„Konzert für Toleranz“ mit eindeutiger Botschaft

Veröffentlicht von: WortBild.Kaminski
Veröffentlicht am: 20.08.2016 19:41
Rubrik: Gesellschaft & Kultur


(Presseportal openBroadcast) - „Welcome to Wandsbek“ sendet deutliches Signal aus der Hansestadt

Hamburg (mk) Das Programm steht, die helfenden Hände koordinieren gerade die geplanten Abläufe – der eigentliche Erfolg hat sich aber bereits jetzt eingestellt. Künstlerinnen und Künstler, Engagierte an den Gastronomieständen, Expertinnen und Experten der Beratungsangebote und alle „Hands“ leisten ihren Beitrag zum „Konzert für Toleranz“ ausschließlich im Rahmen ihres bürgerschaftlichen Engagements.

„Diese gemeinsame Anstrengung ist ein Beleg dafür, dass hier in Wandsbek Willkommenskultur, Vielfalt und Toleranz Werte sind, die für weite Teile der Bevölkerung nicht zur Diskussion stehen“, betont Bärbel Adolphs, leitende Koordinatorin der Verranstaltung. „Im Gegenteil, dieses Konzert ist ein deutliches Signal an andere Initiativen, dass sich der Schulterschluss zwischen Engagierten, Unterstützern, Behörden und den Betroffenen selbst lohnt!“

Das „Konzert für Toleranz“ ist ein Projekt von „Welcome to Wandsbek“, das ein gutes Miteinander von Alteingesessenen, Neubürgern, Freunden und Gästen aus unterschiedlichen Kulturen, Religionen und Herkunftsländern fördern wird. Es wird am Samstag, 27. August 2016 von 13:30 bis 22:00 Uhr auf dem Wandsbeker Marktplatz ein Zeichen für Integration setzen. Die Beteiligten auf der Bühne und den Aktionsflächen sind Künstler und Aktive, die sich größtenteils seit Jahren mit dem Wertbegriff „Toleranz“ beschäftigen und auf eine lange Reihe darstellbarer Erfolge verweisen können. Neben einem vielfältigen Musikangebot gibt es Beratungsangebote, traditinelle Köstlichkeiten aus verschiedenen Ländern, sowie die Möglichkeit, die eigenen Wünsche bezüglich Toleranz und Integration zu benennen. Adolphs: „Die Wünsche unserer Gäste werden gesammelt und fließen in die Integrationskonferenz am 16. September ein.“

„Welcome to Wandsbek“ ist die Initiative mit inzwischen etwa 700 Unterstützerinnen und Unterstützern, die sich im Hamburger Bezirk Wandsbek um die Alltagsprobleme der dort ansässigen Flüchtlinge kümmert. Sie wurde vom „Kulturschloss Wandsbek“ gestartet und wird von dort aus koordiniert. Fachkräfte und Ehrenamtliche leisten hier Basisarbeit um für die Wandsbeker Neubürger erträgliche Bedingungen in einer fremden Umgebung und die Voraussetzungen für Integration zu schaffen.

Im vergangenen Jahr erhielt das Engagement der Unterstützerinnen und Unterstützer in der Flüchtlingsunterkunft Litzowstraße von der Bürgerstiftung Hamburg den Preis „Menschen verbinden – Zukunft stiften“. Die ehrenamtlichen Aktivitäten für die Unterkunft und der im Kulturschloss durchgeführte Themenmonat „Flucht und Asyl“ wurde von der Jury als hervorragende Umsetzung des Leitsatzes gewürdigt.

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