BAVARIA Industries Group hat erfolgreiches erstes Halbjahr 2016

Veröffentlicht von: BAVARIA Industries Group AG
Veröffentlicht am: 12.08.2016 09:17
Rubrik: Finanzen & Versicherungen


(Presseportal openBroadcast) - BAVARIA Industries Group hat erfolgreiches erstes Halbjahr 2016

• Nettoergebnis im Konzern beträgt EUR -2,7 Mio.
• Bereich Serie / Automotive erzielt ein Nettoergebnis von EUR 9,4 Mio. (Vorjahr EUR 6,2 Mio.).
• Holding realisiert Gewinne von EUR 0,5 Mio. aus Wertpapierverkäufen und Dividenden.

Das Konzernergebnis betrug im ersten Halbjahr EUR -2,7 Mio. Die liquiden Mittel der Holding einschließlich Finanzanlagen betrugen per 30. Juni 2016 EUR 124,1 Mio., davon waren in Finanzanlagen EUR 52,9 Mio. investiert. Die gesamten liquiden Mittel im Konzern betragen (ohne Finanzanlagen) EUR 137,4 Mio. und die Verschuldung EUR 34,9 Mio. Für Aktienrückkäufe wurden EUR 0,7 Mio. im ersten Halbjahr aufgewandt.

Im Bereich Serie / Automotive betrug das Nettoergebnis im abgelaufenen Halbjahr 2016 EUR 9,4 Mio. (Vorjahr EUR 6,2 Mio.). Im Anlagenbau haben wir in der ersten Jahreshälfte einen Verlust von EUR -3,6 Mio. (Vorjahr EUR -3,3 Mio.) erzielt. In der zweiten Jahreshälfte verzeichnen wir in der Regel saisonal einen Ergebniszuwachs. Im Bereich Business Services betrag der Verlust u.a. aufgrund des saisonal verlustbehafteten Kalendergeschäftes EUR -9,4 Mio. (Vorjahr EUR -11,7 Mio.).

Wir danken für das uns entgegengebrachte Vertrauen. Über Anregungen und Verbesserungsvorschläge oder Hinweise auf neue Transaktionen würden wir uns freuen.

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BAVARIA Industries Group AG
Reimar Scholz
Bavariaring 24
80336 München

Tel.: + 49 (0)89/72 98 967-0
Fax: + 49 (0)89/72 98 967-10
E-Mail: info@baikap.de
www.baikap.de

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Firmenportrait:

Die BAVARIA Industries Group AG ist eine industrielle Holding, die ertragsschwache und unprofitable Unternehmen übernimmt und saniert.

Die Geschäftsstrategie der BAVARIA basiert auf der Grundidee, jene Randaktivitäten zu übernehmen, die eigenständig geführt mehr Entwicklungspotenziale bieten. Während vor der Übernahme durch die BAVARIA oft keine Alternative zur Schließung einzelner in der Krise befindlicher Betriebe bestand, kann nach der zunächst erforderlichen Personalanpassung und Restrukturierung die Zahl der Beschäftigten in der Regel wieder erhöht werden, dann allerdings in einem profitablen Unternehmen.

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