Ulrich Höller: Europas Immobilienwirtschaft kann mittelfristig von Brexit profitieren

Veröffentlicht von: GEG German Estate Group AG
Veröffentlicht am: 24.06.2016 16:32
Rubrik: Handel & Wirtschaft


(Presseportal openBroadcast) - Der Flash-Kommentar zum EU-Referendum in Großbritannien vom Vorsitzenden des Vorstands der GEG German Estate Group, Frankfurt

Frankfurt, 24. Juni 2016. Die Briten haben sich - wenn auch mit knapper Mehrheit - gegen Europa entschieden: Ein Votum wider die Vernunft, das auch wir in der Immobilienwirtschaft ausgesprochen bedauern. Trotzdem ist jetzt Besonnenheit gefordert.

Die monatelange Unsicherheit vor dem Referendum ist jetzt vorbei, so dass die Unternehmen und Investoren wieder Planungssicherheit haben, die in den nächsten Monaten auch konkret Gestalt annehmen wird. Die Regierungen und die EU sind jetzt gefordert, gemeinsam mit der Wirtschaft den Übergang so gestalten, dass eine länger andauernde Phase von Investitionszurückhaltung vermieden und der Schaden klein gehalten wird.

Trotz aller negativen Begleiterscheinungen kann der deutsche Immobilienmarkt, insbesondere Frankfurt, zumindest mittelfristig mit neuen Impulsen rechnen. Zu erwarten ist, dass institutionelle Investoren verstärkt die vergleichsweise attraktiven Immobilienmärkte in Europa ins Visier nehmen, denn viele global tätige Unternehmen nutzen London als Europazentrale, oft sogar als einzigen Hub. Für diese Unternehmen wird eine Verlagerung in andere europäische Städte und gerade nach Frankfurt als Standort der EZB zunehmend interessant werden, um Nachteile etwa in regulatorischer oder steuerlicher Hinsicht zu vermeiden, die ein Sitz außerhalb der EU mit sich bringen könnte.


Über die GEG German Estate Group AG

Die Anfang 2015 gegründete GEG mit Sitz in Frankfurt am Main ist als eine der führenden deutschen Investment- und Asset Management-Plattformen im gewerblichen Immobilienbereich konzipiert. GEG engagiert sich mit Investments im Landmark-Core-Segment, opportunistischen Investments sowie Projektentwicklungen. Sie setzt sowohl eigenes Kapital als auch Kapital externer Investoren ein. Sie verfügt bereits heute über ein Investitionsvolumen von über 640 Mio. EUR. Zusätzlich betreut sie verantwortlich Projektentwicklungen von insgesamt über 1 Mrd. EUR wie das "MainTor" in Frankfurt, die "Opera Offices" in Hamburg oder das "Junge Quartier Obersendling" in München. Die beiden Eigentümer der GEG sind KKR, ein weltweit führender Investor, der in diverse Anlageklassen investiert, darunter Private Equity, Energie, Infrastruktur, Immobilien und Kreditprodukte, sowie die Frankfurter Deutsche Immobilien Chancen-Gruppe. Der Vorsitzende des Vorstands der GEG ist Ulrich Höller.

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