Digital Leader: Neues Leadership-Testverfahren des IFIDZ

Veröffentlicht von: Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ)
Veröffentlicht am: 13.07.2016 11:32
Rubrik: Finanzen & Versicherungen


(Presseportal openBroadcast) - Mit dem Kompetenz- und Potenzialanalyse-Tool können Unternehmen ermitteln, ob Bewerber und Führungskräfte über die erforderlichen Fähigkeiten und Eigenschaften verfügen, um eine Führungsposition im digitalen Zeitalter adäquat wahrzunehmen.

Alpha Intelligence Leadership-Competence Testverfahren (AILT) - so heißt ein neues Potenzial- und Kompetenzanalyse-Verfahren, das das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt, entwickelt hat. Mit dem mehrdimensionalen Testverfahren können Unternehmen ermitteln, inwieweit Bewerber, Führungsnachwuchskräfte sowie Inhaber von Führungspositionen über die nötigen Fähigkeiten und Eigenschaften verfügen, um eine Führungsposition in ihrer Organisation im digitalen Zeitalter adäquat wahrzunehmen beziehungsweise das erforderliche Potenzial, um diese zu entwickeln. Das ermöglicht es ihnen, ihre Personalauswahl und ihre Führungskräfteentwicklung auf ein solides Fundament zu stellen.

Das AILT-Testverfahren (http://ifidz.de/potenzialanalyse-kompetenzanalyse-beratung/) basiert auf dem Alpha Intelligence Leadership-Competence-Modell. Dieses geht davon aus, dass die Unternehmen und ihre Führungskräfte im digitalen Zeitalter häufig vor Herausforderungen stehen, die mit dem tradierten Führungsverständnis nicht zu bewältigen sind. Nötig sind ganz neue Führungskompetenzen und -leitbilder, um in dem zunehmend vernetzten Umfeld, das von rascher Veränderung geprägt ist, mit Erfolg zu agieren.

Hierauf aufbauend definiert das Alpha Intelligence Leadership Competence Modell drei Kompetenzbereiche (Leadership-Paradigmen), die eine alpha-intelligente Führungskraft kennzeichnen - also eine Führungskraft, die die Anforderungen an Führung in der digitalen Welt erfüllt:
-die Alpha-Persönlichkeit: Dieses Paradigma beschreibt die Persönlichkeitsmerkmale einer alpha-intelligenten Führungskraft (Persönlichkeitsintelligenz).
-Alpha-Beziehungen: Dieses Paradigma umfasst die nötigen Eigenschaften, um Beziehungen und Netzwerke empathisch und intelligent zu gestalten (Beziehungsintelligenz).
-Alpha-Digitalität (alpha digitality): Dieses Paradigma beschreibt die digitalen Kompetenzen einer alpha-intelligenten Führungskraft (Digitalintelligenz).

Diesen drei Paradigmen ordnet das Kompetenzmodell jeweils mehrere Führungsleitbilder nebst den mit ihnen verbundenen Kompetenzen zu. Inwieweit diese im digitalen Zeitalter benötigten Fähigkeiten und Eigenschaften bei Personen bereits vorhanden oder entwickelbar sind, das wird dann im Alpha Intelligence Leadership-Competence Testverfahren (AILT) analysiert.

Zu Beginn dieses mehrdimensionalen Testverfahrens wird mit dem beauftragenden Unternehmen ein Anforderungsprofil erstellt. Es beschreibt, in welcher Ausprägung die einzelnen Leitbilder bei dessen Führungskräften vorhanden sein müssen. Danach wird ermittelt, inwieweit sich die Kompetenzen und Potenziale der getesteten Personen innerhalb des definierten Korridors befinden.

Die Potenzial- und Kompetenzeinschätzung basiert auf folgenden drei Diagnosemethoden:
Methode 1: Testverfahren - Die allgemeine objektivierbare Basis liefert ein online-basiertes Testverfahren, das die Führungsleitbilder in Bezug zum Bochumer Inventar zur berufsbezogenen Persönlichkeitsbeschreibung (BIP) setzt.
Methode 2: Simulation - Der Teilnehmer löst eine mit dem Unternehmen abgestimmte Aufgabe und präsentiert diese vor einem Experten-Gremium.
Methode 3: Interview - Der Kandidat nimmt an einem mehrstündigen Management-Audit teil, in dem er mit realen Fragestellungen und Problematiken der Alpha Intelligence-Competence konfrontiert wird.

Aufgrund der Kombination dieser drei Verfahren ist laut Marco Leist, der den Kompetenzbereich Produktentwicklung und Diagnostik beim IFIDZ leitet, die Wahrscheinlichkeit "außerordentlich hoch, dass das Analyseergebnis der Realität und somit der alpha-intelligenten Eignung der Führungskraft entspricht". Deshalb ist es für Unternehmen sehr attraktiv, das AILT-Testverfahren im Rahmen ihrer Führungskräfteauswahl und -entwicklung einzusetzen, betont die IFIDZ-Leiterin Barbara Liebermeister, "da sie mit ihm ihre Personalentscheidungen auf ein solides Fundament stellen".

Nähere Infos über das Alpha Intelligence Leadership-Competence Testverfahren (AILT) finden interessierte Unternehmen auf der IFIDZ-Webseite (www.ifidz.de) in der Rubrik AILT-Testverfahren. Sie können das Institut auch direkt kontaktieren (Tel.: +49 (0)69 719 130 965; Mail: info@ifidz.de).

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Bernhard Kuntz
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Firmenportrait:

Das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt am Main, erforscht die Auswirkungen des digitalen Wandels auf die Führungskultur von Unternehmen - auf der personalen und organisationalen Ebene. Außerdem untersucht es, wie die aus dem Wandel resultierenden Herausforderungen von Unternehmen und ihren Führungskräften gemeistert werden können und welche Strukturen und Kompetenzen sowie Fähigkeiten und Fertigkeiten sie hierfür brauchen. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse gibt das Institut in Studien sowie Konferenzen, Seminaren und Vorträgen an die Wirtschaft weiter und leistet hierdurch einen Beitrag dazu, dass die Unternehmen auch künftig fit für die Herausforderungen ihrer Märkte sind und die Chancen, die sich aus den Marktveränderungen ergeben, aktiv nutzen können.

Das IFIDZ wurde von der Wirtschaftswissenschaftlerin und Managementberaterin Barbara Liebermeister gegründet, die das Institut auch leitet. Es kooperiert mit der Freien Universität Berlin, der HAW Hamburg (Fakultät DMI), dem F.A.Z.-Institut und der RWTH Aachen University. Das IFIDZ verfolgt bei seiner Arbeit einen interdisziplinären Ansatz und möchte die neuesten Erkenntnisse aus den verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen wie zum Beispiel Betriebswirtschaft und Psychologie miteinander verbinden.

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