Neues Laser-Schweißgerät: Allrounder von joke

Veröffentlicht von: joke Technology GmbH
Veröffentlicht am: 17.08.2016 10:56
Rubrik: Finanzen & Versicherungen


(Presseportal openBroadcast) - Mobiler Arbeitsplatz, ideal für feine Nähte ohne Gefügeveränderung - Präsentation auf der Messe AMB in Stuttgart (13.-17. September)

Bergisch Gladbach, 17. August 2016 - joke Technology, Spezialist für Oberflächenbearbeitung, erweitert sein Portfolio um ein neues Laser-Schweißgerät: der ENESKAlaser. Die "state of the art"-Ausstattung umfasst neben Touchdisplay und Joystick auch Wi-Fi, Schnittstellen wie HDMI und weitere Fähigkeiten. Der besondere Vorteil des mobilen Modells: Es ist darauf ausgelegt, Arbeiten bei engen Bohrungen, in schmalen Zwischenräumen und tiefen Nuten so leicht wie möglich und so leicht wiederholbar wie möglich zu machen. Schweißprofile und Parameter können gespeichert werden. Konzipiert ist der ENESKAlaser für alle feineren Arbeiten im Werkzeug- und Formenbau, von der Schmuckindustrie bis zur Zahntechnik.

Hohe Leistungsfähigkeit und Schweißzusatz bis zu 0,8 Millimeter
Der ENESKAlaser wird in zwei Varianten mit 75 und 100 Watt Leistung angeboten. Letztere schafft einen Schweißzusatz von 0,2 bis zu 0,8 Millimetern - diese Bandbreite ist außergewöhnlich. Das Gerät ist konsequent aus der Benutzerperspektive gedacht und entwickelt. Die Steuerung erfolgt über Touchdisplay oder Joystick. Die Parameter wie Laserleistung, Pulslänge, Wiederholrate und Durchmesser können mit beiden eingestellt und gespeichert werden. 100 Profile kann das Gerät selbst anlegen - weitere können via der optionalen USB-Schnittstelle exportiert werden. Darüber können Schweißprofile auf andere Schweißgeräte kopiert, im Firmennetzwerk gespeichert oder auf einem USB-Stick in der Bauakte von Werkzeugen hinterlegt werden. Auf diese Weise lässt sich ein Qualitätsstandard unabhängig von Anwender und Zeitpunkt sichern. So können alle Mitarbeiter, selbst die, die nicht so regelmäßig mit dem Laserschweißgerät arbeiten, auf das Firmen-Know-how zurückgreifen. Per Wi-Fi kann eine Auslastungskontrolle mit Anzahl der Laserschüsse und Berechnung der Standzeiten erfolgen. Die eingebaute Kamera dokumentiert die Schweißergebnisse und Befunde ebenfalls. Der Schweißvorgang selbst lässt sich über den Touchscreen, ein Stereomikroskop mit 10-facher Vergrößerung oder externe Monitore verfolgen. Die dafür integrierte HDMI-Schnittstelle eignet sich für Präsentation der Schweißergebnisse oder Schulungen - einfach einen Bildschirm oder Beamer anschließen und schon können mehrere Personen die Arbeiten live anschauen.

Ergonomisches Arbeiten
Die Laserschüsse können manuell per Abzug oder über ein Fußpedal ausgelöst werden. Die Arbeitsplatte lässt sich in der Höhe und seitwärts verfahren, um ergonomisch ideales Arbeiten zu ermöglichen. Es passen Werkstücke bis zu einer Größe von 520 x 330 Millimeter (B x T) und einem Gewicht von 70 Kilogramm unter den Laser. Für Rundnähte gibt es die Möglichkeit, eine Dreheinrichtung mit Schnellspannfutter zusätzlich zu bestellen, die sich fein regulieren und in der Richtung wechseln lässt. Sie kann auch bis zu 90 Grad stufenlos gekippt werden. Eine dreistufige LED-Kaltlichtbeleuchtung sorgt für die richtige Sicht und verhindert irritierende Reflexionen zum Beispiel bei hochglanzpolierten Werkstücken.
Integriert sind eine stufenlos regulierbare Schutzgaszuführung und eine Druckluftdüse, mit der Werkstücke abgekühlt werden können. So entstehen für weitere Arbeitsschritte keine Verzögerungen, Stillstände an den Maschinen werden auf das Nötigste reduziert.

Hohe Sicherheitsmaßstäbe
Das Schweißgerät ist gleich dreifach geschützt, um ein unbeabsichtigtes Auslösen des Lasers zu verhindern. Erst nach Betätigen der "Zündung" und Anschalten am Display kann ein Schuss ausgelöst werden. Nach jedem Impuls schließt ein Shutter-System den Laser. Die Stand-by-Zeit, wann aus dem Ruhemodus eine automatische Ausschaltung erfolgt, kann variiert werden.
Ein weiterer Vorteil ist der niedrige Wartungsaufwand. Das Gerät verfügt über eine integrierte Wasserkühlung. Die Motorsteuerung ist passwortgeschützt und kann individuell angepasst werden. Das gesamte Gerät ist dank einer Micro-SD-Schnittstelle auch updatefähig. Es verfügt über Selbstdiagnose und Selbsttest.
Sehr benutzerfreundlich ist die Bedienungsanleitung. Sie besteht aus vielen einzelnen Videosequenzen, die sich am Display anschauen lassen. Damit fallen Arbeiten, die nicht zur Routine gehören wie zum Beispiel das Auffüllen des Kühlwassers, sehr leicht. Ebenfalls im Sinne der Anwender ist das 70 Kilogramm schwere Laser-Gerät inklusive Tisch, welcher mit Rollen im Fuß ausgestattet ist. Leicht gekippt kann der Laser so direkt an den Arbeitsplatz oder die Maschinen gefahren werden.

Anschauen auf der AMB
Der ENESKAlaser macht das Laserschweißen mobil, sicher, flexibel und einfach. Das Gerät wird ab 16.900,- Euro angeboten. Einen ersten Eindruck können sich Interessenten auf der AMB in Stuttgart machen. joke Technology ist in Halle 8, Stand 8 A 36 zu finden. Produktmanager Fabian R. Bickenbach steht für Fragen - natürlich nicht nur während der Messe - zur Verfügung.

Pressekontakt:

Alpha & Omega Public Relations
Dr. Oliver Schillings
Schloßstraße 86 51429 Bergisch Gladbach
02204 9879930
o.schillings@aopr.de
http://www.aopr.de

Firmenportrait:

joke Technology GmbH/joke Folienschweißtechnik GmbH
Die Firma joke Technology GmbH (ehemals Joisten & Kettenbaum GmbH & Co. KG) ist in Europa führender Händler von Materialien und Präzisionswerkzeugen für die Oberflächen-Endbearbeitung. Das Unternehmen, das seinen Hauptsitz in Bergisch Gladbach (bei Köln) hat, existiert bereits seit über 70 Jahren. Für die Kunststoffindustrie und den Werkzeug- und Formenbau bietet joke Produkte und Dienstleistungen rund um die Oberflächen-Endbearbeitung: Polieren, Schleifen, Feilen, Fräsen, Schweißen, Beschichten, Reinigen und Strahlen. In dem zweiten Geschäftsbereich "Folienschweißtechnik" entwickelt und baut joke spezielle Schweißmaschinen und das entsprechende Zubehör.
joke beschäftigt in den beiden Bereichen 80 Mitarbeiter. Im Bereich Oberflächentechnik erzielte joke 2012 einen Umsatz von rund 11 Mio. Euro, im Bereich Folienschweißtechnik circa 2,5 Mio. Euro.

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