Wie neu gegründete Firmen sich in Sachen Personal unternehmerisch am Markt orientieren können

Veröffentlicht von: Mücke Mediendesign - André Mücke
Veröffentlicht am: 25.07.2016 11:10
Rubrik: Handel & Wirtschaft


(Presseportal openBroadcast) - Oft lässt sich beobachten, dass Unternehmen kurz nach ihrer Entstehung vor einer wichtigen Situation stehen: Die Masse an Arbeit wächst, es werden Mitarbeiter benötigt. Durch lukrative Pläne stehen den Firmen alle Wege offen, neue Kunden werden angezogen, allerdings bleibt ein Problem. Ein risikoloser Weg in die nächsten Jahre kann kein frisch gegründetes Unternehmen seinem Personal garantieren. Einen üppigen Lohn und eine Garantie können in den seltensten Fällen geboten werden.
Allerdings gibt es eine moderne Strategie, die durchaus hilfreich sein kann, die neue Firma zu einer sogenannten "Arbeitgebermarke" zu definieren - "Employer-Branding".

Was bedeutet das?

Diese neue Strategie sieht vor, das frisch gegründete Unternehmen zu einem besonders interessanten Arbeitgeber zu machen.
In der Wirtschaft wurde so eine Strategie gegründet, mit der zukünftige Mitarbeiter einen guten Anreiz für eine neue Zusammenarbeit und Zukunft haben. Allerdings gibt es hier etliche Diskussionspunkte, die man nicht übersehen sollte.
Wenn nicht einmal der Chef weiß, ob sein Unternehmen 5 Jahre und älter wird, wie kann er sich dann zukunftsorientiert präsentieren?
Um neues Gedankengut umzusetzen, werden in solch einer Firma neue Mitarbeiter benötigt. Hier stellt sich die Frage: Wer geht dieses Risiko denn ein?
Wie kann man Mitarbeiter anspornen, obwohl man zu Beginn der Existenz nicht die höchsten Konditionen zahlen kann?

Man hört viel Gutes

Um die "Arbeitgebermarke" weiter voranzutreiben, ist das "darüber erzählen" eine wirklich tolle Option. Im Gegensatz zu einigen schon länger bestehenden Firmen gibt es oftmals bei jungen Unternehmen tolle Erzählungen.
Ein guter Nebeneffekt: Neue Mitarbeiter haben das Bestreben Bestandteil von einer Geschichte zu sein.

Die Vorstellung von einer neuen Entdeckung verleitet sicherlich zu einer spannenden Erzählung. Wenn sich nun jeder Angestellte dort integriert und verbunden fühlt, macht es ihn fast bedürfnislos und eine geringere Lohnzahlung ist nicht mehr so gewichtig.

Besonders Arbeitnehmer zwischen 30 und 40 Jahren eignen sich hervorragend um ihr Wissen weiter zu geben und haben den Ansporn, etwas zu erreichen. Auch bei einer nicht ganz optimalen Bezahlung. Jedoch muss hier der Anreiz gegeben werden, dass die getane Arbeit sinnig und wichtig ist, man etwas damit erreichen bzw. verwirklichen kann. Hat man solche Mitarbeiter im Team, so sind Sonderzahlungen oder mehr freie Tage gar nicht mehr so gewichtig. Warum? Weil alle einen Teil der Geschichte mitschreiben und ihr Ziel verwirklichen. Und genau darum ist es so wichtig, die Geschichten zu nutzen.
Besonders Firmen, die viel Personal benötigen, sollten ihre Storys gut verkaufen. Wenn eine Anzeige mit einem neuen Stellengesuch geschaltet wird, werden die eigentlichen Tätigkeiten oder Ansprüche tatsächlich eher beiläufig interessant und die Vita und die Möglichkeit, das Unternehmen mit zu prägen und zu entwickeln, steht nun im Vordergrund. Um das schon in der Anzeige zu verdeutlichen, sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass die Schaltung mit dem Stellengesuch anders ist. Sie soll auffallen und ins Auge stechen.

In sozialen Medien neue Mitarbeiter finden

Gerade neu gegründete Firmen sind auf die großen Stellenportale angewiesen. Allerdings können auch gut Seiten wie www.hunchster.com , startnext.de oder freelancer.de in Betracht gezogen werden.
Wenn Projektiert gearbeitet werden soll, bietet Hunchester.com eine gute Möglichkeit. Auf dieser Seite werden Firmen aus den verschiedensten Bereichen ein Teil vom Ganzen: jeder profitiert vom Wissen der anderen und so können Projekte optimal abgewickelt werden.
Ähnlich wie bei Seiten wie Facebook kann man hier über das Treffer Verfahren passende Partner für die verschiedensten Projekte anklicken und finden.
Auch das Employer-Branding soll hier weiter gestärkt werden. Das Interesse soll bei zukünftigen Arbeitnehmern geweckt werden und somit einen Blick auf das Profil der Firma werfen.

Fazit

Neue Unternehmen entwickeln sich oft schnell und vergrößern sich entsprechend. Dies ist gut, da die tatsächliche Problematik ja bei ganz anderen Details liegt. Zum Beispiel, dass neue Arbeitnehmer oft zu übereilt und ohne detaillierte Prüfung eingestellt werden. Beschwert sich hier ein Auftraggeber oder die Arbeit und das Ergebnis verzögert sich, so kann der Ruf der Firma sich schnell verschlechtern.
Damit der Wachstum der Firma optimal verläuft, ist es wichtig, schon rechtzeitig mit dem Thema der Arbeitgebermarke zu starten. Wichtig ist, dass geregelte Abläufe stehen. Zu Beginn muss natürlich auch erst einmal herausgefunden werden, was erfolgreich ist und was nicht. Schlussendlich zahlt sich die Arbeitgebermarke aber aus!

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