Netzwerkkosten senken: In den Fängen von Cisco

Veröffentlicht von: Hardwarewartung.com
Veröffentlicht am: 26.07.2016 09:48
Rubrik: IT, Computer & Internet


(Presseportal openBroadcast) -

Digitalisierung und die wirtschaftlichen Gegebenheiten erhöhen in den letzten Jahren den Druck auf die IT. Nicht nur mehr Innovation wird gefordert sondern auch die Reduzierung der IT-Kosten. Ganz oben auf der Liste der größten Ausgaben steht der Betrieb und die Wartung für das Netzwerk. Viele Unternehmen setzen bei der Einrichtung ihres Netzwerks auf Produkte von Cisco. Die Geräte arbeiten sehr zuverlässig und erfüllen all ihre Aufgaben in der Regel ohne Probleme. Allerdings zählt Cisco auch zu den teuersten Anbietern im Netzwerktechnik Markt. Vor allem durch die starken Partner Strukturen und der aggressiven Wachstumsstrategie hat sich Cisco einen fast unanfechtbaren Platz an der Spitze der Netzwerkprodukte erarbeitet. Jetzt kämpfen viele Unternehmen mit dem Dilemma, einerseits die Netzwerkkosten senken zu müssen, andererseits aber kaum Verhandlungsspielraum zu haben, um sich gegen diesen Riesen durchzusetzen.

In diesem Artikel werden wir euch einen Weg zeigen, wie ihr eure laufenden Netzwerkkosten senkt und das Risiko dabei so gering wie möglich hält. Wir werden euch durch eine Alternative bei der Cisco Wartung führen und euch erzählen worauf ihr achten müsst. Dabei werden wir den Begriff Third Party Mainenance (TPM) erklären und euch Tipps und Tricks lehren, wie ihr die Guten von den schlechten Netzwerkwartungsunternehmen unterscheidet.

Das Netzwerk: Die Schaltzentrale des Unternehmens
Das Netzwerk nimmt in den meisten Unternehmen eine immer wichtigere Rolle ein. Hardware wie Drucker oder Datenspeicher werden genauso wie die Software auf einem Server immer häufiger über da Netzwerk bereitgestellt. In der Industrie werden immer mehr Maschinen ebenfalls über das Netzwerk gesteuert. Daher ist eine funktionierende Technik in diesem Bereich von großer Bedeutung für einen reibungslosen Produktionsprozess. Ein Netzwerkausfall führt daher in immer mehr Betrieben dazu, dass kein Arbeitsprozess mehr ordnungsgemäß abläuft. Hohe finanzielle Verluste sind die Folge.

Cisco: Der Marktführer im Bereich der Netzwerktechnik
Cisco zählt nicht nur zu den größten Technologiekonzernen weltweit, darüber hinaus ist das Unternehmen unangefochtener Marktführer im Bereich der Netzwerktechnik für gewerbliche Anwender. Der Grund dafür besteht darin, dass die Produkte von Cisco eine einfache und zuverlässige Einrichtung eines Netzwerks ermöglichen. Gerade in diesem sensiblen Bereich sind viele Kunden dazu bereit, die Mehrkosten für die relativ teuren Geräte dieses Anbieters zu tragen. Dafür profitieren sie von einem zuverlässigen Netzwerk, das kaum Ausfälle verzeichnet. Die Verluste durch einen Netzwerkausfall wären in den meisten Fällen deutlich höher.

Kostenfaktor Wartungsvertrag: Herstellerwartung direkt beim Cisco-Partner
Da das Netzwerk in vielen Unternehmen einen der sensibelsten Bereiche darstellt, ist hierbei auch die Wartung von großer Bedeutung. Trotz der hohen Zuverlässigkeit der Geräte von Cisco sind dabei Probleme nicht ausgeschlossen. Daher ist in diesem Bereich stets schnelle Hilfe erforderlich, um den Schaden so gering wie möglich zu halten. Um dies zu gewährleisten, bietet es sich an, einen Netzwerk Wartungsvertrag abzuschließen.

Die meisten Kunden entscheiden sich dabei für die Wartung direkt beim Hersteller. Das bedeutet, dass der Cisco-Partner, bei dem Sie die entsprechenden Geräte erworben haben, für die Wartung zuständig ist. Dabei gibt es verschiedene Angebote. Sehr beliebt ist beispielsweise das Wartungspaket SMARTnet, das im Groben vier Services beinhaltet.

