Produktpiraterie und Markenrechtsverletzungen nehmen zu

Veröffentlicht von: GRP Rainer LLP Rechtsanwälte Steuerberater
Veröffentlicht am: 11.07.2016 11:08
Rubrik: Recht & Politik


(Presseportal openBroadcast) - Produktpiraterie und Markenrechtsverletzungen nehmen zu

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Produktpiraterie und Urheberrechtsverletzungen nehmen zu. Umso wichtiger ist es, die eigenen Marken und das geistige Eigentum durch geeignete Maßnahmen entsprechend zu schützen.

GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart führen aus: Laut einer aktuellen Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) und dem Amt der Europäischen Union für geistiges Eigentum (EUIPO) nehmen die illegalen Geschäfte mit gefälschten Produkten weltweit zu und machen 2,5 Prozent des Welthandels aus. Der Schaden für die Wirtschaft ist enorm.

Auch eine Mitteilung des Zolls passt zu diesen Zahlen. So hat der Zoll am Frankfurter Flughafen alleine zwischen dem 29. März und 9. Mai 2016 15,6 Tonnen gefälschter Ware aus dem Verkehr gezogen. Die gefälschten 137 Marken hätten einen Marktwert von knapp 25 Millionen Euro gehabt. Zu den gefälschten Produkten gehörten u.a. Schuhe, Taschen, Bekleidung, Sonnenbrillen und technisches Zubehör.

Für die betroffenen Unternehmen, deren Produkte gefälscht werden, entsteht gleich ein doppelter Schaden. Neben dem finanziellen Verlust droht auch ein Imageschaden, da die Plagiate häufig von minderer Qualität sind als die Originale, der Verbraucher aber gar nicht weiß, dass er auf Fälschungen hereingefallen ist.

Angesichts dieser Zahlen wird der Markenschutz und ein konsequentes Vorgehen bei Verletzungen des Markenrechts für die Unternehmen immer wichtiger. Wichtig ist es, die Marke in die zuständigen Register einzutragen. Dabei ist zu beachten, für welches Gebiet der Markenschutz gelten soll, beispielsweise nur in Deutschland, innerhalb der Europäischen Union oder auch noch in weiteren Staaten. Angesichts des bevorstehenden Brexits müssen Markenrechte in Großbritannien ggf. neu registriert werden. Nur wenn die Marke eingetragen ist, können Verstöße gegen das Markenrecht auch konsequent verfolgt und geahndet werden. In Betracht kommen dann u.a. Unterlassungs- und Schadensersatzansprüche.

Kompetente Rechtsanwälte beraten in allen Fragen des Gewerblichen Rechtsschutzes (http://www.grprainer.com/rechtsberatung/gewerblicher-rechtsschutz-und-markenrecht.html). Neben dem Markenrecht zählen dazu auch besonders das Wettbewerbsrecht, das Patentrecht und das Urheberrecht.

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