Marketing in eigener Sache

Veröffentlicht von: Randstad Deutschland
Veröffentlicht am: 29.06.2016 11:24
Rubrik: Finanzen & Versicherungen


(Presseportal openBroadcast) - Mitarbeitergespräche nutzen

txn-a. Nach Angaben des statistischen Bundesamtes erhalten 81 Prozent der befragten Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen regelmäßig Rückmeldungen zu ihrer Arbeit. Und das ist gut so, denn das Feedback zur eigenen Arbeitsleistung ist Ausdruck von Wertschätzung. Es ist für die Qualität der Zusammenarbeit und die Motivation der Beschäftigten von großer Bedeutung. Von allen Rückmeldungen hebt sich das Mitarbeitergespräch besonders ab. Denn es wird in den meisten Unternehmen nur einmal jährlich durchgeführt und hat deswegen einen besonderen, auf Langfristigkeit ausgelegten Stellenwert. Dennoch freuen sich nur wenige Arbeitnehmer auf das regelmäßige Beurteilungsgespräch. Vor allem Frauen haben ein mulmiges Gefühl, fürchten Kritik. Dabei bietet das Jahresgespräch immer eine Chance, sich beruflich weiterzuentwickeln. Wer gut vorbereitet ist, kann durch den persönlichen Austausch mit seinen Vorgesetzten eigentlich nur profitieren und vielleicht sogar den nächsten Schritt auf der Karriereleiter einleiten.

Das Mitarbeitergespräch ist kein Vortrag des Chefs oder der Chefin, sondern ein Austausch über gemeinsame Ziele, Erwartungen und Perspektiven im Job. In diesem Rahmen können Mitarbeiterinnen auch ihr Feedback zum Führungsverhalten im Unternehmen anbringen und Hinweise geben, wo es im Team hapert. Aber Achtung: Das Mitarbeitergespräch sollte nicht genutzt werden, um sich über andere zu beschweren. Es geht hier um die eigene Leistung und ein Konfrontationskurs ist dann fehl am Platz. Selbstverständlich kommen neben den Stärken auch die Schwächen zur Sprache. Petra Timm, Arbeitsmarktexpertin beim Personaldienstleister Randstad rät: "Es empfiehlt sich, vor dem Gespräch über die eigenen Defizite nachzudenken, diese anzusprechen und dann gleich Verbesserungsmöglichkeiten anzubringen." Wer im Gespräch über sein Gehalt verhandeln möchte oder eine Beförderung im Sinn hat, sollte sich mindestens drei gute Argumente für mehr Gehalt und den nächsten Karriereschritt zurechtzulegen.

Nochmals Petra Timm von Randstad (http://randstad.de): "Wichtig ist die Selbstmotivation vor dem Termin. Es empfiehlt sich, beherzt und schwungvoll in das Gespräch zu gehen. Karriereziele sollten konkret benannt und Führungsqualitäten kommuniziert werden. Dann werden sie künftig auch in Anspruch genommen. Aber: Stecken Sie sich realistische Ziele. Denken Sie in Etappen. Machen Sie einen Schritt nach dem anderen. So behalten Sie ein verlässliches Gefühl dafür, was Sie erreichen können."

[Bildunterschrift]
txn-a: Das Jahresgespräch bietet die Möglichkeit, sich durch den konstruktiven Austausch mit Vorgesetzten im Job deutlich zu verbessern. Es sollte daher auch vom Arbeitnehmer gut vorbereitet werden.

Bildquelle: @JeanetteDietl/Fotolia

Pressekontakt:

Randstad Deutschland
Catherine Fouchard
Helfmann-Park 8 65760 Eschborn
06196 4082701
cathrine.fouchard@randstad.de
http://randstad.de

Firmenportrait:

Randstad - Die Nummer 1 in Deutschland.
Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in etwa 300 Städten ist Randstad der führende Personaldienstleister in Deutschland. Beschäftigt und gesucht werden Mitarbeiter mit ganz unterschiedlichen Qualifikationen, vom Industriemechaniker über Buchhalter und kaufmännische Mitarbeiter bis hin zu Ingenieuren oder IT-Spezialisten. Während der wechselnden Einsätze in Kundenunternehmen sammeln die Arbeitnehmer von Randstad wertvolle Praxiserfahrungen und lernen verschiedene Unternehmen, Aufgabengebiete und Kollegen kennen. Für viele ist die Beschäftigung bei Randstad auch ein Sprungbrett in den Traumjob: Im Schnitt werden rund 30 Prozent der überbetrieblichen Mitarbeiter vom Kundenunternehmen übernommen.

Bitte beachten Sie, dass für den Inhalt der hier veröffentlichten Meldung nicht openBroadcast verantwortlich ist, sondern der Verfasser der jeweiligen Meldung selbst. AGB | Haftungsausschluss.