ARAG Trend 2016: Mehrheit der Deutschen arbeitet im "Traumberuf"

Veröffentlicht von: ARAG SE
Veröffentlicht am: 11.08.2016 13:32
Rubrik: Weiterbildung & Schulungen


(Presseportal openBroadcast) -

- 52,6 Prozent arbeiten in ihrem Traumberuf
- 66 Prozent bei den 14 bis 29-Jährigen haben schon ihren Traumjob gefunden
- 85,7 Prozent ist ein gutes Arbeitsklima an ihrem Job besonders wichtig

Die aktuelle ARAG Trend 2016 zum Beginn des neuen Ausbildungsjahres von TNS Infratest zeigt es ganz deutlich: Heutzutage ist der Job kein reiner Broterwerb mehr. Insbesondere Jugendliche und junge Erwachsene verlangen mehr vom Arbeitsleben: Demzufolge träumen sie nicht nur von einem bestimmten Beruf, sie ergreifen ihn. Wenig verwunderlich daher, dass gutes Arbeitsklima und Spaß an der Arbeit den über 1.000 befragten Deutschen weitaus wichtiger sind, als das Gehalt. Ein Ausblick, der Hoffnung macht!

Mehr als die Hälfte arbeitet im "Traumberuf"

Im Rahmen ihrer regelmäßigen allgemeinen Markt- und Gesellschaftsforschung fragte die ARAG diesmal nach der beruflichen Situation der Deutschen. Die zentrale Frage dabei: "Ist Ihr heutiger Beruf Ihr Traumberuf?". Das Ergebnis war mit 52,6 Prozent überraschend positiv. Davon gaben 18,4 Prozent der Befragten an, bereits in dem Beruf zu arbeiten, der schon immer ihr Traumberuf war. Bei 14,8 Prozent wurde die heutige Tätigkeit im Laufe der Zeit immerhin zum Traumberuf und bei 19,4 Prozent kommt der ausgeübte Job dem Traumberuf zumindest recht nahe.

Junge Arbeitnehmer starten kompromisslos ins Berufsleben

In der Altersgruppe der 14- bis 29-Jährigen geben sogar 66,0 Prozent an, ihren Traumberuf ergriffen zu haben. Sie sind leistungsorientiert, selbstbewusst und es gewohnt, selbst zu entscheiden. Von ihren Vorgesetzten erwarten sie, dass diese mit ihnen auf Augenhöhe kommunizieren und für ihr Feedback offen sind. Darüber hinaus sind junge Erwachsene, die voller Elan in die Arbeitswelt eintreten, durch den selbstverständlichen Gebrauch von digitalen Technologien in der Lage, die Arbeitszeit ihrem Leben anzupassen. Aber sie sind auch kompromissloser, was ihren Traumberuf angeht: Halbe Sachen werden in puncto Job nicht gemacht!

Geplatzte Träume - oder: Die Not zur Tugend machen

Von den 44,3 Prozent der erwerbstätigen Deutschen, die nach eigenen Angaben nicht in ihrem Wunschberuf untergekommen sind, haben immerhin 6,5 Prozent aus ihrem ehemaligen Berufswunsch ein Hobby gemacht - in den neuen Bundesländern waren es sogar 13,6 Prozent. Weitere 5,3 Prozent haben ihren Traumberuf nicht etwa aufgegeben, sondern hoffen, diesen eines Tages doch noch ausüben zu können. Lediglich bei 16,9 Prozent waren Vernunftgründe bei der Berufswahl entscheidend und bei 15,6 Prozent der befragten Erwerbstätigen spielte ihr eigentlicher Berufswunsch bei der Jobsuche keine Rolle.

Gutes Arbeitsklima wichtiger als Gehalt

Für 85,7 Prozent der Erwerbstätigen ist ein gutes Arbeitsklima das Wichtigste im Job, gleich gefolgt vom Spaß an der Arbeit (83,0 Prozent). 78,6 Prozent aller Befragten ist sogar Abwechslung im Job weit wichtiger als gute Bezahlung (69,6 Prozent). Und Anerkennung (69,0 Prozent) sowie Freizeit (68,4 Prozent) sind den meisten wichtiger als der berufliche Erfolg, der mit 53,9 Prozent das Schlusslicht bildet. Besonders erfreulich: Nur 2,2 Prozent gaben an, dass Sie auf gar nichts an ihrem derzeitigen Job besonderen Wert legen würden, weil dieser für sie nur zum Broterwerb dient.

Positiver Blick in die Zukunft

Laut aktuellem ARAG Trend schauen die Deutschen weiterhin zuversichtlich in die Zukunft. Beispielsweise erwarten 56,4 Prozent aller Befragten ein Anhalten der positiven Konjunkturdaten, das sind kaum weniger als im vergangenen Jahr. Mit 61 Prozent glauben sogar mehr Deutsche als jemals zuvor an eine positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt und 58,2 Prozent aller Berufstätigen rechnen mit einer Steigerung ihres Einkommens in 2017. Dementsprechend planen auch mehr Befragte als jemals zuvor größere Anschaffungen im kommenden Jahr: 20,3 Prozent, also gut jeder Fünfte, plant 2017 den Kauf eines neuen Autos, neuer Möbel oder ähnlich große private Investitionen.

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