Von Wackersdorf um die halbe Welt

Veröffentlicht von: ZUGhören
Veröffentlicht am: 21.06.2016 12:32
Rubrik: Logistik & Verkehr


(Presseportal openBroadcast) - Neues Eisenbahn-Hörbuch "ZUGhören" berichtet von den Containerzügen aus der Oberpfalz nach China - Reportagen von Menschen und Zügen aus Bayern

Es ist ein Mammut-Projekt. In Wackersdorf in der Oberpfalz steht ein Güterzug zur Abfahrt bereit. In den Containern befinden sich Teile für die Auto-Industrie. Sie sollen einmal um die halbe Welt, bis nach China, in die Stadt Shenyang, in eine Automobil-Fabrik. Den Transport wickelt die Deutsche-Bahn-Tochter DB Schenker Rail Automotive ab. Robert Nestler und seine Kollegen organisieren alles. Auf dem neuen Eisenbahn-Hörbuch "ZUGhören 12" berichtet er über die Herausforderungen, die dabei zu bewältigen sind. Daneben enthält die CD noch sechs weitere "Schienengeschichten fürs Ohr" aus Oberbayern, Ostbayern und Franken.

So gewährt Simone Klein vom Schlafwagen-Hotel im fränkischen Amorbach einen Blick in eins der Abteile dieser besonderen Übernachtungs-Möglichkeit. Reinhard Zang blickt zurück auf seinen Dienst im Bahnhof Amorbach (http://www.zughoeren.de/docs/12-03-Amorbach-Ausschnitt.mp3). Ein Schrankenwärter (http://www.zughören.de/docs/12-04-Schrankenwaerter-Ausschnitt.mp3) berichtet von seiner Arbeit in seinem aussterbenden Beruf und warum ihm manche Autofahrer die Schweißperlen auf die Stirn treiben.

Hans Vogt, langjähriger Betriebsleiter der Wendelstein-Zahnradbahn (http://www.zughoeren.de/docs/12-01-Wendelsteinbahn-Ausschnitt.mp3), erzählt von den Besonderheiten dieser Bahnstrecke im oberbayerischen Brannenburg.

Im (fiktiven) Brief eines Arbeiters aus der Anfangszeit der Eisenbahn an seine Verlobte schreibt dieser von seinem Alltag beim Bau der Strecke München - Landshut in den 1850er Jahren. Damals hatte jedes Dorf seine eigene Zeit, die sich ein paar Minuten von der in der nächsten Stadt unterschied. Erst die Eisenbahn ebnete der Mitteleuropäischen Zeit von heute den Weg. Wie es dazu kam, beleuchtet auf dem Hörbuch ein Geschichtswissenschaftler vom Museum der Deutschen Bahn in Nürnberg.

Ein Eisenbahner aus Bayreuth verrät schließlich, was er gegen die kalten Füße einer Reisenden gemacht hat, die Mitten im Winter vergeblich auf ihren Zug wartete.

Zur 72-minütigen CD gibt es ein 32-seitiges Begleitheft (http://www.zughoeren.de/docs/erleben.html) mit Hintergründen, Zahlen, Fakten, Fotos und vielen Dokumenten. Das Hörbuch 14,80 Euro, kann im Internet über www.ZUGhören.de oder im Buchhandel bestellt werden. Das ZUGhören-Paket mit allen zwölf CDs ist für 99,80 Euro erhältlich.

ZUGhören 12: Oberbayern,Ostbayern, Franken. Schienengeschichten fürs Ohr, ISBN 978-3-00-037264-3, Stereo ZUGhören (http://www.zughoeren.de/index.html)

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ZUGhören ist eine Hörbuch-Reihe zum Thema Eisenbahn. Sie besteht aus zwölf CDs mit Reportagen, Berichten und Interviews. Sie berichten über Bahn-Themen aus verschiedenen deutschen Regionen.

Die Reihe richtet sich sowohl an Eisenbahn-Fans als auch an regionalgeschichtlich oder verkehrspolitisch Interessierte. Egal ob aktuelle Trends oder Geschichte, Deutsche Bahn oder Privatbahnen, Güter- oder Personenverkehr - ZUGhören bemüht sich, für alle etwas zu bieten. Besonders eignen sich die Schienengeschichten auch für blinde und sehbehinderte Menschen.

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