Studie Wissenschaft weltoffen 2016: Deutschland profitiert von internationaler Wissenschaftlermobilität

Veröffentlicht von: W. Bertelsmann Verlag
Veröffentlicht am: 13.07.2016 12:56
Rubrik: Wissenschaft & Forschung


(Presseportal openBroadcast) -

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind beweglich: nicht nur im Kopf, sondern auch im internationalen Raum. In den letzten Jahrzehnten hat die grenzüberschreitende Kooperation und Mobilität von Wissenschaftlern weltweit deutlich zugenommen. Dabei sind die USA für mobile Wissenschaftler, ähnlich wie für Studierende, das (mit Abstand) wichtigste Ziel. Nach den USA ist Deutschland, zusammen mit Großbritannien, Frankreich, Kanada und der Schweiz eines der wichtigsten Gast- und Herkunftsländer international mobiler Wissenschaftler. Das zeigen die Ergebnisse der Publikation "Wissenschaft weltoffen 2016", die Daten zur Wissenschaftlermobilität auswertet, Ergebnisse lesegerecht aufbereitet - und Wissenslücken sichtbar macht.

Zum 16. Mal seit 2000 präsentiert "Wissenschaft weltoffen" Daten und Fakten zur internationalen Mobilität von Studierenden und Wissenschaftlern sowie umfangreiche statistische Kennzahlen zu ausländischen Studierenden in Deutschland und zu deutschen Studierenden im Ausland. Für die Ausgabe 2016 wurde das Informationsangebot erneut überarbeitet und weiter ausgebaut. Herausgeber der Publikation sind der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) und das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW).

Datenquellen
Grundlage der Studie sind Daten der amtlichen Hochschulstatistik, der Statistik zum Erasmus-Programm, der Bildungsstatistiken von UNESCO, OECD und EUROSTAT, Statistiken des DAAD, des DZHW, des amerikanischen Institute of International Education (IIE) sowie verschiedenen Studierenden- und Absolventenbefragungen.

Zweisprachig und digital
Wissenschaft Weltoffen erscheint als zweisprachige Ausgabe in Deutsch und Englisch. Studientext und Grafiken stehen kostenfrei bei wbv Open Access (http://www.wbv.de/artikel/7004002ow) zur Verfügung. Die gedruckte Ausgabe ist bei wbv.de (http://www.wbv.de/artikel/7004002o)oder im Buchhandel zum Preis von 29,90 Euro erhältlich.

Herausgeber
Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) e.V. fördert die internationalen Beziehungen der deutschen Hochschulen durch den Austausch von Studierenden und Wissenschaftlern. Er unterstützt dabei die Ziele der auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik, der nationalen Wissenschaftspolitik und der Entwicklungszusammenarbeit.
Das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) betreibt anwendungsorientierte empirische Forschung im Bereich des Hochschul- und Wissenschaftssystems. Als Bund-Länder-Einrichtung versteht sich das DZHW national und international als Partner der Wissenschaft sowie der Hochschul- und Wissenschaftspolitik.

Deutscher Akademischer Austauschdienst und
Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (Hg.)
- Wissenschaft weltoffen 2016 -
Daten und Fakten zur Internationalität von
Studium und Forschung in Deutschland
W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2016
168 Seiten, Format A4, Softcover

digitale Ausgabe:
kostenfrei bei wbv Open Access
DOI: 10.3278/7004002ow (http://www.wbv.de/artikel/7004002ow)

Druckausgabe:
ISBN 978-3-7639-5745-3 (http://www.wbv.de/artikel/7004002o)
Bestell-Nr. 7004002o
29,90 Euro

Pressekontakt:

W. Bertelsmann Verlag
Klaudia Künnemann
Auf dem Esch 4 33619 Bielefeld
0521 / 91101-21
presse@wbv.de
http://www.wbv.de/presse

Firmenportrait:

Der W. Bertelsmann Verlag (wbv) ist ein Fach- und Wissenschaftsverlag für Bildung, Beruf und Sozialforschung. Mit Büchern, Fachzeitschriften, digitalen Medien, Fachinformationssystemen und den Portalen wbv-Journals.de und wbv OpenAccess.de bietet der wbv schnellen Zugriff auf aktuelle Bildungsliteratur. 2014 feierte das Familienunternehmen mit Sitz in Bielefeld sein 150jähriges Bestehen.

Bitte beachten Sie, dass für den Inhalt der hier veröffentlichten Meldung nicht openBroadcast verantwortlich ist, sondern der Verfasser der jeweiligen Meldung selbst. AGB | Haftungsausschluss.