Digitales 3D Röntgen präzise Diagnostik

Veröffentlicht von: Quarree Dental Zentrum für Parodontologie in Hamburg
Veröffentlicht am: 22.06.2016 15:56
Rubrik: Gesundheit & Medizin


(Presseportal openBroadcast) - Röntgen kenne die meisten Menschen, das ist, wenn der Arzt eine Aufnahme macht und das Schwarz-Weiß-Bild der Knochen den Patienten zeigt. Die wenigstens können etwas mit dem Begriff Digitale Volumentomographie (DVT), einfach gesagt 3D R&ou

(NL/5069699925) Die herkömmliche Methode des Röntgen war ein Meilenstein in der Medizin und Zahnmedizin. Dieses Verfahren gab den Medizinern einen Einblick unter die Haut und damit die Gelegenheit bessere Diagnosen zu stellen. Digitales 3D Röntgen geht ein Schritt weiter. Ähnlich wie bei einer Computertomografie liefert diese Methode hochauflösende dreidimensionale Bilder der Kieferpartie. Diese Bilder erlauben es dem Zahnarzt, Problemstellen aus allen Richtungen zu betrachten und damit eine exakte Planung vorzunehmen, wie bei dem Patienten die nächsten Schritte zu begehen sind.

Neuerung für den Patienten
Veränderungen an dem Röntgenverfahren haben sich augenscheinlich nicht getan, aber trotzdem ist das Ergebnis ein anders. Allein die Bilderergebnisse haben eine kürzere Wartezeit bis zur Sichtung, sie stehen dem Arzt und damit auch dem Patienten fast sofort zur Verfügung. Das gelieferte Bild weißt im Vergleich zum Röntgen eine plastische Darstellung auf. Durch diese Darstellungsart ist eine Diagnose leichter erklärt und besser zu verstehen. Mit der Methode des dreidimensionalen Röntgens ist der Zahnarzt in der Lage, kleinste Details zu erkennen und so eine genaue Planung der Behandlung vorzunehmen.
All diese Faktoren bieten dem Patienten zwar keine Neuerung der Prozedur, dennoch ist eine deutliche Veränderung wahrnehmbar. Etwas das beim Röntgen überhaupt nicht wahrgenommen wird, ist die Strahlenbelastung. Diese wird ebenfalls gesenkt, auf bis zu ein Achtel im Vergleich zur herkömmlichen Computer Tomographie (CT).

Vorteile überwiegen das Risiko
Bei einem Röntgenverfahren entsteht immer eine Strahlenbelastung für den Patienten, diese ist immer gegen den Nutzen aufzuwiegen. Die Darstellung der DVT ist wie die des CT Röntgens ebenfalls dreidimensional. Dadurch dass dem Zahnarzt ein Rundum-Einblick in die Kieferstruktur gewährt wird, ist das Risiko wesentlich geringer Entzündungsherde zu übersehen. Ebenso ist eine qualifiziertere Aussage zur Behandlung möglich, da Knochenstärke und die Lage von Nerven genauer bestimmt werden können. So entstehen enorme Vorteile und eine höhere Sicherheit für den Patienten. Im Vergleich zu einem CT Röntgen unterliegt der Patient bei dem 3D Röntgen des DVT einer wesentlich geringeren Strahlendosis. Diese gleicht in etwa der Höhenstrahlung eines innerdeutschen Fluges.

