DHfPG-Studierende Annika Bruhn ist für Olympia in Rio nominiert

Veröffentlicht von: Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Veröffentlicht am: 14.07.2016 11:16
Rubrik: Weiterbildung & Schulungen


(Presseportal openBroadcast) - 23-jährige Schwimmerin fliegt als dreifache deutsche Meisterin nach Brasilien

Die dreifache deutsche Meisterin Annika Bruhn ist vom Deutschen Schwimm-Verband in den Kader für die Olympischen Sommerspiele 2016 in Rio de Janeiro berufen worden. Für die 23-jährige Studierende des dualen "Bachelor of Arts" Sportökonomie ist es die zweite Olympia-Teilnahme nach 2012.

Hartes Training hat sich gelohnt
Vor einigen Wochen noch war die Enttäuschung groß als bekannt gegeben wurde, dass keine 4 x 100m Freistil-Staffel der Frauen für die Olympischen Spiele nominiert wird. Eine der Leidtragenden war damals Annika Bruhn. Obwohl sie bei den diesjährigen Deutschen Meisterschaften ihre Titel über die 100m und 200m Freistil verteidigen konnte und auch in der 4 x 100m Staffel erfolgreich war. Umso größer dürfte ihre Freude nun ausfallen, da sie es doch geschafft hat und auf den Zug nach Rio aufgesprungen ist. Die monatelange harte Arbeit hat sich gelohnt. Morgens und am Nachmittag trainierte Annika Bruhn ehrgeizig für ihr großes Ziel, welches sie nun erreicht hat. "Ich trainiere insgesamt zehnmal pro Woche im Wasser und eine Stunde pro Tag zusätzlich im Trockenen", erklärte sie kürzlich in einem Interview.

Studium und Leistungssport ideal vereinbar
Die gebürtige Karlsruherin studiert außerdem noch den dualen Bachelor-Studiengang Sportökonomie an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsförderung (DHfPG) und absolviert die dazugehörige betriebliche Ausbildung beim Landessportverband für das Saarland (LSVS). Dieses Studiensystem ist viel besser auf die Schwimmerin zugeschnitten als ein Vollzeitstudium, welches sie zuvor in Stuttgart zwar begonnen hat, das aber zeitlich nicht zu organisieren war. Auch aufgrund dieser Vereinbarkeit von Leistungssport und dualem Studium an der DHfPG darf sie sich nun auf ihre zweiten Olympischen Spiele nach London 2012 freuen. Damals war sie Teil der 4 x 200m Freistil-Staffel.

Auf dem Höhepunkt der Leistungsfähigkeit
Seit dieser Zeit sind zahlreiche Erfolge auf das Konto der 23-Jährigen gegangen, unter anderem die WM-Bronzemedaille in Kasan 2015 mit der 4 x 100m Mixed Staffel. Auch die drei Titel bei den Deutschen Meisterschaften dieses Jahr in Berlin geben ihr Selbstbewusstsein und zeigen auf, dass sie auf dem Höhepunkt ihrer Leistungsfähigkeit ankommt. 2007 erst hat Annika Bruhn mit dem Leistungssport begonnen, im Alter von knapp 15 Jahren. "Da war eine Franziska van Almsick bereits Weltmeisterin. Aber gerade da ich so spät angefangen habe, sehe ich noch viel Potenzial mich zu verbessern", ist sie optimistisch. Die Wettbewerbe in Rio finden zwischen dem 5. und 21. August statt.

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Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile rund 6.500 Studierende zum "Bachelor of Arts" in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum "Master of Arts" Prävention und Gesundheitsmanagement, zum "Master of Business Administration" MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum "Master of Arts" Sportökonomie. Mehr als 3.700 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

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