Wir können Angstpatienten professionell helfen

Veröffentlicht von: Zahnärzte am Bebelplatz
Veröffentlicht am: 10.08.2016 15:32
Rubrik: Gesundheit & Medizin


(Presseportal openBroadcast) - Haben Sie Angst vor Zahnärzten und möchten keine besuchen?

(NL/5545031762) Da sind Sie nicht allein. Seit Jahren helfen die Zahnärzte am Bebelplatz in Kassel Patienten mit Zahnarztphobie sehr erfolgreich. Hier wird sich nicht nur für jeden Patienten Zeit genommen sondern auch genaue Absprachen getroffen. So kann jedem Angstpatienten individuell geholfen werden.

Schmerzen? Wozu?
Das wird für die meisten nichts Neues sein: Zahnärzte sind Mediziner, die sich auf die Zahnmedizin spezialisiert haben und die Ihnen bei Zahnschmerzen weiterhelfen können. Sie würden auch keinen Hals-Nasen-Ohrenarzt aufsuchen, wenn Sie Probleme mit dem Knie haben, richtig? Für viele Patienten ist ein Besuch beim Zahnarzt mit Schmerzen verbunden, doch das muss nicht sein. Zahnärzte sind schon lange nicht mehr so schmerzhaft wie ihr Ruf. Die meisten Behandlungen heutzutage verursachen keine bis wenig Schmerzen und tragen so dazu bei, die Angst vor dem Zahnarzt zu verlieren und sogar Vertrauen aufzubauen. Darin zeichnen sich gute Zahnärzte aus, dass der Patient gerne hingeht. Nicht umsonst sind die Zahnärzte am Bebelplatz eine ständig wachsende Praxis.

Kontinuierliches Wachstum
1994 hat Herr Dr. med. dent. Kuhlmann mit einer einzigen Helferin mit der Zahnarztpraxis am Bebelplatz in Kassel begonnen. Mittlerweile wächst die Praxis kontinuierlich weiter: mit bereits drei getätigten Erweiterungen und 40 Mitarbeitern davon fünf weitere Zahnärzte ist die Praxis eine Institution in Kassel. Die richtige Anlaufstelle für sämtliche Belange, die ein Zahnarztpatient nur haben kann. Speziell für Angstpatienten wird so einiges aufgefahren. Unter anderem die Vollnarkose und Dämmerschlafmedikation mit einem anwesenden Anästhesisten. Eine Praxisärztin für Psychotherapie, die sich um die Ängste der Patienten kümmert, bei Bedarf sogar mit Anwesenheit bei einer Behandlung.
Um möglichst allen gerecht zu werden, hat die Praxis zwölf Stunden am Tag von 08:00 bis 20:00 Uhr montags bis freitags geöffnet. Und weil das noch nicht reicht, auch noch am Samstag von 08:00 bis 13:00 Uhr. Die Präferenz des Patienten wird ebenfalls bedacht, so kann ein jeder aussuchen, ob er oder sie von einem männlichen, weiblichen, jungen oder älteren Zahnarzt behandelt werden möchte.

Angstfreier Gang zum Zahnarzt
Viele Menschen meiden den Zahnarzt aus dem einfachen Grund, weil sie Angst vor dem Zahnarzt oder den Schmerzen haben. Doch es gibt Zahnärzte, die wissen um die Sorgen ihrer Patienten und kümmern sich um die Belange derer. In der Zwischenzeit gibt es viele Möglichkeiten, dem Patienten die Angst zu nehmen, durch Angstbewältigungsprogramme oder Vermeidung der Behandlungsschmerzen. Eine sehr effektive und bereits länger bekannte Methode ist die Vollnarkose. Bei der Vollnarkose wird der Patient in einen schlafähnlichen Zustand versetzt, in dem keine Schmerzen wahrgenommen werden. So wacht der Patient erst nach der Behandlung wieder auf, ohne das Prozedere bewusst zu erleben. Das alleine ist kein nachhaltiger Faktor, um bei einem Patienten Vertrauen aufzubauen, aber es kann ein wichtiger und entscheidender Schritt sein.

