Worauf Vermieter achten: der Knigge für die erfolgreiche Wohnungsbewerbung

Veröffentlicht von: evers-internet GmbH & Co. KG
Veröffentlicht am: 23.06.2016 16:08
Rubrik: Freizeit & Hobby


(Presseportal openBroadcast) -

In Großstädten und Metropolregionen sind Mietwohnungen knapp und die Nachfrage ist hoch. Umso wichtiger ist es, bei der Bewerbung um die Wohnung sofort zu punkten. Doch wie können Wohnungssuchende ihre Chancen auf die Traumwohnung erhöhen? ohne-makler.net erklärt, worauf Vermieter und Makler bei der Wohnungsbewerbung besonderen Wert legen.

Erste Kontaktaufnahme: schnell und informativ
"Vermieter und Immobilienmakler bekommen meist eine Flut an Anfragen. Schon beim ersten Kontakt trennt sich die Spreu vom Weizen: Bewerber mit unqualifizieren E-Mails oder Anrufen werden direkt aussortiert", erklärt Henning Evers, Gründer und Betreiber von ohne-makler.net. "Schnelligkeit hingegen zahlt sich aus. Wer als einer der ersten sein Interesse bekundet, darf sich oft auch die besten Chancen ausrechnen." Sind ausdrücklich E-Mails gefordert, dann sollte die Wohnungsanfrage auch unbedingt per E-Mail erfolgen - und nicht per Telefon. Sie sollte dann den vollständigen Vor- und Nachnamen, die E-Mail-Adresse und die Telefonnummer sowie die aktuelle Wohnadresse des Interessenten enthalten. Auch Angaben zum Familienstand, zu Kindern und zum Beruf kommen gut an. So wissen die Vermieter sofort, mit wem sie es zu tun haben. Das Verschweigen von Informationen, wie zum Beispiel der Besitz eines Hundes, ist kein guter Stil - und auch nicht hilfreich, sondern letzten Endes immer kontraproduktiv.

Die schriftliche Bewerbung: Verkaufe dich gut!
Manchmal wünschen sich die Vermieter schriftliche Bewerbungen von den Interessenten. Dann gilt es, sich gut zu verkaufen! Auch hier ist zunächst eine Vorstellung gewünscht. Mit einem vorteilhaften Bild können die Bewerber auf jeden Fall punkten. Auch die Nennung von Gründen für den Umzug wird in einem schriftlichen Bewerbungsschreiben gern gesehen. Zum Beispiel, weil die Freunde in der Nähe wohnen oder eine berufliche Veränderung ins Haus steht. Beim Verfassen gilt: Rechtschreibfehler vermeiden! Der Sprachduktus und die Gestaltung sollten schlicht und sachlich sein.

Die perfekte Bewerbungsmappe: nicht übertreiben!
Eines vorweg: Mit der Bewerbungsmappe sollte man nicht übertreiben. "Manche kommen mit ganzen Büchern an. Die Zeit, das alles durchzuarbeiten, haben Vermieter gar nicht, " sagt Henning Evers, Gründer und Geschäftsführer des Immobilienportals ohne-makler.net. Weniger ist also mehr. Nichtsdestotrotz ist die Mappe das Kernstück einer Wohnungsbewerbung. Die wichtigsten und explizit vom Vermieter angeforderten Unterlagen dürfen dabei nicht fehlen. Dies sind in der Regel:
- Einkommensnachweise,
- Bonitätsauskunft,
- Mietschuldenfreiheitsbescheinigung des derzeitigen Vermieters und
- eine Mieterselbstauskunft - oft in Form eines persönlichen Fragebogens.
Wer Azubi oder Student ist und über kein üppiges Gehalt verfügt, sollte unbedingt eine Bürgschaft beilegen. Das schafft Vertrauen. Intime Daten wie Geschlechtlichkeit, Nationalität und Religion sind hingegen Privatsache. Sie müssen nicht angegeben werden.

Der Besichtigungstermin: Der erste Eindruck zählt!
Beim ersten Besichtigungstermin sollte jeder Mietinteressent die vollständige Bewerbungsmappe parat haben. Auch ein geflegtes äußeres Erscheinungsbild ist bei der Wohnungssuche obligatorisch. Es muss zwar nicht unbedingt ein Anzug sein, aber im extrem legeren Look wird es schwierig, die Traumwohnung zu ergattern. Saubere Schuhen, ordentliche Kleidung und eine gepflegte Frisur sind deshalb bei der Besichtigung Pflicht. Einen schlechten Eindruck macht es, wenn der Interessent selbst nicht weiß, was er will. Bereits vor dem Termin sollte deshalb klar sein, welches Budget vorhanden ist und welche Kriterien die zukünftige Wohnung erfüllen sollte. Was das Timing angeht: Verspätungen sind bei Einzelbesichtigungen ein absolutes No-Go. Denn das signalisiert Unzuverlässigkeit. Auf der anderen Seite wirkt aber auch Überpünktlichkeit unhöflich.

Bei Massenbesichtigungen heißt die Devise: Im Gedächtnis bleiben! Und das gelingt am besten zu Randzeiten. In diesem Fall also entweder der Erste oder - noch besser - der Letzte sein! Denn wenn alle anderen Interessenten schon weg sind, bietet sich oft eine gute Gelegenheit, um in Ruhe mit dem Vermieter ins Gespräch zu kommen.

Nachhaken - aber wie?
Nicht aufdringlich wirken, aber Interesse bekunden und in Erinnerung bleiben. Dies ist ein Balanceakt, für den sich folgende Strategie bewährt hat: Bereits bei der Wohnungsbesichtigung sollten Wohnungssuchende ihr Interesse bekunden. Danach macht es einen guten Eindruck, dieses Interesse per E-Mail noch einmal zu bekräftigen. Alles, was darüber hinausgeht, wirkt aufdringlich und damit abschreckend.

Mit einem qualifizierten und schnellen Erstkontakt, einer vollständige Bewerbungsmappe, einem gepflegten Äußeren bei der Wohnungsbesichtigung sowie einer angemessenen Interessenbekundung lassen sich Mietwohnungen leichter gewinnen. Das Fazit von ohne-makler.net: Je besser die Vorbereitung, desto größer sind die Chancen auf die Wunschwohnung!

Bildquelle: ohne-makler.net / fotolia.com / kzenon

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