Cisco Wartung im Überblick
1. Zugang zum Cisco TAC (Technical Assistance Center): Das heißt, dass Ihr Cisco-Partner einen sogenannten TAC-Case bei Cisco aufmachen darf. Der TAC-Case ist eine genaue Fehlerdiagnose, die Cisco selber durchführt und klare Lösungsvorschläge liefert. Wichtig ist zu wissen, dass der TAC-Support nur vom Cisco-Partner kontaktiert werden darf und nicht vom Endkunden. Sehr gute Cisco-Partner lösen allerdings 98 Prozent der Fehler ohne die Hilfe des Herstellers.
2. Zugang zu den Troubleshooting Tools von Cisco.com. Dazu wird dem Kunden vom Partner ein Cisco Connection Online (CCO) Account angelegt, mit dem er freien Zugang zu den wichtigsten Tools und Wissensdatenbanken bei Cisco hat.
3. Cisco Softwaresupport.
4. Cisco Hardwaresupport.

Jeder Cisco-Partner verfügt über einen vom Netzwerk-Konzern vergebenen Status. Daher ist es sinnvoll, kurz auf dieses System einzugehen. Der Status entscheidet grundlegend welche Konditionen der Partner von Cisco bekommt und somit auch seinen Kunden weitergeben kann. Die verschiedenen Stufen und Spezialisierungen erreicht der Cisco-Partner maßgeblich durch den Umsatz, der Anzahl der zertifizierten Mitarbeiter und durch die Qualität der Dienstleistungen. Grundsätzlich gilt, dass Partner mit Gold-Status fast immer die hochwertigsten Dienstleistungen anbieten.

Wenn Sie ein Netzwerk mit Geräten von Cisco einrichten, sollten Sie sich darüber bewusst sein, dass dies auch Einfluss auf die spätere Wartung hat. Denn die Wartung übernimmt dabei stets der gleiche Partner, bei dem Sie die Hardware erworben haben. Lediglich wenn Sie sehr unzufrieden mit den Dienstleistungen sind, können Sie sich direkt an Cisco wenden, um einen Wechsel zu beantragen. Allerdings stimmt der Konzern nur dann zu, wenn triftige Gründe dafür vorliegen. Daher ist es sinnvoll, von Anfang an einen Partner mit hohem Status zu wählen, um anschließend von einer zuverlässigen Wartung zu profitieren.

Kosten senke mit der TPM Alternative
Die Wartung durch Cisco ist zwar in der Regel sehr zuverlässig, doch ist sie relativ teuer. Daher entscheiden sich immer mehr Nutzer dafür, einen TPM-Anbieter damit zu beauftragen. Dabei sind die Kosten in der Regel deutlich geringer. Sie können bis zu 50 Prozent einsparen.

Allerdings ist dabei einige Vorsicht geboten. Im Gegensatz zur reinen Hardwarewartung ist die Netzwerk Wartung deutlich komplizierter. Bei einem Datenspeicher ist es beispielsweise recht einfach, eine defekte Festplatte zu erkennen und auszutauschen. In einem Netzwerk hingegen sind die Probleme oftmals sehr diffus. Beispielsweise kann es vorkommen, dass die Übertragungsgeschwindigkeit abnimmt oder dass einzelne Dienste des Netzwerks hin und wieder ausfallen. In diesem Fall ist es nicht damit getan, einfach einen Router oder ein Switch auszutauschen. Es ist hingegen eine tiefgreifende Analyse erforderlich. Nicht alle Drittanbieter verfügen über ausreichend qualifiziertes Personal, um eine hochwertige Cisco Wartung durchzuführen.

Die Kriterien für einen zuverlässigen Service durch einen Drittanbieter
Dennoch gibt es einige Drittanbieter, die eine hochwertige Netzwerk Wartung (https://www.hardwarewartung.com/cisco-router-switches/) anbieten und die dabei deutlich günstiger sind als die Partner des Netzwerkriesen. Doch muss der Dienstleister für die Cisco Wartung einige Kriterien erfüllen, um die Wartung zuverlässig durchzuführen.

