Auf Tuchfühlung: Redner Michael Wigge trifft Donald Trump

Veröffentlicht von: 5 Sterne Redner
Veröffentlicht am: 23.08.2016 12:16
Rubrik: IT, Computer & Internet


(Presseportal openBroadcast) - Redner Michael Wigge stellt sich 50 Challenges in 50 US-Bundesstaaten: In Kalifornien versucht er, Präsidentschaftskandidat Donald Trump zu berühren.

Kann man einen Unberührbaren anfassen? Redner und Autor Michael Wigge (https://www.5-sterne-redner.de/referenten/michael-wigge/) hat sich einer besonderen Herausforderung gestellt: Einmal mit dem umstrittenen US-Präsidentschaftskandidaten Donald Trump (https://de.wikipedia.org/wiki/Donald_Trump) auf Tuchfühlung gehen, ihm vielleicht sogar die Hand schütteln. Warum Michael Wigge das tut? Nicht, weil er Fan des Republikaners wäre - das Multitalent befindet sich auf der "50 States of Wigge"-Tour. Dabei reist Wigge, der mit seinem "Tauschrausch" und dem Abenteuer "Ohne Geld bis ans Ende der Welt" auch international bekannt wurde, durch alle 50 Bundesstaaten der USA und stellt sich dort jeweils einer besonderen Challenge, um die amerikanische Nation, die dem Rest der Welt oft suspekt erscheint, besser zu verstehen.
So unkonventionell wie seine Abenteuer sind auch die Vorträge von Michael Wigge. Als Gastredner vermittelt er Mitarbeitern und Führungskräften, wie kontroverse Denkweisen und ungewöhnliche Wege Unternehmen voranbringen können.

Vor der Trump-Challenge plagten den abenteuerlustigen Vortragsredner berechtigte Sorgen, was wohl bei einer nicht abgesprochenen Berührung passieren könnte. Wird der Secret Service eingreifen? Kann ich dafür in den Knast kommen? Tatsächlich war die Stimmung bei der Trump Rally in Südkalifornien dann genauso aufgeheizt wie das Klima: 3000 Leute waren an den Flughafen von Sacramento gekommen. "Und sie wirkten irgendwie kampfbereit", sagt Michael Wigge. Parolen gegen US-Präsident Barack Obama, gegen Trumps Rivalin Hillary Clinton und andere Länder oder Einwanderer, nicht immer nett.

Kurz vor der Rede des republikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump schleicht sich Michael Wigge in die erste Reihe - und bekommt selbst direkt eine Ladung Feindseligkeit ab. Ein Trump-Anhänger hinter ihm ruft immer wieder "Der Deutsche ist ein Demokrat, der Deutsche ist ein Demokrat". Solange, bis er als störendes Objekt von der Masse wahrgenommen wird und böse Blicke erntet. "Ich fand es lustig: Wie soll ich als Deutscher denn ein Demokraten-Wähler sein? Ich darf doch schließlich nur in Deutschland wählen...", fragt sich Reporter Wigge. In der aufgeheizten Stimmung interessierten solche Details offenbar nicht.
Nachdem Donald Trump mit einer großen Boeing direkt vor der Menschenmenge einfliegt, begleitet von Musik von AC/DC aus großen Soundsystems, geht die Vergötterung des Republikaners Trump erst richtig los. "Einige Leute aus der Menge riefen ekstatisch "Er ist da - endlich! So überwältigend!". Andere lagen sich einfach weinend in den Armen", erzählt Michael Wigge von seiner Challenge.
Die Rede verstreicht ohne große Inhalte - außer, dass Demokratin Hillary Clinton als "crooked Hillary" ("krumme/unehrliche Hillary") beschimpft wird. Nach der Rede ergreift Michael Wigge dann seine Chance: Er drängt sich in der Menge weiter nach vorne, nur noch drei Meter bis zu Trump, er schüttelt einigen Leuten die Hand. Doch die letzten drei Meter bis zu Trump werden zur Qual, Leute schubsen Wigge weg, jeder will wohl seinen Messias berühren - da kommt der deutsche Demokrat wohl ungelegen. Er bekommt einige Ellbogen ab, quetscht sich in der Menge fest, bis sich Trump langsam in die andere Richtung bewegt. Und weg ist er. So bleibt Donald Trump also ein Unberührbarer. Diesen Teil seiner 50 Challenges hat Michael Wigge also leider nicht bestanden.

Alle 50 Challenges aus 50 Bundesstaaten von "Fifty States of Wigge" lesen Sie auf seinem Blog (http://www.my-challenge-coach.de). Das gleichnamige Buch erscheint am 1. September im Conbook Verlag, die Highlights der Tour zeigt das WDR Fernsehen demnächst.

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