Wird der Stress stärker - oder werde ich schwächer?

Veröffentlicht von: Kicknic GmbH
Veröffentlicht am: 08.07.2016 15:08
Rubrik: Gesundheit & Medizin


(Presseportal openBroadcast) - Mit bioRelaxx zur gesunden Stressresistenz

"Vor einigen Jahren konnte ich Stress locker ab, aber heute?" Wer permanent unter Stress steht, dessen Stressresistenz nimmt ab. Sinkende Stressresistenz ist ein weit verbreitetes Problem. Situationen die vor einigen Jahren ohne weiteres gemeistert wurden, bereiten heute Probleme. Wie kommt es zu einer gesunkenen Stressresistenz und was kann man dagegen tun?

Leistung und Regeneration

Von Natur aus ist der Mensch in der Lage, mit Stress umzugehen. Der Körper schaltet dann auf Leistung. Zuständig ist der "Sympathikus" des Autonomen Nervensystems. Der Herzschlag wird schneller, alle Organe stellen sich auf hohe Aktivität ein. Dieser Zustand kann eine Weile andauern. Nach dem Ende der stressigen Situation folgt eine Phase der Regeneration. Dafür ist der "Parasympathikus" des Autonomen Nervensystems zuständig. Er fährt den Motor wieder runter. Sympathikus und Parasympathikus befinden sich bei einem ausgeglichenen Menschen im Gleichgewicht. Dieses Gleichgewicht wird durch jahrelange Stressbelastung ohne die Möglichkeit zur Regeneration gestört.

Aus Stress wird Dauerstress

Der Sympathikus steht ständig auf Leistung. Er befindet im Dauertraining. Dem Parasympathikus wird keine Zeit zur Regeneration eingeräumt. Er ist vernachlässigt, wird zunehmend schwächer. Als Folge ist er nicht mehr in der Lage, den starken Sympathikus nach der eigentlichen Stresssituation wieder abzubremsen. Der Körpermotor läuft weiter auf Hochtouren. Aus Stress wird Dauerstress und der macht krank.

Das Herz darf nicht gleichmäßig schlagen

In jedem Moment regelt das Autonome Nervensystem präzise den Ausgleich zwischen Stress und Regeneration. Schon beim Einatmen (Anspannung) wird der Puls schneller und beim Ausatmen (Entspannung) langsamer. Je größer der Pulsunterschied beim Ein- und Ausatmen ist, desto besser. Die Differenz wird HerzRatenVariabilität (HRV) genannt. Stressgeplagte Menschen haben eine geringe HRV, weil der Parasympathikus schwächer als der Sympathikus ist. Eine geringe HRV bedeutet gleichzeitig auch eine geringe Stressresistenz.

Den Parasympathikus trainieren

Durch gezieltes Training wird das innere Gleichgewicht wiederhergestellt. Dazu Claus Wagner, bei bioRelaxx für die Kundenbetreuung zuständig: "HRV-Biofeedback ist eine seit Jahren erprobte, perfekte Methode, den Parasympathikus zu stärken und damit das innere Gleichgewicht zurückzugewinnen. Bisher nur in Kliniken und Praxen möglich, haben wir mit bioRelaxx eine effektive und preiswerte Möglichkeit geschaffen, die HRV per Biofeedback zuhause am Computer zu trainieren. 5 Minuten pro Tag reichen schon aus und Spaß macht das Training außerdem."

Wo bekomme ich bioRelaxx?

bioRelaxx wird nur in Apotheken und direkt vom Hersteller verkauft. Auf der Internetseite www.biorelaxx.de finden Sie alle Informationen zum Thema Stress und HRV. Dort gibt es auch einen bioRelaxx-Shop. Durch das garantierte 14-tägige Rückgaberecht können Sie bioRelaxx ausgiebig testen. Falls Sie doch nicht zufrieden sein sollten, geben Sie es einfach zurückgeben. bioRelaxx Homepage (http://www.biorelaxx.de)

Pressekontakt:

Kicknic GmbH
Claus Wagner
In den Bergen 13a 31582 Nienburg
05021-9229268
c.wagner@kicknic.de
http://www.biorelaxx.de

Firmenportrait:

bioRelaxx beschäftigt sich seit 5 Jahren mit dem Thema Stress. Seit Januar 2015 bieten wir das bioRelaxx HRV-Programm zum Kauf an.

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