersysteme vermieten oder verkaufen. Für Dienstleister im Storage-Markt stehen - aufgrund der stetigen Vernetzung alltäglicher Objekte und die damit zusammenhängende Generierung neuer Daten - die Vorzeichen positiv.

Marktanteile in der Storage-Branche verteilt

Die öffentliche Hand, Industrie und Privatwirtschaft erzeugen rund um die Uhr neue Datensätze, dies hat zur Folge, dass Storage-Anbieter wandlungsfähiger und flexibler werden müssen und mit neuen Innovationen einen sicheren Datenkreislauf gewährleisten. Neben Branchenriesen wie IBM und DELL, das den Storage-Anbieter EMC aufkaufte und HP Hewlett Packard Enterprise, bietet der Markt für Speicherkapazitäten jungen Unternehmen beste Wachstumschancen, dies unterstreicht die Herrenberger EN Storage GmbH. Geführt vom erfahrenen IT-Experten Edvin Novalic, veröffentlicht der Storage-Dienstleister seit 2009 exzellente Finanzzahlen. Nicht nur den Jahresumsatz, sondern auch die Eigenkapitaldecke und den Gewinn haben die Württemberger deutlich gesteigert. Maßgeblich für den Erfolg von EN Storage ist das Führungsduo Lutz Beier, der nach vielen Jahren im Finanzmarkt die Emittierung der Storage-Anleihe organisiert und der erfahrene IT-Fachmann E. Novalic. Letzterer wurde jüngst zum Senator der Wirtschaft ernannt. Der Senat der Wirtschaft setzt sich aus Persönlichkeiten der Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zusammen.

Storage-Markt in Deutschland wächst

Hersteller von Produkten mit dem Qualitätsmerkmal „Made in Germany“ stehen vor dem Dilemma, im Zuge des Digitalisierungsprozesses komplexe Verfahren und die gesamte Wertschöpfungskette mithilfe von intelligenter Informations- und Kommunikationstechnologie zu optimieren, und befürchten im gleichen Atemzug den Kontrollverlust über Informationen, Kommunikationsdaten von Anlagen und Maschinen, sowie Betriebsinterna. Storage-Dienstleister helfen mit sicherer, flexibler und kostensparender IT-Infrastruktur, sowie Daten-Speichersystemen, diese Angst zu überwinden. Und das ist zwingend notwendig, bedenkt man das durch „Statista“ prognostizierte generierte Datenaufkommen bis 2020: demnach steigt weltweit die Menge auf 40.000 Exabyte. Um das Datenvolumen eines Exabyte’s zu erreichen, sind eine Milliarde Gygabyte Daten notwendig.

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