Brexit setzt Frankfurt unter Druck

Veröffentlicht von: Ben Taieb Immobilien
Veröffentlicht am: 15.07.2016 12:24
Rubrik: Handel & Wirtschaft


(Presseportal openBroadcast) - Was der britische EU-Austritt für den Immobilienmarkt im Rhein-Main-Gebiet bedeuten könnte

Der EU-Austritt Großbritanniens sorgt für Unruhe auf den Finanzmärkten und verunsichert Anleger. Experten rechnen damit, dass der Brexit vor allem den Immobilienboom in Frankfurt weiter vorantreibt. Was das für den Frankfurter Immobilienmarkt bedeuten kann und wie eventuelle Folgen für das nur 25 Kilometer entfernte Darmstadt aussehen könnten, erklärt Ben Taieb, Inhaber von Ben Taieb Immobilien sowie Spezialist für den Darmstädter Immobilienmarkt und Südhessen.

"Sollten die Banken tatsächlich ihre Arbeitsplätze in andere europäische Städte verlagern, ist Frankfurt eine feste Option", erklärt der erfahrene Immobilienmakler. Die deutsche Metropole ist aber ohnehin bereits dicht bebaut und Wohnraum überaus knapp. Schon jetzt sind die Wohnungsmieten in kaum einer anderen deutschen Stadt so hoch. Selbst um Plätze in Kindertagesstätten, Gymnasien und Fußballvereinen ist inzwischen ein Wettkampf entbrannt. "Wo sollen die Banker aus London also wohnen?", fragt sich nicht nur Ben Taieb. Selbst, wenn nur ein Bruchteil der Finanzbranche von London nach Frankfurt zieht, werden die Immobilienpreise dort weiter steigen und Büros sowie Wohnungen um Flächen wetteifern.

Während Anleger in Erwartung, des von Experten angedeuteten Preisverfalls von Londoner Immobilien, wohl hauptsächlich in Metropolen wie Frankfurt oder Paris nach neuen Immobilieninvestitionen Ausschau halten werden, könnte der Speckgürtel von Frankfurt, also auch Darmstadt, zur attraktiven Alternative für Wohnraumsuchende werden. Die zentrale Lage Darmstadts mit besten Verkehrsanbindungen, die im Vergleich zu Frankfurt noch moderaten Immobilienpreise, hoher Wohnkomfort und eine ausgeprägte Lebensqualität machen Darmstadt auch für Pendler mehr als interessant. "Insofern kann der Brexit zum Beispiel auch für Bauunternehmen aus der Region eine Chance bedeuten", so Ben Taieb. Voraussetzung ist natürlich, dass die Städte und Gemeinden den zusätzlichen Wohnraumbedarf erkennen und entsprechendes Bauland ausweisen. "Aber wie schon in der Vergangenheit hinkt die Wohnungspolitik hinterher."

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