Win-Win-Strategie für Naturheilkunde

Veröffentlicht von: Faupel Communication GmbH
Veröffentlicht am: 24.06.2016 08:48
Rubrik: Gesundheit & Medizin


(Presseportal openBroadcast) - Norddeutsches Startup baut bundesweit Prüfzentren für den Phytomarkt auf

(epr) Betrachtet man den Gesundheitsmarkt, findet man im Bereich der Naturheilkunde eine der größten Wachstumsraten. Insbesondere für präventive Maßnahmen greifen immer mehr Konsumenten zu komplementärmedizinischen Produkten und Verfahren. Diese Beobachtung hat sich die e+b GmbH zunutze gemacht und schafft mit der systemischen Nutzenbewertung von naturheilkundlichen Produkten und Verfahren eine Win-Win-Strategie für drei unterschiedliche Zielgruppen.

Bei niedergelassenen Ärzten, Apothekern, Heilpraktikern und Berufsgruppen mit direktem Therapiebezug werden Prüfzentren eingerichtet, die mit Fortbildungen in der Naturheilkunde honoriert werden. Kleine und mittelgroße Hersteller von Produkten im Naturheilsektor werden mit Forschungsaktivitäten unterstützt, um eine effektive Vertriebsschiene aufzubauen. Patienten erhalten objektive Informationen über den Nutzen der geprüften Methode oder das Produkt, um fundierte Kaufentscheidungen treffen zu können. Finanziert wird das System aus den Umsätzen der Hersteller und von Investoren. Am Beispiel von Sodbrennen zeigt Hinrich Hörnlein-Rummel, Facharzt und Projektleiter Studien der Schweizer Stiftung Paracelsus Clinica al Ronc und Projektleiter bei der e+b GmbH, dass viele Patienten schlechte Erfahrungen mit Neben- und Wechselwirkungen von Medikamenten gegen Sodbrennen machen, die überwiegend auf Aluminiumbasis aufgebaut sind.

Viele Forscher sehen einen Zusammenhang zwischen dem Aluminiumgehalt des Gehirns und der Alzheimerdemenz und geben damit Grund zur Beunruhigung. Genau an diesem Punkt bietet e+b eine Alternative an: Von der Paracelsus Stiftung wurde LINDacid bereits in das Prüfungsprozedere aufgenommen, nachdem Ärzte und Patienten gute Erfahrungen damit gemacht haben. Das Naturpräparat besteht aus mit Mineralien angereichertem Kartoffelpresssaft. Interessenten an Naturheilmitteln können dem Newsfeed auf Facebook, Twitter und Google+ folgen. Mehr außerdem unter www.eundb.eu.

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