Zum einen ist es wichtig, dass die Techniker sehr gut qualifiziert und erfahren sind. Denn hierbei gibt es keine Absicherung durch Cisco. Wenn der Wartungs-Dienstleister den Fehler nicht beheben kann, bleibt er bestehen. Darüber hinaus ist es erforderlich, dass der Drittanbieter über einen Zugang zu CCO verfügt. Das ist für die Erkennung der Probleme unverzichtbar. Wenn der entsprechende Dienstleister nicht selbst Cisco-Partner ist, gibt es dafür nur eine einzige Möglichkeit: Mindestens ein Mitarbeiter muss über das Zertifikat CCIE verfügen. Das ist die höchste Zertifizierung, die Cisco ausstellt. Sie ist nur für drei Jahre gültig und muss daher immer wieder erneuert werden. Nur dieses Zertifikat ermöglicht den Zugang zum CCO-System für Betriebe, die kein Cisco-Partner sind. Das ist insbesondere bei softwarebedingten Problemen sehr wichtig. Denn über den CCO-Account haben die Techniker die Möglichkeit, Programme zur Behebung der entsprechenden Fehler herunterzuladen und einzuspielen. Allerdings gilt es dabei zu beachten, dass Bugfixes und Updates nur innerhalb der Release kostenfrei sind, die Sie ursprünglich erworben haben. Sollten Sie auf die nächste Major Release mit neuen Features wechseln möchten, fallen hierfür Kosten an.

Einer der wenigen Wartungsanbieter, der die genannten Kriterien erfüllt, ist hardwarewartung.com (https://www.hardwarewartung.com/). Hier sind mehrere erfahrene Techniker mit CCIE-Zertifikat angestellt. Sie verfügen über das erforderliche Know-How sowie über den Zugang zu CCO. Daher kann hardwarewartung.com fast alle Probleme mit Ihrem Netzwerk lösen. Sollte dennoch einmal ein Fehler auftreten, der nicht zu beheben ist, nimmt dieser Dienstleister den TAC-Service von Cisco auf eigene Kosten in Anspruch. Aufgrund der qualifizierten Techniker ist dies allerdings in 98 Prozent der Aufträge nicht notwendig. Durch die zusätzliche Absicherung können Sie jedoch ganz beruhigt sein, da Ihre Probleme stets behoben werden.

Die Wartung der Hardware: Hier sind die TPM-Anbieter deutlich überlegen auch bei älteren Netzwerken
Hinsichtlich der reinen Hardwarewartung ist ein Drittanbieter den Wartungsverträgen beim Hersteller fast immer überlegen. Dabei ist der Service nicht nur günstiger, sondern auch deutlich besser, weil es das Kerngeschäft des Wartungsanbieters ist. Während Cisco ältere Geräte nur über einen relativ kurzen Zeitraum hinweg unterstützt, richten andere Wartungs-Betriebe ein eigenes Lager für die erforderlichen Ersatzteile ein. Daher können sie die entsprechenden Router und Switches auch lange nach dem End of Life noch reparieren. Aus diesem Grund bietet sich dieser Service insbesondere für Unternehmen an, die ihr Netzwerk bereits vor mehreren Jahren eingerichtet haben.

Fazit: gute Einsparungsmöglichkeiten durch TPM
Die Kosten für Wartungsangebote bei einem TPM-Anbieter sind fast immer deutlich geringer als bei einem Cisco-Partner. Der Wechsel bietet daher eine gute Möglichkeit, um die Kosten für den Betrieb des Netzwerks zu reduzieren. Allerdings ist bei der Auswahl des Anbieters Vorsicht geboten. Nicht immer sind die Wartungsdienste eines TPM-Anbieters ausreichend, um einen zuverlässigen Betrieb zu gewährleisten. Wenn Sie sich jedoch an ein Unternehmen wie hardwarewartung.com wenden, profitieren Sie nicht nur von einem günstigen Preis, sondern auch von einem ausgezeichneten Service. Hinsichtlich des Troubleshootings und der Softwarewartung ist das Angebot hierbei den Diensten eines Cisco-Partners ebenbürtig. Im Bereich der Hardwarewartung profitieren Sie sogar von deutlich besseren Möglichkeiten. So können Sie die Kosten in Ihrem Unternehmen reduzieren und genießen dennoch einen zuverlässigen Service für die Wartung Ihres Netzwerks.

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Hardwarewartung.com ist eine Marke der Change-IT e.U. mit Firmenhauptsitz in Wien.

Unser Ziel ist es unsere Kunden speziell im KMU Bereich zu unterstützen und zu entlasten. Sie tragen die Hauptlast der Wirtschaft und werden oft durch ihre nicht ausreichende Größe im Wartungsmarkt benachteiligt.

Hardwarewartung.com will diese Benachteiligung auflösen und bietet deshalb Wartung für Server, Storage und Netzwerk zu Großkunden-Konditionen. Das heißt, wir bieten nicht nur die Qualität und Service Levels die normaler weise nur Big-Player wie T-Systems, OMV, BMW oder Rewe erhalten sondern auch den Preis.

Dies ist möglich, weil wir mit den größten unabhängigen Hardware Drittwartungsfirmen Europas zusammenarbeiten um gezielt die KMUs zu stärken.

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