Interview mit Quarree Dental in Hamburg
Um Ihnen einen besseren Einblick zu verschaffen, haben wir von der ONMA Onlinemarketing GmbH mit der Gemeinschaftspraxis Quarree Dental in Hamburg, die diese Methode der Digitalen Volumentomographie nutzt, ein Interview geführt.
ONMA: Ich begrüße Sie recht herzlich zu unserem Interview.
ONMA: Wie funktioniert das Verfahren des 3D Röntgens, also die Digitale Volumentomographie?
Quarree Dental: Es ist, wie es der Name bereits sagt, im Prinzip eine 3D-Aufnahme. Hierbei wird aus mehreren Röntgenbildern ein 3D-Bild errechnet. Es wird somit ein großes zusammenhängendes dreidimensionales Modell erstellt.
ONMA: Wie lange gibt es diese Methode bereits?
Quarree Dental: Die Methode ist noch verhältnismäßig jung, ich würde schätzen seit etwa zehn Jahren.
ONMA: Wie lange verwenden Sie diese Methode bereits in Ihrer Praxis?
Quarree Dental: Seit ungefähr sechs Jahren findet dieses Verfahren in unserer Praxis Anwendung.
ONMA: Welche Vorteile hat ein 3D Röntgen (DVT) für den Zahnarzt bzw. den Patienten? (Im Gegensatz zum normalen Röntgen?)
Quarree Dental: Ein großer Vorteil ist, dass sich die Strukturen von allen Seiten angeschaut werden können. Nehmen wir das Thema Implantologie, da macht es einen großen Unterschied, wenn wir wissen, ob der Knochen ausreichend dick ist oder eben nicht. Das ist der immense Vorteil, dass sich das in der Dreidimensionalität deutlich besser erkennen und auch besser planen lässt. Wir haben dadurch eine höhere Sicherheit und ein geringeres Risiko, dass wir irgendwelche Verletzungen verursachen oder in die Kieferhöhle fallen oder ähnliches. Ein weiterer Vorteil ist, dass wir entzündliche Prozesse deutlich besser und schneller diagnostizieren können, weil keine Überlagerungsstrukturen vorhanden sind. Ebenso kann im Bereich der Wurzelkanalbehandlung der Nervverlauf deutlich besser erkannt werden.
ONMA: Gibt es Risiken oder Nebenwirkungen beim DVT?
Quarree Dental: Es gibt eine Strahlenbelastung, aber diese ist deutlich geringer als beim CT-Röntgen. Wenn wir mit dem DVT-Modus ein Röntgen vom Kopf vornehmen, ist es vergleichbar mit der Höhenstrahlung bei einem Flug von Hamburg nach München. Das ist im Prinzip genau das gleiche. Das hat man nach einer Bahnfahrt wieder raus.
ONMA: Ist der Nutzen größer als das Risiko?
Quarree Dental: Definitiv, sonst würde es aus unserer Sicht gar keinen Sinn machen. Der Nutzen in Bereichen, wo Nervverletzungen vermieden werden können, ist äußerst groß. Einen großen Unterscheid macht es ebenso, wenn wir einem Patienten sagen können: Wir bekommen da mit Sicherheit ein Implantat hin, im Vergleich zu: Wir müssen mal schauen, ob wir eventuell in den Unterkiefernerv bohren und dabei den Nerv dauerhaft beschädigen.
ONMA: Vielen Dank das Sie sich die Zeit genommen haben unsere Fragen zu beantworten.
Quarree Dental: Sehr gerne, wir danken Ihnen ebenfalls für das Interesse.

Kontakt
Quarree Dental
Zentrum für Parodontologie in Hamburg
Quarree 4
22041 Hamburg

Tel. 040 537996006
Mail. mail@parodontologiehamburg.de
Web. <a href="http://www.parodontologiehamburg.de" title="www.parodontologiehamburg.de">www.parodontologiehamburg.de</a>

Pressekontakt:

Quarree Dental Zentrum für Parodontologie in Hamburg
Dr. Kreher
Quarree 4 22041 Hamburg
040 537996006
mail@parodontologiehamburg.de
www.parodontologiehamburg.de

Firmenportrait:

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Bitte beachten Sie, dass für den Inhalt der hier veröffentlichten Meldung nicht openBroadcast verantwortlich ist, sondern der Verfasser der jeweiligen Meldung selbst. AGB | Haftungsausschluss.