Black Box auf der IBC: Virtualisierung und High Performance KVM

Veröffentlicht von: Black Box Deutschland GmbH
Veröffentlicht am: 04.08.2016 14:56
Rubrik: IT, Computer & Internet


(Presseportal openBroadcast) - Maßgeschneiderte Lösungen sowohl für Regien bzw. Live- als auch Post-Produktion

4K wird im Broadcasting-Bereich zum Standard und nach virtuellen Studios wird nun auch die zugrundeliegende Technik zunehmend virtuell. Diese aktuellen Trends präsentiert Black Box auf der diesjährigen IBC in Amsterdam (9. bis 13. September 2016). Auf dem Stand (Halle 8, Stand E32) des KVM- und AV-Lösungsspezialisten werden entsprechend die neuesten Lösungen in den Bereichen Virtual Desktop Infrastructure (VDI) und latenzfreies High Performance-KVM präsentiert und können in praxisnahen Szenarien sowohl für Live- als auch Post-Produktion vor Ort getestet werden.

Dem Trend zu 4K trägt Black Box unter anderem mit dem neuen 4K60-Modul für das bewährte und im Studio-Bereich vielfach eingesetzte DKM-System Rechnung. Hierbei muss dank der modularen Bauweise lediglich die entsprechende neue Karte eingebaut bzw. ergänzt werden. Auf diese Weise sind die Nutzer auf dem neusten Stand der Technik, ohne dabei komplette Geräte ersetzen zu müssen. Das DKM-System ermöglicht die flexible und sofortige Matrix-Umschaltung und erlaubt nicht nur die problemlose Bedienkanal-Verlängerung zahlreicher Videoformate, sondern auch beliebige Konstellationen der Kreuzschiene - egal ob ein einziger User 287 Rechner schalten oder etwa 50 Mitarbeiter Zugriff auf bis zu 238 Rechner haben sollen. Dabei ist eine räumliche Trennung von Arbeitsplatz/Regieraum und Rechner/Server von bis zu 140 Metern (über CATx) bzw. 10 Kilometern (über Glasfaser) möglich. Darüber hinaus gewährleisten redundante, im Betrieb wechselbare Netzteile zusätzlich eine hohe Verfügbarkeit, wodurch sich das Gerät besonders für kritische Einsatz-Szenarien wie dem Live-Broadcasting-Bereich eignet.

Auch in Studios und Sendezentralen werden mittlerweile zunehmend Rechner virtualisiert. Hier baut InvisaPC die Brücke zwischen klassischem KVM und virtuellen Maschinen. Mit dem kompakten Gerät können nicht nur DVI, USB HID, USB 2.0 sowie Audio verlängert und geschaltet, sondern auch virtuelle Maschinen mit RDP 7.1/8 Remote FX gesteuert werden. Das IP-basierte System benötigt dabei nur geringe Bandbreiten von maximal 35Mbit für die Übertragung von HD-Bewegtbildern (1080p) und arbeitet sogar bei Latenzen bis zu 50ms performant.

Ebenfalls für die hohen Anforderungen von Regie- und Hauptschalträumen (HSR) ausgelegt ist der Agility: das vielfältige Gerät zum digitalen Umschalten, Verlängern und Verteilen von Video-, Audio-, seriellen und USB-Signalen, lässt sich von der Punkt-zu-Punkt Verlängerung flexibel zur freien KVM-Kreuzschiene mit einer beliebigen Anzahl von Usern erweitern. Pro Nutzer muss dazu lediglich ein weiterer Agility-Empfänger dem System hinzugefügt werden, um digitales Video, Audio und USB von verschiedenen Quellen zu kombinieren.

Darüber hinaus wird mit dem neuen DCX3000 eine 30 Port-High-Performance-Matrix zum schnellen und sicheren Schalten von digitalen HD-Videos, Audio und USB-Informationen vorgestellt. Anders als bei anderen KVM-Systemen überträgt der DCX3000 jedes einzelne Videobild Pixel für Pixel - ohne Kompression und ohne Latenz! Damit eignet er sich besonders für den Studiobereich mit seinen Anforderungen an hochqualitative graphische Darstellung und ermöglicht eine perfekte Video-Synchronisation auf verschiedenen Displays. Die redundante Stromversorgung sorgt dabei für eine hohe Ausfallsicherheit.

Der neue Videowand-Prozessor Radian bietet größtmögliche Gestaltungsfreiheit und ist somit ideal für Regieräume. Die dargestellten Inhalte sind dabei nicht wie bei vielen Systemen an die Grenzen der eingesetzten Monitore gebunden, sondern können völlig frei auf der gesamten Monitorwand beliebig positioniert, verschoben, vergrößert und verkleinert werden - in Echtzeit ohne Verzögerung! Zudem laufen auf dem Windows-basierten System auch zusätzliche Programme, die ebenfalls in die Darstellung integriert werden können. Auf diese Weise können Live-Bilder, IP-Streams und lokal gespeicherte Medien in einer Applikation gemischt und ausgegeben/gesendet werden.

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Black Box (NASDAQ: BBOX) ist weltweit einer der größten Anbieter von KVM-, AV-, Netzwerk- und Infrastruktur-Lösungen. In diesen Bereichen sowie mit Dienstleistungen in der Sparte Telekommunikation unterstützt das Unternehmen mehr als 175.000 Kunden in 141 Ländern mit 194 Niederlassungen. Mit dem europäischen Tech Support Center, in dem mehr als 50 erfahrene technische Mitarbeiter ausschließlich für eine kompetente technische Beratung zuständig sind, bietet Black Box international und vor Ort ein einzigartiges Serviceprogramm. Black Box kombiniert dabei Produkte aus einem umfangreichen Portfolio mit mehr als 10.000 IT-Produkten und Wissen rund um aktuelle Technologien und Trends zu individuellen Lösungen, die optimal auf den Kundennutzen abgestimmt sind.

Der Hauptsitz der Muttergesellschaft Black Box Corporation ist in Pittsburgh, USA. Weltweit beschäftigt das Unternehmen rund 3.800 Mitarbeiter, darunter 65 in Deutschland. Die Black Box Deutschland GmbH ist seit 1984 am deutschen Markt. Zum Kundenstamm gehören kleine und mittelständische Betriebe sowie Großunternehmen aus unterschiedlichen Branchen, wie Industrie, Telekommunikation, Rundfunk, Transport, Gesundheit und öffentliche Verwaltung sowie Banken und Versicherungen.

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