Im Mittelpunkt des unternehmerischen Interesses - Qualitätssicherung

Veröffentlicht von: Haus der Technik e.V.
Veröffentlicht am: 22.08.2016 10:18
Rubrik: Weiterbildung & Schulungen


(Presseportal openBroadcast) - Seminar Qualitätsmanagementbeauftragte und Energiemanagementbeauftragte im HDT Berlin 2016

In der Weiterbildung „Ausbildung zum Beauftragten für Qualitätsmanagement (QMB)“ am 08.-10.11.2016 wird vermittelt, dass ganzheitliches Qualitätsdenken notwendig ist und entsprechendes Können und Wissen eines QMB erfordert. Es ist offensichtlich, dass ein optimal funktionierendes Qualitätsmanagementsystem für Firmen nicht nur intern deutliche Verbesserungen der Abläufe und somit der Qualität initiiert, sondern auch im Außenbild und bei der Auftragsbeschaffung positiv auffällt. Diese Qualität des Qualitätsmanagements ist entscheidend für das Vertrauen und die Glaubwürdigkeit eines Unternehmens.
Nach dem Besuch der Weiterbildung sind die Teilnehmer in der Lage, ihre gewonnenen Erkenntnisse in Bezug auf Qualität und das QM-System zeitnah im Unternehmen zu etablieren. Entsprechend der Forderung der ISO 9001 als beauftragte Person für Qualität (QMB) wirken Sie intern motivierend auf alle Beteiligten ein. Durch Beherrschung aller fachlichen Aspekte bei der Umsetzung des QM-Systems extern stellen die Absolventen das Qualitätsmanagement-System gegenüber Kunden und Partnern positiv dar und sichern so kontinuierlich den langfristigen Geschäftserfolg.
Eine neue Forderung der DIN EN ISO 50001 ist die Ernennung und die Arbeit eines Energiemanagementbeauftragten (EMB) im Unternehmen bis Ende 2016. Die notwendigen Fähigkeiten und Kenntnisse werden den Interessenten in unserem dreitägigen Kompaktlehrgang am 14.-16.09.2016 und am 30.11.- 02.12.2016 in Berlin vermittelt. Energierechtliche Rahmenbedingungen, gültige nationale Gesetze und Regelungen zur Energieeffizienz sowie steuerrechtliche Aspekte stehen auf der Agenda unsres Kompaktseminars sowie der Aufbau und die Weiterentwicklung eines Energiemanagementsystems nach DIN EN ISO 50001 und
geeignete Methoden und Instrumente zur Ermittlung der Energieeffizienzpotentiale. Die Beurteilung energetischer Aspekte beim Einsatz von Technologien wie Heizung, Klima und Antriebstechnik etc. sowie die Definition von Energieeffizienzkriterien für den gesamten Zyklus von Investitionsvorhaben finden ebenfalls ausführlich Beachtung.


Information
Nähere Informationen zur Weiterbildung „Ausbildung zum QMB/ EMB “ und zu weiteren interessanten Themen bekommen Sie beim Haus der Technik e.V. unter Tel. 030/39493411 (Frau Dipl.-Ing.-Päd. Heike Cramer-Jekosch), Fax 030/39493437 oder direkt unter: www.hdt-berlin.de

http://www.hdt-essen.de/W-H110-11-236-6
http://www.hdt-essen.de/W-H110-09-210-6
http://www.hdt-essen.de/W-H110-11-249-6

Pressekontakt:

Haus der Technik e.V. / Niederlassung Berlin
Karl-Liebknecht-Str.29
10178 Berlin, Mitte

Niederlassungsleiterin
Dipl.-Ing.-Päd. Heike Cramer-Jekosch
h.cramer-jekosch@hdt.de
Tel.: 030 39493411
Fax: 030 39493437

Firmenportrait:

1927 in Essen gegründet, ist das Haus der Technik (HDT) heute nicht nur das älteste, sondern auch eines der führenden unabhängigen Weiterbildungsinstitute für Fach- und Führungskräfte Deutschlands. Rund 15.000 Teilnehmer nutzen jährlich die Einrichtungen in Essen und in den Zweigstellen in Berlin und München. Mit einem breiten Bildungsangebot in Technik, Wirtschaft, Elektrotechnik, Fahrzeugtechnik, Medizin, Chemie, Bauwesen, Qualitätsmanagement und Umweltschutz konzentriert sich das HDT auf zukunftsweisende Kernbranchen. Mehr als 5.000 Referenten, ausgewählte Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft, vermitteln jeweils Erkenntnisse aus ihren Fachgebieten – aktuell, praxisnah und wissenschaftlich fundiert. Ein eigenes Qualitätsmanagementsystem sorgt für die Einhaltung der hohen Standards wie sie der Wuppertaler Kreis als Bundesverband für betriebliche Weiterbildung von seinen Mitgliedern fordert. Das HDT ist Außeninstitut der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen sowie Kooperationspartner der Universitäten Bonn, Braunschweig, Duisburg-Essen und Münster. Es unterhält zudem enge Kontakte zu Unternehmen und Forschungseinrichtungen und versteht sich als Forum für den Austausch von Wissen und Erfahrungen.

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