HDT Seminar zu Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit, Instandhaltbarkeit, Sicherheit und Lebenszykluskostenrechnung im Fahrzeugbau

Veröffentlicht von: Haus der Technik e.V.
Veröffentlicht am: 26.08.2016 12:08
Rubrik: Weiterbildung & Schulungen


(Presseportal openBroadcast) - RAMS/LLC - Nachweis und Spezifikation im Spannungsfeld von Zuverlässigkeit und Kosten vom 08.-09. November 2016 im Haus der Technik, Berlin

Im HDT- Seminar „RAMS/LLC - Nachweis und Spezifikation im Fahrzeugbau“ am 08.-09. November 2016 werden methodische Grundlagen und praktische Möglichkeiten der innovativen RAMS/LCC-Technologie vorgestellt. Anhand aussagekräftiger Projektbeispiele des RAMS-Managements werden diese vertieft und diskutiert. Die Teilnehmer erlernen Lösungen für Ihr Unternehmen und spezifische Werkzeuge zu RAMS und LCC. Konkrete Nutzeffekte werden anhand eines ganzheitlichen Zuverlässigkeits- und Kostenmanagements dargestellt.
Die Anwesenden lernen Grundbegriffe und Methoden von RAMS und LCC kennen, die für die Bewertung und eine prozessbezogene Nutzung von ausgewählten Analyseergebnissen relevant sind. Die Interessenten testen im Rahmen eines Praxistrainings Software-Lösungen zu RAMS und LCC und überzeugen sich von der Leistungsfähigkeit der Methodik. Durch einen systematischen Methodenüberblick erkennen die Teilnehmer die für Ihr Unternehmen nutzbringenden Verfahren. Im Praxisalltag können sie diese betriebsspezifisch nutzen. Die Anwesenden lernen, Ihre Mitarbeiter an neue, effiziente Denk- und Vorgehensweisen heranzuführen. Sie können so noch effizienter zur langfristigen erfolgreichen Unternehmensentwicklung beitragen.
Die Analyse, Prognose und Optimierung von Zuverlässigkeit, Instandhaltung und Lebenszykluskosten gelten als entscheidende Vorteile im Wettbewerb.
Systematische und methodisch fundierte Zuverlässigkeitsbetrachtungen führen auf Seiten der Hersteller zu weniger Reklamationen und Nacharbeiten in der Fertigung, ermöglichen eine wertorientierte Preisgestaltung der Produkte sowie fundierte Instandhaltungsvorgaben und sind nicht zuletzt ein hervorragendes Verkaufsargument.
Auf Seiten der Käufer ermöglichen die RAMS- und LCC- Methoden das Erkennen von Kostentrends, die Optimierung der Instandhaltung und das Überprüfen zugesicherter Qualitätseigenschaften.

Für Führungskräfte aus dem technischen und kaufmännischen Management, Fachkräfte und Projektverantwortliche für Produktentwicklung und -validierung, Instandhaltungsfachkräfte, Qualitätsmanagementbeauftragte, Entscheidungsträger aus der strategischen Unternehmensentwicklung, Projektverantwortliche für Strategische Vorentwicklung, Produktentwicklung und Vertragsvalidierung ist das Seminar konzipiert.

Nähere Informationen finden Interessierte beim Haus der Technik e.V. unter Tel. 030/39493411 (Frau Dipl.-Ing.-Päd. Heike Cramer-Jekosch), Fax 030/39493437 oder direkt unter:

http://www.hdt-essen.de/W-H110-11-235-6

Pressekontakt:

Haus der Technik / Niederlassung Berlin
Karl-Liebknecht-Str.29
10178 Berlin, Mitte

Niederlassungsleiterin
Dipl.-Ing.-Päd. Heike Cramer-Jekosch
h.cramer-jekosch@hdt.de
Tel.: 030 39493411
Fax: 030 39493437

Firmenportrait:

1927 in Essen gegründet, ist das Haus der Technik (HDT) heute nicht nur das älteste, sondern auch eines der führenden unabhängigen Weiterbildungsinstitute für Fach- und Führungskräfte Deutschlands. Rund 15.000 Teilnehmer nutzen jährlich die Einrichtungen in Essen und in den Zweigstellen in Berlin und München. Mit einem breiten Bildungsangebot in Technik, Wirtschaft, Elektrotechnik, Fahrzeugtechnik, Medizin, Chemie, Bauwesen, Qualitätsmanagement und Umweltschutz konzentriert sich das HDT auf zukunftsweisende Kernbranchen. Mehr als 5.000 Referenten, ausgewählte Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft, vermitteln jeweils Erkenntnisse aus ihren Fachgebieten – aktuell, praxisnah und wissenschaftlich fundiert. Ein eigenes Qualitätsmanagementsystem sorgt für die Einhaltung der hohen Standards wie sie der Wuppertaler Kreis als Bundesverband für betriebliche Weiterbildung von seinen Mitgliedern fordert. Das HDT ist Außeninstitut der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen sowie Kooperationspartner der Universitäten Bonn, Braunschweig, Duisburg-Essen und Münster. Es unterhält zudem enge Kontakte zu Unternehmen und Forschungseinrichtungen und versteht sich als Forum für den Austausch von Wissen und Erfahrungen.

Bitte beachten Sie, dass für den Inhalt der hier veröffentlichten Meldung nicht openBroadcast verantwortlich ist, sondern der Verfasser der jeweiligen Meldung selbst. AGB | Haftungsausschluss.