Der Platz für Logistikimmobilien und Lagerhallen wird knapp.

Veröffentlicht von: Logivest GmbH
Veröffentlicht am: 04.08.2016 17:24
Rubrik: Handel & Wirtschaft


(Presseportal openBroadcast) - Mit effizientem Standortmarketing, mehr Transparenz und zukunftsfähigen Strategien bei der Flächenschaffung der Flächenknappheit begegnen.

Die Nachfrage nach passenden Grundstücken für den Neubau von Logistikimmobilien und Lagerhallen ist groß. Jedoch: "Die Branche ist mit zunehmender Flächenknappheit konfrontiert. Besonders in den Ballungszentren führt dies zu Ausweichbewegungen und mehr oder weniger zufälligen Ansiedlungen in den Speckgürteln dieser Metropolregionen", so Kuno Neumeier, Geschäftsführer des Beraters für Logistikimmobilien Logivest. Das Problem bestehe jedoch nicht nur darin, wirklich geeignete Grundstücke zu finden. Einer der Hauptgründe für den Flächenmangel ist vielmehr die Skepsis gegenüber Ansiedlungen von Logistikimmobilien und Lagerhallen seitens der Gemeinden. Häufig würden Neubauprojekte von Kommunen abgelehnt, da für diese die Logistik nicht die erste Wahl sei. Denn die Logistik hat ein Imageproblem. "Sogar in den Top-Logistikregionen, die aber auf ausreichende Lagerflächen angewiesen sind, werden kaum Grundstücke für die Logistik ausgewiesen." Top-Standorte wie München, Hamburg, Stuttgart oder Nürnberg wollen oder können in guten Logistiklagen keine oder nur wenige Flächen für Logistikimmobilien anbieten. Hinzu kommt der Plan der Bundesregierung, den Flächenverbrauch bis 2020 auf 30 Hektar pro Tag zu verringern. Der Mangel an Flächen für Lagerhallen und Logistikimmobilien wird sich verstärken.

Dabei könnte mit gezieltem Standortmarketing, aktiver Presse- und Öffentlichkeitsarbeit oder der frühzeitigen Integration der Bürger im Rahmen von Informationsveranstaltungen viel erreicht werden. Auch die Schaffung von mehr Transparenz, beispielsweise durch die Bereitstellung aussagekräftiger und neutraler Daten zur Logistik und ihrem Beitrag für die Wirtschaft, kann die Vorbehalte gegenüber dieser Branche schmälern. Denn vielfach ist sie besser als ihr Ruf.

Kuno Neumeier, der mit Logivest Concept auch Beratungslösungen für aktives Standortmarketing und die Aufklärung von Bürgern und Kommunen anbietet, erklärt: "Die Logistik ist einer der bedeutendsten Arbeitgeber in Deutschland. Dennoch hat die Branche ein großes Akzeptanzproblem in der Bevölkerung. Hier kann aber bereits bei der Planung von Logistikimmobilien angesetzt werden: Durch gezielte Kommunikation und im Dialog mit den Bürgern und Kommunen können die Vorteile der Logistik für die jeweiligen Gemeinden herausgestellt werden. Gemeinsam werden so die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass schließlich alle davon profitieren: Arbeitnehmer und Investoren, Kommunen und Nutzer. Unsere Strategie ist es, zuverlässiger Partner für solche Prozesse zu sein und mit effizientem Standortmarketing im besten Fall aus Logistikstandorten Marken mit positivem Image zu machen."

Ein Ansatz für mehr Transparenz ist die von Logivest ins Leben gerufene Ansiedlungsplattform Gewerbegebiete.de, die sich kommunalen Gewerbe- und Logistikstandorten als Motor einer funktionierenden Wirtschaftsregion widmet. Mit der Unterstützung von Anbietern von Gewerbegebieten wird eine umfangreiche Übersicht über diese Motoren der Wirtschaft erstellt sowie deren große Bedeutung mit umfangreichen Daten belegt und transparent gemacht. Damit wird die Plattform zu einer Argumentations- und Entscheidungsgrundlage für die unterschiedlichen Stakeholder, wenn es um Strukturplanungen und Gewerbeansiedlungen geht.

Weitere vielversprechende und zukunftsfähige Strategien, um der Flächenknappheit zu begegnen und der wachsenden Anfrage nach Lagerhallen und Logistikimmobilien gerecht zu werden, sehen die Experten von Logivest in der Umnutzung von Brach- bzw. Konversionsflächen, dem Refurbishment von Bestandsobjekten sowie Multi-User-Konzepten. Vor allem die Nachnutzung von bereits bestehenden Lagerhallen und Logistikimmobilien ist in den letzten Jahren zunehmend in den Fokus der Entwickler von Logistik- und Industrieimmobilien gerückt. "Viele Unternehmen haben ihre Herstellungsprozesse ins günstigere Ausland verlagert oder es gibt bestimmte Industriezweige in Deutschland nicht mehr, so dass leere Lagerhallen und Gebäude zurückgeblieben sind", erklärt Kuno Neumeier. Auch aufgegebene Militärstandorte gehören dazu. Brownfield statt Greenfield lautet deshalb die Strategie für die Entwicklung neuer Logistikansiedlungen.

"Wenn wir uns gemeinsam für ein besseres Standortmarketing, mehr Aufklärung und Transparenz bei der Kommunikation mit Gemeinden und Kommunen und darüber hinaus um Alternativen bei der Flächenschaffung bemühen, können wir dem Flächenmangel erfolgreich begegnen."

Ausführliche Informationen zu verfügbaren Flächen für Logistikimmobilien und Lagerhallen, beispielsweise verfügbare Grundstücke in Thüringen (http://www.logivest.de/Grundstuecke-in-Thueringen.htm), Lagerhallen in Erfurt (http://www.logivest.de/Angebote-in-Erfurt.htm) oder zu Lagerhallen deutschlandweit (http://www.logivest.de/Lagerhalle-mieten.htm) finden Sie unter http://www.logivest.de.

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Firmenportrait:

Die Logivest GmbH mit Hauptsitz in München ist spezialisiert auf die Beratung und Vermarktung rund um Logistikimmobilien und Logistikstandorte in Deutschland. Dabei sind bei Logivest die Dienstleistungen in den Bereichen Vermietung, Transaktionsberatung und New Development angesiedelt.

Das Schwesterunternehmen Logivest Concept ist auf die Analyse von Logistikstandorten und Infrastruktureinrichtungen, die Entwicklung von Nutzungskonzepten und Positionierungen sowie Standortvermarktung und Vertriebsunterstützung spezialisiert. Zudem berät Logivest Concept Unternehmen der Logistikbranche etwa bei der Neugestaltung ihrer Prozesse oder bei Unternehmens-Akquisitionsentscheidungen.

GEWERBEGEBIETE.de ist ein Service der Logivest GmbH. Unter Gewerbegebiete.de wurde ein Portal gelauncht, auf dem E-Commerce-Unternehmen sich einen Überblick über Gewerbegebiete in Deutschland verschaffen können, die die Anforderungen der Branche erfüllen. Abgebildet werden Infrastrukturdaten, Angaben zur Arbeitskräfteverfügbarkeit sowie Wirtschaftskennzahlen.

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