Finanzierung des Mittelstandes

Veröffentlicht von: wowpromotion
Veröffentlicht am: 11.07.2016 09:40
Rubrik: Finanzen & Versicherungen


(Presseportal openBroadcast) - Die Alternative zum Bankkredit sind private Kapitalanleger

(NL/6251624472) Immer mehr Unternehmen wollen sich für Kapitalanleger öffnen, doch um die gesetzlichen Auflagen in der EU zu erfüllen, sind rd. 100.000 Euro erforderlich. Das Geld kann man sich sparen, wenn man in Russland Anleger sucht.

Jedes Jahr legen Kapitalanleger ca. 20 Milliarden Euro außerhalb der amtlichen Börsen an, die von den Multis wie ein Staubsauger aufgesogen werden.

Reichlich viel Geld, und viele Unternehmer planen, sich für Anleger zu öffnen, denn das ist eine Alternative zum Bankkredit, der in der heutigen Zeit schwierig zu bekommen ist. Auch Kapitalanleger stehen dieser Option offen gegenüber, denn bei den Niedrigzinsen lohnen sich die standardisierten Bankprodukte finanziell kaum noch.

Doch bevor Unternehmen ein "öffentliches Angebot" an Anleger richten dürfen, sind die gesetzlichen Bestimmungen einzuhalten, über die die BaFin streng wacht.

Mit Rechtsanwalt, Notar und Wirtschaftsprüfer summieren sich die Kosten bis zur Genehmigung der BaFin ganz schnell auf rund 50.000 Euro und mehr. Vielfach gestaltet sich die Suche nach einem Vertrieb für die Kapitalanlage des eigenen Unternehmens
zu einem Fiasko. Aus haftungsrechtlichen Gründen gibt es kaum noch Vertriebe, die eine Kapitalanlage eines nicht professionellen Emittenten vertreiben wollen.

Findet man dann doch einen willigen Vertriebschef, muss man sich dessen Einverständnis mit Schulungsgebühren der Mitarbeiter, Events, Messeauftritten usw. teuer erkaufen und meistens geht das auch nicht unter 50.000 Euro an verlorenen Kosten über die Bühne.

Aufgrund der scharfen gesetzlichen Bestimmungen hat jeder Kapitalvertrieb große Mühe und hohe finanzielle Aufwendungen, Neukunden zu akquirieren. Meistens beschränken sich die Kapitaldienstleister deshalb darauf, ihre Stammkunden auf ein neues Produkt anzusprechen, und haben die kein Interesse ... dann war es das dann auch schon mit dem Vertrieb. Außer Kosten nichts gewesen, doch welches mittelständische Unternehmen kann es sich leisten, rund 100.000 Euro als glatte Fehlinvestition abzuschreiben?

Mit easyrusinvest.com öffnet sich für alle kleinen und großen mittelständischen Unternehmen eine kostengünstige Alternative zur Finanzierung durch Kapitalanleger.

Wie schon im Namen inkludiert, akquiriert die Firma russische Kapitalanleger, die aufgrund der instabilen politischen Situation derzeit größtes Interesse haben, ihr Geld in europäische Firmen zu investieren.

In Russland hat die BaFin ihren Schrecken verloren, dort ist der Anleger noch selbst verantwortlich für sich und sein Geld. Entsprechend vollmundig kann easyrusinvest.com in Russland deshalb auch Investmentangebote europäischer Kunden unterbringen.

Derzeit sind ca. 2.5 Mio. aktive russische Geldgeber gelistet, die allesamt Informationen über das Angebot der Kapitalanlage eines Unternehmens erhalten. Die daraus entstehenden Anfragen werden zentral im eigenen Callcenter in Moskau mit 14 Agents bis zum Zeichnungsschein weiterbearbeitet.

Man muss sich das so vorstellen, wie das noch in Deutschland in den 80er Jahren möglich war. Psychologisch bestens geschulte Geldverkäufer rufen 10 Stunden am Tag einen Interessenten nach den anderen an, bis der Rubel rollt und die Kapitalanlage platziert ist.

Wenn Sie als mittelständischer Unternehmer Kapitalbedarf haben, sollten Sie sich kostenlos von Experten beraten lassen. Nähere Informationen erhalten Sie auf easyrusinvest.com

Pressekontakt:

wowpromotion
Peter Müller
Ackerstr. 13 10115 Berlin
-
pm@easyrusinvest.com
http://easyrusinvst.com

Firmenportrait:

Die Finanzierung des Wachstums eines Unternehmens ist in aller Regel über Banken nicht möglich. Als Alternative zum nicht sonderlich effektiven crowdfunding bieten sich zwei Plattformen an: http://easyrusinvest.com und http://xtraboerse.com

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