Rekrutierung über Social-Media-Plattformen - Deutsche sind skeptisch

Veröffentlicht von: Mücke Mediendesign - André Mücke
Veröffentlicht am: 27.06.2016 17:25
Rubrik: Handel & Wirtschaft


(Presseportal openBroadcast) - Recruiting mit Hilfe sozialer Netzwerke bringt Vorteile mit sich. Jedoch ist bei deutschen Arbeitnehmern die Skepsis noch immer groß. Dabei liegt der Nutzen für beide Seiten klar auf der Hand: Arbeitgeber haben einfachen Zugang zu allen notwendigen Informationen und Arbeitnehmer haben die Chance, alle Möglichkeiten der Selbstdarstellung zu nutzen und sich somit für einen potentiellen Job attraktiv zu präsentieren.

Die Realität sieht momentan wie folgt aus: Deutschland ist Spitzenreiter, was die Anzahl der Jobangebote in sozialen Medien angeht. Jeder zweite deutsche Arbeitnehmer hat ein Jobangebot über Social-Media-Plattformen erhalten, doch vergleichsweise wenige Nutzer haben sich dafür interessiert.
Im Rahmen einer repräsentativen Studie für den aktuellen Kelly Global Workforce Index (KGWI) wurden weltweit 122.000 Personen zu diesem Thema befragt. Das Ergebnis hat gezeigt, dass lediglich 27 Prozent der deutschen Arbeitnehmer sich bei ihrer Jobsuche sozialer Netzwerke bedienen. Im internationalen Vergleich sind es 40 Prozent. Deutsche Unternehmen bevorzugen daher noch immer konventionelle Methoden. Sie inserieren in Zeitungen, beauftragen Personalvermittler und nutzen Online-Portale.

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Stefano Giorgetti, Country General Manager und Vice President von Kelly Services, meint, dass die sozialen Medien zeitgemäß für die Art und Weise unserer Kommunikation sind. Immerhin erleichtern sie ungemein die Suche nach geeigneten Kandidaten und deren Ansprache. Weitere Möglichkeiten hat zudem das mobile Internet eröffnet. Smartphones könnten starke Wachstumsimpulse im Hinblick auf diese spezielle Art des Recruitings ermöglichen.

Fazit: Trotz international vergleichsweise höherer Jobangebotsdichte haben im vergangenen Jahr lediglich 9 Prozent der Studienteilnehmer aus Deutschland über Social Media eine Stelle gefunden. Im Vergleich dazu waren es weltweit 16 Prozent. Und genau dieser Sachverhalt verdeutlicht die Chancen. Deutsche Arbeitnehmer sollten sie nur besser nutzen!

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