Spezialisten für die Vollnarkose
Einige werden vielleicht Bedenken äußern im Hinblick auf die Vollnarkose, aber da sei gesagt, in den richtigen Händen können Sie sich sicher und behütet fühlen. Seit Jahren hat sich die Praxis Zahnärzte am Bebelplatz auf die Vollnarkose spezialisiert, das heißt nicht, dass sie nur das eine können: Ihre Zahnarztpraxis bietet alle nur wünschenswerten zahnmedizinischen Leistungen an. Abgesehen von der hervorragenden Leistung aller Belange der Patienten ist bei der Vollnarkose zur Behandlung von Angstpatienten ein riesengroßer Erfahrungsschatz aufzuweisen. Nicht grundlos ist ein ständiger Zuwachs der Praxis zu verzeichnen, denn die Patienten, egal ob mit Angst oder ohne, suchen gerne mit ihren Anliegen diese Praxis auf. Speziell die Angstpatienten bekommen aufgrund der positiven Erfahrungen anderer ein gutes Gefühl und lassen sich bei einem Besuch gerne selbst davon überzeugen.

Interview mit Herr Dr. med. dent. Kuhlmann
Deswegen haben wir ein Interview mit Herrn Dr. med. dent. Lorenz Kuhlmann geführt, um möglichst viele und genaue Informationen über dieses Thema zu erfahren und von seinem fundierten Fachwissen zu profitieren. Lassen Sie sich von einem Fachzahnarzt für Zahnarztphobien überzeugen.
ONMA: Wie definiert sich ein Angstpatient?
Dr. Kuhlmann: Ein Angstpatient definiert sich dadurch, dass er erstens sehr selten zum Zahnarzt geht, zweitens hat er dadurch, dass er so selten zum Zahnarzt geht, auch sehr desolate Zähne. Entweder viel Karies, bei älteren Patienten auch sehr lockere Zähne oder der Zahnstein hat den Knochen zerstört. Es gibt Patienten, die bekommen bereits Schweißausbrüche nur bei dem Gedanken an einen Zahnarzt.
ONMA: Was sind die häufigsten Gründe für den Patienten, den Zahnarzt zu meiden?
Dr. Kuhlmann: Meistens rührt es daher, dass sie in der Kindheit weniger gute Erfahrungen beim Zahnarzt hatten. Der Zahn war nicht betäubt, das Kind wurde festgehalten oder vom Zahnarzt richtig gezwungen die Zahnbehandlung über sich ergehen zu lassen, das prägt natürlich. Das macht eine extreme, maximal negative Verstärkung. Dann gibt es oft die Möglichkeit, dass sie von Erzählungen wissen, dass es beim Zahnarzt ganz schön wehtun kann, selbst nachdem es mindestens 60 Jahre ein Anästhetikum gibt. In vielen Köpfen ist immer noch die Vorstellung aus der Zeit ihrer Großeltern, in der die Zähne nicht betäubt wurden und dadurch die Behandlung extrem schmerzhaft war.
ONMA: Wie wichtig ist Ihnen in diesem Zusammenhang das Vertrauen Ihrer Patienten?
Dr. Kuhlmann: Das ist das Wichtigste. Ein Patient kommt nur wieder, wenn er Vertrauen hat und denkt, der Zahnarzt meint es gut mit mir und da geht es voran.
ONMA: Wie verschaffen Sie sich das nötige Vertrauen der Patienten?
Dr. Kuhlmann: Es ist so, dass wir in unserer Praxis in der ersten Sitzung mit einem Patienten, der Angst hat, garantiert keine und nicht einmal ansatzweise eine zahnmedizinische Behandlung durchführen. Maximal wird geröntgt, aber es wird weder gebohrt noch etwas gezogen. Nur wenn der Patient es explizit wünscht, da der Zahnschmerz extrem ist, aber ansonsten reden wir mit dem Patienten. Wir machen ein Bild, ein großes Röntgenbild, was berührungsfrei um seinen Kopf fährt, anhand des Bildes können wir ihm ganz genau zeigen, was genau gemacht werden muss. Bevor wir weitere Behandlungen beginnen, sorgen wir im Vorfeld dafür, dass die Zahnfleischsituation stimmt. Denn ohne braucht man nicht weiter machen. Wenn die Zähne nicht so gepflegt sind, wie das nötig ist, brauchen wir weitere Schritte nicht einleiten. Denn das wäre innerhalb kürzester Zeit wieder kaputt. Sekundär ist es auch so, dass ich bei vielen Patienten probiere, keine Vollnarkose zu machen. Ich versuche die Patienten zu überzeugen, es mit einer herkömmlichen Behandlung zu probieren. Dann machen wir nur eine kleine Sache. Der Patient sagt dann oft: Es war nicht schön, aber es tat nicht weh. Dadurch kann man auch das Vertrauen gewinnen und es führt auch dazu, dass der Patient dann eher sagt: Ich mache das jetzt weiter.
