Moderatoren für Podiumsdiskussionen

Veröffentlicht von: moderatorenpool-deutschland
Veröffentlicht am: 29.07.2016 15:08
Rubrik: Umwelt & Energie


(Presseportal openBroadcast) -

Wer Moderatoren sucht, der muss sich zunächst die Frage stellen, welche Kompetenzen der Moderator haben soll. Unter dem Begriff "Moderation" sind verschiedene Tätigkeiten und Einsatzgebiete zusammengefaßt.

Für die Moderation (http://www.moderatorenpool-deutschland.de/) oder Leitung von Podiumsdiskussionen sind Journalisten die beste Wahl. Sie haben in ihrem Beruf gelernt, Fragen zu stellen - und Interviews / Gespräche vorzubereiten. Eine gelungene Podiumsdiskussion hört sich an, wie das engagierte Gespräch zwischen Menschen, die am selben Thema interessiert sind. Das ist kein Zufall, sondern das Können des Moderators oder der Moderatorin.

Das Ziel von Podiumsgesprächen ist es, dem Publikum neue Einblicke und Pespektiven zu ermöglichen. Deshalb werden Gesprächspartner eingeladen, die eine eigene Meinung und Sichtweise haben - vor allem dürfen sie auch unterschiedlich sein. Nichts ist langweiliger als ein Podium, auf dem alle nur nicken und sich gegenseitig zustimmen! Echten Streit darf es aber auch nicht geben - hier muss der Moderator energisch genug sein, um das zu verhindern.

Muss sich der Moderator / die Moderatorin im Thema auskennen? Grundsätzlich: Ja. Aber Journalisten (https://www.youtube.com/results?search_query=moderatorenpool-deutschland+katharina+gerlach)arbeiten sich sowieso immer schnell in Themen ein, das ist ihr Alltag. Wer zu tief in der Materie steckt, kann gar nicht mehr distanziert sein und allgemeingültige Fragen stellen. Möglicherweise kann er sich nicht mehr in das Publikum hinein versetzen und ihre Fragen vorweg nehmen. Denn jeder Gast im Publikum hat sein eigenes Spezialgebiet. Das übrigens auch gern ein Thema werden kann: wenn es zu den Publikumsfragen kommt.

Ein erfahrener Moderator schafft, es, die Themen so zu bündeln, dass das Publikum nicht bis zum Ende der Veranstaltung warten muss (und die wichitge Frage dann schon wieder vergessen hat). Oft werden nur die letzten 5 Minuten den Publikumsfragen gewidmet. Das ist dann keine partizipative Art, sondern eher ein Feigenblatt. Und weder für die Gäste, noch für die Sache hilfreich. Wenn das Publikum aber zu jedem Themenkomplex mitreden darf, dann bleibt es wach und aufmerksam. Und alle haben ihr Ziel erreicht.

Gute Moderatoren sind das A & O für eine gelungene Veranstaltung. Übrigens auch in Englisch, (http://www.moderatorenpool-deutschland.de/setcard.php?region=2&;what=robin-merrill70x70.jpg) Französisch, Spanisch ...

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