Weiterbildung zur Zustandsanalyse von Solaranlagen und PV-Modulen

Veröffentlicht von: Haus der Technik e.V.
Veröffentlicht am: 26.08.2016 12:15
Rubrik: Weiterbildung & Schulungen


(Presseportal openBroadcast) - Workshop zu Funktionsweise - Prüfung neuer Module - Alterung - Ertragsanalyse - Schadensfalldiagnostik am 09.-10. November 2016 im Fraunhofer CSP in Halle

Für Interessenten aus der öffentlichen und privaten Verwaltung und Wohnungsbaugesellschaften sowie öffentliche und private Auftraggeber und Anlagenbetreiber, Investoren und Gutachter ist dieses Seminar mit Workshopcharakter konzipiert.
Die Photovoltaik hat in den letzten Jahren einen immensen Zuwachs in der installierten Leistung gehabt. In Deutschland waren bis vor ein paar Jahren die weltweit höchsten jährlichen installierten Leistungen zu vermelden. Dadurch sind viele neue Verkäufer von Solarmodulen und von PV-Anlagen entstanden und gewachsen. Der daraus resultierende Kostendruck auf die gesamte Branche, führte zu vielfältigen Produkten unterschiedlicher Qualitäten.
So sollen Solarmodule und PV-Anlagen lange den Umweltbedingungen standhalten und ihre Leistung konstant beibehalten. Die Qualitätsanforderungen an Solarmodule und PV-Anlagen sind deutlich gestiegen. Sie weisen trotz der standardisierten Prüfungen oftmals eine Abweichung vom idealen Zustand auf, der zu Einbußen im Ertrag führt. Das kann bis zur Zerstörung der PV-Anlage und Bränden führen.

„Das Seminar Zustandsanalyse von Solaranlagen und PV-Modulen“ am 09.-10. November 2016 am Fraunhofer CSP in Halle gibt eine allgemeinverständliche Einführung in die Funktionsweise und Herstellung von Solarzellen und Solarmodulen.
Die Referenten erklären aktuelle Prüfmethoden in der Qualitätssicherung und zeigen diese im Labor. Sie erläutern die Bedeutung der Prüfungen für den Käufer. Alterungsmechanismen und Defekte von Solarmodulen und deren Auswirkung auf den Ertrag und die Diagnose von Schadensfällen werden aufgezeigt und vorgeführt. Die Weiterbildung richtet sich an einen breiten Personenkreis und vermittelt auch Nichttechnikern die wesentlichen Grundlagen zur Zustandsanalyse von Solarmodulen und PV-Anlagen.

Nähere Informationen finden Interessierte beim Haus der Technik e.V. unter Tel. 030/39493411 (Frau Dipl.-Ing.-Päd. Heike Cramer-Jekosch), Fax 030/39493437 oder direkt unter:

http://www.hdt-essen.de/W-H110-09-197-6

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1927 in Essen gegründet, ist das Haus der Technik (HDT) heute nicht nur das älteste, sondern auch eines der führenden unabhängigen Weiterbildungsinstitute für Fach- und Führungskräfte Deutschlands. Rund 15.000 Teilnehmer nutzen jährlich die Einrichtungen in Essen und in den Zweigstellen in Berlin und München. Mit einem breiten Bildungsangebot in Technik, Wirtschaft, Elektrotechnik, Fahrzeugtechnik, Medizin, Chemie, Bauwesen, Qualitätsmanagement und Umweltschutz konzentriert sich das HDT auf zukunftsweisende Kernbranchen. Mehr als 5.000 Referenten, ausgewählte Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft, vermitteln jeweils Erkenntnisse aus ihren Fachgebieten – aktuell, praxisnah und wissenschaftlich fundiert. Ein eigenes Qualitätsmanagementsystem sorgt für die Einhaltung der hohen Standards wie sie der Wuppertaler Kreis als Bundesverband für betriebliche Weiterbildung von seinen Mitgliedern fordert. Das HDT ist Außeninstitut der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen sowie Kooperationspartner der Universitäten Bonn, Braunschweig, Duisburg-Essen und Münster. Es unterhält zudem enge Kontakte zu Unternehmen und Forschungseinrichtungen und versteht sich als Forum für den Austausch von Wissen und Erfahrungen.

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