Führungskräfte von morgen müssen vernetzte Denker und Leader sein

Veröffentlicht von: Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ)
Veröffentlicht am: 17.08.2016 11:56
Rubrik: Finanzen & Versicherungen


(Presseportal openBroadcast) - Das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ) ermittelte, welche Fähigkeiten und Eigenschaften Führungskräfte im digitalen Zeitalter brauchen.

Welche Fähigkeiten und Eigenschaften brauchen Führungskräfte verstärkt im digitalen Zeitalter? Das wollte das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt am Main, wissen. Deshalb startete es eine Leadership-Trend-Barometer genannte Online-Befragung von Führungskräften zu diesem Thema. Bei ihr konnten die Führungskräfte, die anonym an der Befragung teilnahmen, unter insgesamt 19 vorgegebenen Antwortmöglichkeiten maximal drei auswählen. An der Online-Befragung nahmen 127 Führungskräfte teil.

Die Befragung ergab: Von den Teilnehmern erachten die meisten die Fähigkeit, vernetzt zu denken, als eine Kernkompetenz von Führung im digitalen Zeitalter. Ebenso viele erachten jedoch die Eigenschaft "Offenheit für neue, fremde Ideen und Lösungsmöglichkeiten" als wichtig (jeweils 69 Prozent). Dies korrespondiert laut Aussagen von Barbara Liebermeister, der Leiterin des
IFIDZ (http://ifidz.de/managementberatung-berater-beratung-management-frankfurt/), damit, dass 65 Prozent der befragten Personen eine hohe Lern- und Veränderungsbereitschaft als Schlüsselkompetenz einer Führungskraft im digitalen Zeitalter erachten. Auf Platz 4 folgt die Fähigkeit, Sinn zu vermitteln und Sinnzusammenhänge aufzuzeigen. (64 Prozent). Dies steht wiederum in engem Zusammenhang damit, dass 58 Prozent der Befragten davon überzeugt sind, dass die Führungskräfte künftig stärker als Leader gefragt sind. Das heißt, sie müssen "Vorbild, Impulsgeber und Motivator für andere Menschen" sein. Nur 13 Prozent der Befragten erachten hingegen ein "hohes Durchsetzungsvermögen" als eine wichtige Eigenschaft von Führungskräften im digitalen Zeitalter - vermutlich, so Liebermeister, weil diese Eigenschaft eher in einer von einer starken Hierarchie geprägten Arbeitswelt gefragt ist, und weniger in einer Arbeitsumgebung, die von Kooperation sowie bereichs- und hierarchieübergreifender Zusammenarbeit geprägt ist.

Das IFIDZ führt drei Mal pro Jahr unter dem Label Leadership-Trend-Barometer eine anonyme Online-Befragung von Führungskräften durch. Die nächste Online-Befragung startet Anfang Oktober. Führungskräfte, die an der Befragung teilnehmen möchten, können dies auf der IFIDZ-Webseite tun (www.ifidz.de). Dort finden sie auf der Startseite einen Button, der sie zu der Umfrage führt. Geben die Teilnehmer in dem dafür vorgesehenen Feld freiwillig ihre Mail-Adresse an, werden ihnen die Ergebnisse der Befragung nach deren Ablauf automatisch zugesandt. In der Rubrik "Studien" der Webseite finden Interessierte zudem die Ergebnisse der bisherigen Befragungen.

Pressekontakt:

Die PRofilBerater GmbH
Bernhard Kuntz
Eichbergstr. 1 64285 Darmstadt
06151/89659-0
info@die-profilberater.de
http://die-profilberater.de

Firmenportrait:

Das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt am Main, erforscht die Auswirkungen des digitalen Wandels auf die Führungskultur von Unternehmen - auf der personalen und organisationalen Ebene. Außerdem untersucht es, wie die aus dem Wandel resultierenden Herausforderungen von Unternehmen und ihren Führungskräften gemeistert werden können und welche Strukturen und Kompetenzen sowie Fähigkeiten und Fertigkeiten sie hierfür brauchen. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse gibt das Institut in Studien sowie Konferenzen, Seminaren und Vorträgen an die Wirtschaft weiter und leistet hierdurch einen Beitrag dazu, dass die Unternehmen auch künftig fit für die Herausforderungen ihrer Märkte sind und die Chancen, die sich aus den Marktveränderungen ergeben, aktiv nutzen können.

Das IFIDZ wurde von der Wirtschaftswissenschaftlerin und Managementberaterin Barbara Liebermeister gegründet, die das Institut auch leitet. Es kooperiert mit der Freien Universität Berlin, der HAW Hamburg (Fakultät DMI), dem F.A.Z.-Institut und der RWTH Aachen University. Das IFIDZ verfolgt bei seiner Arbeit einen interdisziplinären Ansatz und möchte die neuesten Erkenntnisse aus den verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen wie zum Beispiel Betriebswirtschaft und Psychologie miteinander verbinden.

Bitte beachten Sie, dass für den Inhalt der hier veröffentlichten Meldung nicht openBroadcast verantwortlich ist, sondern der Verfasser der jeweiligen Meldung selbst. AGB | Haftungsausschluss.