Nicht alle qualifizierten Bewerber profitieren vom positiven Arbeitsmarkt

Veröffentlicht von: Pressebüro Siemann
Veröffentlicht am: 08.07.2016 08:29
Rubrik: Handel & Wirtschaft


(Presseportal openBroadcast) - Sichere Neuplatzierung mit Outplacement

Trotz des vermeintlich guten Arbeitsmarkts profitieren nicht alle qualifizierten Fach- und Führungskräfte von dieser Situation. „Bewerber mit glatten Lebensläufen haben einen deutlich leichteren Marktzugang als diejenigen, die nicht dem Idealprofil der zu besetzenden Stelle entsprechen“, berichtet Outplacement-Berater Herbert Mühlenhoff und nennt einige Bespiele. So könnten Bewerber zwar fachlich geeignet sein, aber als Hindernis zeige sich beispielsweise ein Karriereverlauf, der zu wenig Dynamik in Bezug auf die berufliche Entwicklung aufweist, oder eine sehr lange Betriebszugehörigkeit, die Erfahrungen in anderen Märkten oft ausschließt. Ebenso würden fehlende Führungserfahrung oder ein Lebensalter, das nicht den Vorstellungen potenzieller Arbeitgeber entspreche, zu einem deutlich schwierigeren und längeren Bewerbungsprozess führen.
Wie wichtig daher Unternehmen in Trennungsprozessen die sichere Neupositionierung des ehemaligen Mitarbeiters ist, belegt eine aktuelle Studie des Fachverbands Outplacement im BDU. Zu ihren Gründen nach dem Einsatz von Outplacement befragt, gaben die Personalentscheider als wichtigste Motive an: „Unterstützung im Ablauf des Trennungsprozesses“ und „schnelle Platzierung“. Auf den nächsten Rängen folgen die Ziele „Rechtsstreitigkeiten vermeiden“ und „Signale sozialer Verantwortung setzen“.

Dass die arbeitssuchenden Klienten bei der aktuellen Arbeitsmarktlage von einer Outplacement-Beratung profitieren, bestätigt eine Untersuchung der Mühlenhoff Managementberatung, die als eine der führenden Outplacement-Beratungen in Deutschland jährlich eine Statistik ihrer Beratungsmandate erhebt. Danach haben 81 Prozent der Outplacement-Klienten innerhalb von 12 Monaten ihre Karriere fortsetzen können; 16 Prozent gingen in die Selbstständigkeit.

Personelle Veränderungsprozesse stark professionalisiert
Ebenso nimmt die Anzahl von Orientierungsberatungen von Jahr zu Jahr sehr deutlich zu. HR-Berater Herbert Mühlenhoff: „Vor allem in Großunternehmen etabliert sich ein professionelles Veränderungsmanagement, das unumgänglichen Personalabbau ohne betriebsbedingte Kündigungen realisiert. Die Orientierungsberatung ist heutzutage Teil einer professionellen Trennungskultur, von der Arbeitnehmer durch Klarheit und Orientierung profitieren, vor allem dann, wenn sie vor der Wahl einer beruflichen Neuorientierung stehen.“ Die Unternehmen unterstützen in diesem entscheidenden Prozess die Mitarbeiter dabei, eine qualifizierte Entscheidung zu treffen, die durch die systematische Beratung eines externen Dritten vorbereitet wird. Die ergebnisoffene Beratung ermöglicht Mitarbeitern, die Chancen für die Fortsetzung ihrer Karriere außerhalb des Unternehmens oder beim Verbleib im Unternehmen unter veränderten Rahmenbedingungen sicher zu beurteilen.
Geschäftsführer Herbert Mühlenhoff: „Mit dem Angebot der Orientierungsberatung in Veränderungsprozessen wird Mitarbeitern die Möglichkeit gegeben, die Verantwortung für die eigene berufliche Zukunft selbst in die Hand zu nehmen, anstatt wie früher nur auf die Entscheidungen des Arbeitgebers reagieren zu können. Die Unternehmen erleben im Anschluss an die Orientierungsberatungen eine deutlich sachlichere Diskussion über die nächsten Schritte.“


Zum Unternehmen:
Die Mühlenhoff Managementberatung berät seit mehr als 25 Jahre erfolgreich Unternehmen und Klienten bei allen personellen und organisatorischen Veränderungsprozessen. Als eine der führenden Outplacement- und HR-Managementberatungen in Deutschland bietet sie maßgeschneiderte HR-Lösungen in Change-Prozessen an. www.muehlenhoff.com.

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