Heimathafen Sylt

Veröffentlicht von: Sylt Marketing GmbH
Veröffentlicht am: 08.08.2016 18:16
Rubrik: Urlaub & Reise


(Presseportal openBroadcast) -

(Mynewsdesk) Am Rantumer Hafen mischen sich Traditionsbetriebe mit frischen Ideen derjenigen, die sich in den vergangenen Monaten hier angesiedelt haben. Ein Ausflugsziel mit Aussicht.

Der Duft von Räucherfisch und geröstetem Kaffee weht durch den Rantumer Hafen, das Aroma vom Meer und Möwengeschrei liegt in der Luft. Aus der Halle tönt der verhaltene Lärm von Reparaturen am Boot, dazu dudelt Rockmusik. Die Leute vom Segelverein haben den Grill zur privaten Feier angeschmissen. Es geht familiär zu, ungezwungen. Schick und aufgemotzt ist diese Hafengegend nicht, der Rantumer Hafen ist ein Gewerbegebiet. Aber der Hafen ist schön, weil er authentisch ist. So wie die Lokale und Geschäfte, die sich angesiedelt haben. Der Hafen von Rantum wandelt sich vom reinen Arbeitsbetrieb zum Ausflugsziel. Echt, ehrlich, ungeleckt.

Wer Hafen sagt, denkt auch an Kontorhäuser und Freihandelszone. Die Sylter Trading hat beides und bietet in ihrem Kontor erlesene Spirituosen-Spezialitäten an. In den Fässern im Backstein-Gewölbe reift sogar ein eigens kreierter Whisky. Das Handelsgebäude war einst eine Kaserne, dann eine Tischlerei; beim Umbau wurde darauf geachtet eine Kontorhaus-Atmosphäre zu schaffen ? offene Holzbalken, rohe Backsteinwände, Dielenboden. Neben erlesenen Whiskys gibt es unter anderem auch einen selbst kreierten Gin mit Sylter Meersalznote. Wer alten, fass-gereiften Rum probieren möchte und solchen aus exotischen Ländern wie Belize sucht, sollte sich auf den Weg zum Hafen in Rantum machen. All das lagert übrigens in einem Zollfreilager; von der Steuer befreit, bis es vorn in Geschäft in den Handel gelangt. So, wie in jedem anderen großen Hafen auch. Diese alten Backsteingebäude mit Geschichte waren perfekt zur Umsetzung dieser Idee und so wurde in mühsamer Kleinstarbeit über viele Monate das Kontor der Sylter Trading geschaffen?, sagt John-Meinert Petersen, Geschäftsführer der Sylter Trading.

Aus den Lautsprechern fließt sanfte chill-out und easy-listening Musik, Sonnensegel und Palmen spenden Schatten, die Leute liegen im Sand, plätschern im Pool oder schaukeln in der Hängematte. Ein Beach-Club, eine coole Strand-Atmosphäre ? und das ausgerechnet nahe des Rantumer Hafens? ?Wir haben 240 Tonnen Sand rangefahren und damit auf der Ostseite der Insel die Grundlage für unseren Beach-Club geschaffen, zusammen mit dem Blick über das Naturschutzgebiet Rantumbecken ist das etwas Einzigartiges?, sagt Oliver Beer vom Beckenrand Beach Club. Das neue Strandfeeling breitet sich aus auf dem Gelände der Sylt Quelle. ?Wir haben Angebote für den ganzen Tag?, sagt Oliver Beer, ?vom Yoga am Morgen bis zum Bar-Besuch am Abend.? Der Beach-Club wurde in diesem Sommer eröffnet und soll neben cooler Strandkultur auch Kunst, Kultur und Genuss verbinden. So werden im Restaurant typische norddeutsche Spezialitäten wie Krabbengerichte oder Rote Grütze serviert. Und schlechtes Wetter gilt hier nicht ? dafür sorgen die Veranstaltungen im benachbarten Meerkabarett oder die Dauerausstellungen im Quellenhaus.

Die Säcke mit Rohkaffees aus Äthiopien und Brasilien, die in an der Wand lehnen, bilden nicht nur die perfekte Kulisse. Täglich röstet Christian Appel in seiner ?Kaffeerösterei Sylt? kleine Chargen sortenreinen Kaffees im Trommelröster. ?Wir rösten bis zu 22 Minuten, damit sich die Aromen schonend entfalten können und die Säure dabei vergeht. Nur so kann ich aus den Spitzensorten das Beste rausholen?, sagt der gebürtige Sylter, der nach fast 30 Jahren in seine Heimat zurückgekehrt ist. Als sich ihm die Chance bot, eine alte Lagerhalle am Hafen zu mieten, griff er zu ? zusammen mit seiner Frau Nicol bauten sie die Halle um zu einem stilvollen Café mit Loft Atmosphäre ? hohe Decken, offene Stahlträger, heller Holzfußboden. Das Besondere: Hier trifft Industriedesign auf Natur; bei einer Tasse Kaffee und frischgebackenen Kuchen kann man auf das Rantumbecken schauen. Und während der Milchschäumer faucht und die Siebe scheppern, verrät Christian seine Philosophie: ?Meine Mutter sagte: Es geht nichts über eine gute Tasse Kaffee!?

Am Hafenkiosk ist Markus Kampe gerade fertig, den von den Rantumer (Hobby)-Fischern frisch angelandeten Fisch zu räuchern. Er holt die letzten Stangen mit Aal, Makrele und Wolfsbarsch aus dem Räucherofen. Über den Hof der kleinen, gemütlichen Gaststätte weht das Aroma von Fisch und der Duft nach Buchenholzrauch. ?Hier gibt es hauptsächlich das, was uns die Fischer und Angler bringen oder was wir vom Kutter bekommen?, sagt er, ?aber auch beispielsweise Stremellachs und natürlich Matjes, Fischbrötchen und andere kleine Speisen.? Einfaches, gutes Fischessen an einer Handvoll Holzbänken unter der Gallionsfigur mit Blick auf die Schiffshalle. Der Rantumer Hafen ist Kampes ?Heimathafen?, hier ist er aufgewachsen und nichts lag also näher, als genau hier etwas Neues zu starten. Geräuchert werde nach Bedarf und Angebot, sagt Markus Kampe, ?…einfach mal vorbei kommen!? Dem ist nichts hinzuzufügen.

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