Ransomware-Opfer? Mit diesen Tools bezahlt man nichts für seine Daten

Veröffentlicht von: Mahr EDV GmbH
Veröffentlicht am: 13.07.2016 10:40
Rubrik: IT, Computer & Internet


(Presseportal openBroadcast) -

Aktuell werden die Computersysteme vor allem von Unternehmen verstärkt von so genannter Ransomware - wie zuletzt Locky (http://www.mahr-edv.de/schutz-vor-ransomware-locky) - befallen. Solche Erpressungs-, Krypto- oder Verschlüsselungstrojaner sind Schadprogramme, mit deren Hilfe ein Eindringling eine Zugriffs- oder Nutzungsverhinderung der Daten sowie des gesamten Computersystems erwirkt. Dabei werden Daten auf einem fremden Computer verschlüsselt oder der Zugriff auf sie wird verhindert, um für die Entschlüsselung oder Freigabe ein "Lösegeld" zu fordern. Der wirtschaftliche Schaden für Unternehmen kann dabei sehr hoch ausfallen. Die Bedrohung durch Ransomware selbst ist für Fabian Mahr, Geschäftsführer des renommierten IT Dienstleisters Mahr EDV (http://www.mahr-edv.de/), jedoch nicht das einzige Problem.

Vorsicht mit Entschlüsselungssoftware

Zugleich kursieren im Internet nämlich Emails und Anleitungen mit Downloadlinks für vermeintliche Entschlüsselungstools. Bei vielen dieser Angebote handelt es sich jedoch um nichts weiter als ebenso bösartige Schadsoftware. "Immer wieder passiert es also", so Mahr weiter, "dass Betroffene mit einem infizierten Computer auf weiteren Geräten die angebliche Entschlüsselungssoftware herunterladen, die dann weitere Computer im Netzwerk infiziert und verschlüsselt, statt wie erhofft zu entschlüsseln."

Seriöse Entschlüsselungstools - IT-Service von Mahr EDV

Um solchen Verschlimmerungen der Lage entgegenzuwirken, hat Mahr EDV eine Tabelle mit seriösen Entschlüsselungstools (http://www.mahr-edv.de/ransomware-entschluesseln) veröffentlicht. Dabei wird erklärt, wie die Entschlüsselung funktioniert, wie man die richtige Entschlüsselungssoftware für die betroffenen Computer bestimmt und wo diese heruntergeladen werden kann. So wird es möglich, durch Verschlüsselung unbrauchbar gemachte Dateien kostenlos wieder zu entschlüsseln, ohne die Erpresser zu bezahlen.

Erste Sicherheitsmaßnahmen

Die Tabelle, warnt Fabian Mahr, sei aber nicht als Anleitung für den Laien misszuverstehen, die Entschlüsselungen umgehend selbst vorzunehmen. "Uns geht es vor allem darum, Betroffene zu informieren, dass nunmehr Chancen für eine Entschlüsselung bestehen, und IT-Experten bei der entsprechenden Arbeit zu unterstützen." Da der falsche Umgang mit Entschlüsselungstools neue Risiken birgt, empfiehlt Mahr EDV nicht fachkundigen Opfern von Ransomware in jedem Fall, IT Spezialisten hinzuzuziehen.

Als erster Schritt sollten als infiziert erkannte Rechner sofort vom Netzwerk getrennt und bis zur Bereinigung oder Neuinstallation nicht wieder mit dem Netzwerk verbunden werden. Laien schalten den Rechner am besten aus und suchen sich professionelle Unterstützung.

Pressekontakt:

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Thomas Maul
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