Seminar: User Centered Design (UCD) - nutzerzentrierte Produktentwicklung für Entwicklungsingenieure

Veröffentlicht von: Haus der Technik e.V.
Veröffentlicht am: 21.07.2016 12:33
Rubrik: Weiterbildung & Schulungen


(Presseportal openBroadcast) - HDT- Weiterbildung zu Methodisch Usability-Maßnahmen entwickeln: Usability und User Experience - grundlegende Konzepte und Normen EN ISO 9241- 11, EN ISO 9241-110 - Anforderungsanalyse - Einführung des UCD am 29. September 2016 in Berlin

Nutzerzentrierten Produktentwicklung verfolgt das Ziel, interaktive Produkte so zu gestalten, dass sie über eine möglichst hohe Gebrauchstauglichkeit (Usability) verfügen und ihre Nutzung positiv erlebt wird (User Experience, UX).
Prof. Dr. Manfred Thüring, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Psychologie und Arbeitswissenschaft, Fakultät V Verkehrs- und Maschinensysteme an der Technischen Universität Berlin kreierte unser eintägiges Seminar User Centered Design (UCD) am 29.9.2016 speziell für Entwickler, Produktmanager, Produktdesigner, Qualitätsmanager, Usability- und UX-Beauftragte.
Wie ein Entwicklungsprozess gestaltet sein sollte, der das Ziel der hohen Usability verfolgt, beschreibt die Methodologie des User Centered Design. Diese wird in der Norm EN ISO 9241-210 spezifiziert.
Das eindeutige Merkmal besteht hier darin, dass die Benutzer eines zukünftigen Produktes ins Zentrum der Entwicklung gestellt werden.
Dazu muss man um deren Merkmale, Arbeitsumfeld, Aufgaben und Arbeitsabläufe wissen und daraus Systemanforderungen aus Verbrauchersicht abzuleiten. Dann ist für die nachfolgenden Phasen der Entwicklung genau zu prüfen, ob die Anforderungen erfüllt werden. Hier nutzt man Usability-Tests, bei denen unterschiedliche Methoden zum Einsatz kommen können. Die Ergebnisse eines solchen Tests finden Eingang in den nächsten Entwicklungsschritt. Daraus ergibt sich ein iterativer Prozess, bei dem Entwicklung und Testen abwechseln und aufeinander aufbauen, so dass eine sukzessive Optimierung erfolgt, bis die eingangs spezifizierten Nutzeranforderungen erfüllt sind.

Nähere Informationen finden Interessierte beim Haus der Technik e.V. unter Tel. 030/39493411 (Frau Dipl.-Ing.-Päd. Heike Cramer-Jekosch), Fax 030/39493437 oder direkt unter:
http://www.hdt-essen.de/W-H110-09-206-6

Pressekontakt:

Haus der Technik / Niederlassung Berlin
Karl-Liebknecht-Str.29
10178 Berlin, Mitte

Niederlassungsleiterin
Dipl.-Ing.-Päd. Heike Cramer-Jekosch
h.cramer-jekosch@hdt.de
Tel.: 030 39493411
Fax: 030 39493437

Firmenportrait:

1927 in Essen gegründet, ist das Haus der Technik (HDT) heute nicht nur das älteste, sondern auch eines der führenden unabhängigen Weiterbildungsinstitute für Fach- und Führungskräfte Deutschlands. Rund 15.000 Teilnehmer nutzen jährlich die Einrichtungen in Essen und in den Zweigstellen in Berlin und München. Mit einem breiten Bildungsangebot in Technik, Wirtschaft, Elektrotechnik, Fahrzeugtechnik, Medizin, Chemie, Bauwesen, Qualitätsmanagement und Umweltschutz konzentriert sich das HDT auf zukunftsweisende Kernbranchen. Mehr als 5.000 Referenten, ausgewählte Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft, vermitteln jeweils Erkenntnisse aus ihren Fachgebieten – aktuell, praxisnah und wissenschaftlich fundiert. Ein eigenes Qualitätsmanagementsystem sorgt für die Einhaltung der hohen Standards wie sie der Wuppertaler Kreis als Bundesverband für betriebliche Weiterbildung von seinen Mitgliedern fordert. Das HDT ist Außeninstitut der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen sowie Kooperationspartner der Universitäten Bonn, Braunschweig, Duisburg-Essen und Münster. Es unterhält zudem enge Kontakte zu Unternehmen und Forschungseinrichtungen und versteht sich als Forum für den Austausch von Wissen und Erfahrungen.

Bitte beachten Sie, dass für den Inhalt der hier veröffentlichten Meldung nicht openBroadcast verantwortlich ist, sondern der Verfasser der jeweiligen Meldung selbst. AGB | Haftungsausschluss.