Bioresonanz zu: Die große Angst vor Krankheitserreger



(Presseportal openBroadcast) - Differenziertere Betrachtung zu Krankheitserreger wünschenwert.

Lindenberg, August 2016. Die Angst der Menschen vor Krankheitserreger scheint von Jahr zu Jahr zu wachsen. Mit gutem Grund, so die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de. Tipps, wie man sich darauf vorbereitet.

Jedes Jahr sorgen irgendwelche gefährliche Krankheitserreger für Schlagzeilen in den Medien. Dabei sind es nicht nur jene aus fernen Ländern, die uns immer wieder beunruhigen, wie in diesem Jahr das Zicka-Virus oder kürzlich das Ebola-Virus. Auch in unserem unmittelbaren Umfeld kommt es immer wieder zu Massenerkrankungen mit Viren und Bakterien. Regelmäßig typisch für den Sommer sind Erkrankungen im Zusammenhang mit Salmonellen und Colibakterien. Die scheinbar wachsende Angst vieler Menschen wird durch Experten gestützt. Sie befürchten schon längst, dass es irgendwann wieder zu einer großen flächendeckenden Epidemie kommen dürfte, wie das die Menschheit immer wieder erlebt hat.

Bioresonanz empfiehlt Stärkung der Abwehrkräfte gegen Krankheitserreger

In einem solchen Szenario dürfte es aussichtslos sein, sein Augenmerk nur auf den Krankheitserreger zu richten. Ganzheitlich orientierte Mediziner, wie die Bioresonanz-Therapeuten, erinnern an die Erkenntnisse des früheren französischen Physiologen Claude Bernard. Dieser hatte schon vor 1878 entdeckt, dass es nicht der einzelne Keim ist, der uns zum Verhängnis wird, sondern das Milieu, auf das er trifft. Gemeint ist damit unser Organismus selbst. Genauer die Abwehrkräfte in unserem Körper. Gelingt es ihnen, für Ordnung zu sorgen, haben wir die größten Chancen, auch mit dem Keim fertig zu werden. Egal, wie er heißt. Hierbei kommt es immer wieder zu Missverständnissen zu Bakterien und Viren (http://www.bioresonanz-zukunft.de/bioresonanz-kommentar-missverstaendnisse-zu-viren-und-bakterien/), beobachten Bioresonanz-Therapeuten regelmäßig. Sie empfehlen deshalb, das Immunsystem zu unterstützen.

Stärkung der Abwehr gegen Krankheitserreger eine ganzheitliche Aufgabe

Allerdings dürfte es nicht genügen, einfach nur das Immunsystem zu stärken. Viele Menschen haben im ganzen Organismus Regulationsstörungen, wie man an den vielen chronischen Erkrankungen erkennen kann. Typisches Beispiel: Ist der Stoffwechsel gestört, lahmt häufig auch die Abwehr. In diesem Falle würde es also wenig nützen, einfach nur das Immunsystem anzutreiben.

Therapeuten der Bioresonanz nach Paul Schmidt empfehlen deshalb, die Abwehr gegen Krankheitserreger ganzheitlich anzugehen. Das bedeutet, sämtliche Regulationssysteme des Organismus darin einzubeziehen. Idealerweise auch auf energetischer Ebene. Ihre Erfahrung ist, dass Regulationsstörungen bereits auf energetischer Basis zu entsprechenden Immundefiziten führen können. Das werde leider immer noch allzu oft unterschätzt, so ihre weitere Beobachtung.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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