Deutschlandtourismus: Wertschöpfung durch Wertschätzung

Veröffentlicht von: netzvitamine GmbH
Veröffentlicht am: 15.08.2016 13:56
Rubrik: Urlaub & Reise


(Presseportal openBroadcast) - Ergebnisse des DestinationCamp 2016 jetzt als "Werkschau" veröffentlicht

Die Touristiker in den deutschsprachigen Ferienregionen haben in weiten Teilen drei große Problemkomplexe zu meistern: zum einen die Lebensentwürfe junger Touristiker, die ihr Leben lieber an den Freizeitwerten ihrer Communities ausrichten, als an den "Zwängen des Berufes". Zum anderen erzwingt die immer stärkere Digitalisierung von Prozessen die Definition von Erfolgskriterien und Messpunkten. Der dritte Problemkreis ist der eigentlich grundsätzliche: die Frage, wie sich die gewachsenen Strukturen dem veränderten Marktgeschehen anpassen lassen. Stichwort Change. Oder: Wie kann der Wandel in der Unternehmensstruktur erfolgreich gemanagt werden?

Das waren die dominierenden Fragen beim Destinationcamp 2016 in Hamburg. Mehr als 220 Destinationstouristiker, Hoteliers, Dienstleister, Veranstalter, Verbandsvertreter und Politiker erörterten Ende April bei der "Kreativ- und Zukunftswerkstatt im Tourismus" in der Handelskammer Hamburg aktuelle Themen und suchten nach Lösungsstrategien.

Jetzt liegt die redaktionelle Zusammenfassung der insgesamt 18 Sessions in einer 100-seitigen Werkschau vor. "Wertschöpfung durch Wertschätzung" ist das Nachschlagewerk betitelt und benennt damit zugleich das in allen Diskussionen aufgeflammte Kernthema: Eine höhere Wertschätzung der Arbeit fordern die Touristiker von ihren Chefs, die Chefs erwarten das gleiche von ihren Partnern allgemein und "von der Politik" im Besonderen.

Schon in der Keynote am Freitagabend hatte Wirtschaftsberater Florian Gold die Herausforderungen eines permanenten Change-Prozesses in dynamischen Zeiten hervorgehoben. Seine Thesen sind in der Werkschau ebenso dokumentiert wie die Ergebnisse, welche die Moderatoren mit unterschiedlich großen aber immer wieder neu zusammengesetzten Gruppen erarbeitet haben. In der jetzt vorliegenden "Ausgabe 2016" sind sie zusammengefasst in den Kapiteln "Jobs, Arbeitsmarkt, Ausbildung", "Generationen X-Y-Z", "Digitalisierung und Tourismus", "Produktentwicklung und Qualitätssteigerung", "Tourismus und Flüchtlinge", "Marketing Content Kommunikation" sowie "Organisation und Unternehmensführung".

Die informationsdichte Werkschau reportiert erstmals nicht nur die Abläufe und Inhalte von Sessions, sondern fasst die Ergebnisse thematisch zusammen und stellt sie in Relation zueinander. So liest sich das 100-seitige Werk auch für die vielen Interessenten, die aufgrund der Platzbeschränkung nicht mehr am 6. Destinationcamp teilnehmen konnten, wie ein Kompendium zu den aktuellen Themen der Branche.

Erfahrene Touristiker können aus den Checklisten, Tipps und Best-Practice-Beispielen ihre eigenen Strategien ableiten. Branchenneulinge werden kaum irgendwo anders ähnlich profunde Handreichungen bekommen.

Abgerundet wird die Werkschau mit der Nennung aller Teilnehmer, die zu dem Ergebnis beigetragen haben. Sie erhalten die Werkschau in diesen Tagen per Post. Nicht-Teilnehmer können eine Leseprobe unter destinationcamp.com/werkschau (https://www.destinationcamp.com/werkschau/) einsehen und das ausführliche Werk für 25 Euro beziehen bei der Netzvitamine GmbH, +49 40 401979-59 und werkschau@netzvitamine.de. In Kürze lässt sich die Werkschau auch als digitale Ausgabe auf Amazon und iBooks kaufen.

Pressekontakt:

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Benjamin Buhl
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Firmenportrait:

Die netzvitamine GmbH ist Veranstalter des DestinationCamp. Die Berater mit Sitz in Hamburg und Oberstaufen verstehen sich als "Architekten für digitale Projekte und Prozesse im Tourismus" und sind auf die Entwicklung von Erfolgsfaktoren in den Bereichen eCommerce und Online-Kommunikation spezialisiert.

netzvitamine begleitet Unternehmen (insbesondere im Tourismus) bei der zielorientierten Einführung neuer Systeme sowie bei der Optimierung bestehender Anwendungen und Prozesse. Die Consultants erkennen relevante Trends und unterstützen ihre Kunden bei der Umsetzung geeigneter Maßnahmen. Das Spektrum reicht dabei von der eintägigen Strategie-Werkstatt bis hin zur Übernahme der Gesamtprojektleitung.

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