ONMA: Sie bieten mehrere Methoden in Ihrer Praxis an. Würden Sie noch einmal zusammenfassen, welche die Methoden sind, die Sie Angstpatienten anbieten?
Dr. Kuhlmann: Zusammenfassend bieten wir für unsere Patienten mit einer Zahnarztphobie drei Behandlungsmethoden an:
1.) Vollnarkose es stellt auch das meist angewendete Verfahren dar;
2.) Hypnose durch unsere Fachärztin für Psychotherapie oder durch eine geprüfte Hypnotiseurin sowie abschließend
3.) Dämmerschlaf, das sind Tabletten, wo dem Patient nach Einnahme der Tabletten in einer Viertelstunde alles relativ egal ist.
4.) Was noch wichtig ist, wenn ein Patient selbst beim Entfernen von Zahnstein akute Probleme hat, bekommt er das alles betäubt und hält das alles gut durch.
ONMA: Was würden Sie sagen, ist die begehrteste Methode in Ihrer Praxis?
Dr. Kuhlmann: Das ist eindeutig die Vollnarkose.
ONMA: Welche Vorteile hat die Vollnarkose sowohl für den Zahnarzt als auch den Patienten?
Dr. Kuhlmann: Der Zahnarzt kann stressfrei arbeiten. Dann ist es noch so, dass der Zahnarzt arbeiten kann, ohne dass der Patient andauernd ausspült oder das alles feucht wird. Man kann das alles mit Kofferdam machen, ohne dass irgendwelche Atmungsprobleme auftreten. Das ist ein sehr großer Vorteil. Für den Patienten ist es dann so, wenn es jemand gar nicht vertragen kann, geht der einmal in Vollnarkose und wir können die letzten 20 Jahre Zahnarzt-Abstinenz aufarbeiten, ohne dass er dabei groß etwas mitbekommt. Wir haben sogar ein eigenes Röntgengerät im Vollnarkoseraum, das heißt, wir können zum einen Röntgenaufnahmen machen, wenn es darauf ankommt. Das ist alles möglich.
ONMA: Wo es Vorteile gibt, gibt es sicherlich auch Risiken. Welche Risiken birgt eine Vollnarkose?
Dr. Kuhlmann: Eine Vollnarkose birgt natürlich grundsätzlich ein Risiko. Es ist ja schon eine relative Vergiftung, das muss man sagen. Deshalb wird der Patient ohnmächtig, aber das Risiko ist so gering, dass man es eigentlich vernachlässigen kann. Wir machen das jetzt seit 20 Jahren, es ist noch nie etwas passiert. Patienten müssen vorher zum Kinderarzt, wenn es Kinder sind und zum Hausarzt, wenn sie über 40 sind, damit sichergestellt werden kann, dass organisch alles in Ordnung ist. Dadurch, dass wir alle Regeln einhalten, birgt es sehr wenige Risiken.
ONMA: Das heißt, Sie bieten dem Risiko von vorneherein die Stirn und gehen erst diese Behandlungsmethode ein, wenn das aus Ihrer Sicht auch gerechtfertigt ist?
Dr. Kuhlmann: Ja. Der Anästhesist ruft vor und nach der Behandlung den Patienten an und klärt ihn auf. Wir versuchen auch immer, dass eine Begleitperson aus dem privaten Umfeld dabei ist.
ONMA: Die Vorteile wiegen aus Ihrer Sicht die Risiken auf?
Dr. Kuhlmann: Definitiv.
ONMA: Was ist Ihrer Meinung nach die beste Alternative zur Vollnarkose? Wenn eine Vollnarkose nicht infrage kommt?
Dr. Kuhlmann: Dann ist es die Sedierung oder die Behandlung in kurzen Schritten, dass der Patient auch wieder schnell wegkommt, um ihn damit auch zu adaptieren.
ONMA: Dankeschön für die Beantwortung der Fragen.
Dr. Kuhlmann: Wir danken Ihnen ebenfalls.

Kontakt
Die Zahnärzte am Bebelplatz
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Mail. info@kuhlmann-kuehn.de
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1994 hat Herr Dr. med. dent. Kuhlmann mit einer einzigen Helferin mit der Zahnarztpraxis am Bebelplatz in Kassel begonnen. Mittlerweile wächst die Praxis kontinuierlich weiter: mit bereits drei getätigten Erweiterungen und 40 Mitarbeitern davon fünf weitere Zahnärzte ist die Praxis eine Institution in Kassel.

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