Sondersteuer auf Cola und Limo in den USA

Veröffentlicht von: HMW Innovations AG
Veröffentlicht am: 04.07.2016 16:24
Rubrik: Finanzen & Versicherungen


(Presseportal openBroadcast) - BRAIN AG und MIG Fonds profitieren von neuem Gesundheitsbewusstsein weltweit

Die Gesellschaft in den USA wird zunehmend gesundheitsbewusster. Davon kann das deutsche Biotechunternehmen BRAIN AG profitieren - und damit die Anleger der MIG Fonds. Eine Reihe der Venture Capital Fonds hat sich an dem Start-up beteiligt, das Anfang des Jahres an die Börse gegangen ist.

Vor wenigen Tagen hat Philadelphia als erste Großstadt der USA eine Sondersteuer auf zuckerhaltige Erfrischungsgetränke eingeführt. Ein Liter Cola oder Limonade kostet künftig 50 Cent mehr als bislang. Pro Jahr sollen sich die Einnahmen auf umgerechnet rund 80 Millionen Euro summieren und in Schulen, Kindergärten, Bibliotheken und andere öffentliche Einrichtungen fließen. Mit der Sondersteuer will die Stadt das Gesundheitsbewusstsein ihrer Einwohner fördern, denn rund 68 Prozent der Erwachsenen und 41 Prozent der Kinder in Philadelphia sind übergewichtig. Eine ähnliche Sondersteuer auf zuckerhaltige Limos fällt in einer Reihe weiterer Länder an.

Zuckerhaltige Limonaden verantwortlich für Übergewicht rund um den Globus

Die Stiftung Kindergesundheit macht gesüßte Limonaden für das weltweit grassierende Übergewicht verantwortlich. Ein Beispiel neben den USA ist Mexiko. In dem lateinamerikanischen Land werden weltweit die meisten zuckerhaltigen Getränke konsumiert - 163 Liter pro Kopf im Jahr. Mit der Folge: 30 Prozent der Erwachsenen sind fettsüchtig. Das mexikanische Parlament hat daher ebenfalls eine Sondersteuer auf Limonaden und Fastfood beschlossen. In Europa fallen vergleichbare Abgaben in Frankreich, Finnland und Ungarn an. Die Ärztegesellschaft British Medical Association hat schon im vergangenen Jahr eine 20-prozentige Steuer auf gezuckerte Getränke gefordert.

Das weltweit gesteigerte Gesundheitsbewusstsein bestätigt das Geschäftsmodell der BRAIN AG aus dem hessischen Zwingenberg. Das Portfolio-Unternehmen der MIG Fonds entwickelt unter anderem Austauschstoffe für Zucker, die die Geschmacksrezeptoren der Zunge für "süß" ansprechen, aber nicht dick machen. Sie können den Zucker in Limonaden ersetzen und die Kalorienbomben entschärfen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt seit dem Frühjahr vergangenen Jahres, den Zuckerkonsum auf sechs Teelöffel täglich zu beschränken - das ist weniger als der Zuckeranteil in einer Dose Cola.

BRAIN AG vollzieht ersten Börsengang eines Biotechunternehmens seit neun Jahren

Die BRAIN AG ist seit dem 9. Februar 2016 an der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet. Bei dem Börsengang handelte es sich um den ersten IPO eines deutschen Biotechunternehmens seit rund neun Jahren. Das MIG Portfolio-Unternehmen forscht nicht nur in der Nahrungsmittelindustrie, sondern auch in den Bereichen Chemie, Pharma und Kosmetik. So stellt BRAIN Enzyme her, die zum Beispiel die Leistung von Waschmitteln verstärken, damit Wäsche bei niedrigeren Temperaturen sauber wird.

Die positive Entwicklung der BRAIN AG steht beispielhaft für die erfolgreiche Umsetzung des MIG Fonds-Konzeptes. Die MIG Fonds investieren nach einem umfangreichen Auswahlprozess in Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum mit besonderen Entwicklungschancen in Kombination mit einem gesellschaftspolitischen Anspruch.

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