Bioresonanz zu den Ursachen chronischer Erkrankungen



(Presseportal openBroadcast) - Der ursachenorientierte Ansatz rückt immer mehr in den Fokus der Therapeuten.

Lindenberg, 29. Juni 2016. Immer öfter gelangen Therapeuten zu der Erfahrung, dass bei chronischen Erkrankungen der ganzheitliche Ursachenansatz weiterhelfen kann. Die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de erläutert, was das bedeutet.

Erkrankt ein Mensch akut, dann helfen die modernen Errungenschaften der Medizin dabei, dass man schnell wieder auf die Beine kommt. Hochwirksame Medikamente vollbringen wahre Wunder.

Schwieriger wird es, wenn die gesundheitlichen Beeinträchtigungen immer wieder aufflammen oder gar beständig erhalten bleiben. Dann spricht der Mediziner von chronischer Erkrankung. In diesen Fällen kommt man mit symptomorientierten Therapien sehr oft nicht weit. Zwar vermögen diese, das Leid zu lindern. Der Schwachpunkt ist jedoch, dass sich an der eigentlichen Ursache nichts verändert.

Am Beispiel eines chronischen Prozesses

Ein Patient leidet unter immer wiederkehrenden Blasenentzündungen. Schon mehrmals wurden operativ Blasensteine entfernt. Für ganzheitlich orientierte Mediziner ist schnell klar: Mit der Beseitigung der Steine und der Bekämpfung der akuten Entzündung wird dem Patienten für den akuten Moment zwar schnell geholfen. Da jedoch an den Ursachen dieser Prozesse nichts verändert wurde, bilden diese sich wieder neu, bis sie wieder Beschwerden verursachen (http://www.bioresonanz-zukunft.de/bioresonanz-kommentar-immer-wieder-blasensteine/). Der ganzheitlich orientierte Mediziner versucht deshalb, diese Ursachen zu ergründen. Naturheilkundliche Analysen führen ihn dabei oft zum Stoffwechsel und zu den Ausleitungsorganen, die erfahrungsgemäß an solchen Entwicklungen beteiligt sind.

Ansatz der Bioresonanz zu den Ursachen chronischer Erkrankungen

Auch die Bioresonanz verfolgt dieses Ziel. Sie setzt dabei auf der feinen bioenergetischen Ebene an und nutzt dafür bestimmte Frequenzspektren. So erstaunt es Therapeuten immer wieder, wenn sich beispielsweise energetische Regulationsstörungen im Stoffwechsel und bei der Ausschleusung unerwünschter Stoffwechselendprodukte aufzeigen, die ähnlich zu den Ergebnissen naturheilkundlicher Analysen sind. Eine typische Beobachtung in der Erfahrungsmedizin.

Für den erfahrenen Anwender ergeben sich daraus Synergien aus den verschiedenen Therapien zum Vorteil des Patienten. Die schnelle Hilfe in der akuten Phase, Hand in Hand mit der Unterstützung im ursachenorientierten Ansatz. Ein Königsweg zum Wohle des Patienten? So jedenfalls erhoffen es sich die Befürworter in einer Zeit der kontroversen Diskussion.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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