Ein Arbeitsmodell für die Zukunft; die Projektarbeit

Veröffentlicht von: Mücke Mediendesign - André Mücke
Veröffentlicht am: 26.08.2016 14:06
Rubrik: Handel & Wirtschaft


(Presseportal openBroadcast) - Bei der Altersgruppe 18 bis 24 Jahre ist die grundsätzliche Bereitschaft zur Projektarbeit mit über 89 % überdurchschnittlich hoch.

Auf Projektbasis für unterschiedliche Unternehmen zu arbeiten, können sich 73 % der Deutschen vorstellen. "Projektarbeit-Arbeitsmodell der Zukunft", so lautet der Name einer Studie und das ist das Ergebnis.

Mit 89 % in der Altergruppe 18 bis 24 Jahren und bei Personen die einen höheren Schulabschluss besitzen, ist die Bereitschaft im Grundsatz zur Projektarbeit überdurchschnittlich hoch. 82 Prozent beträgt diese Bereitschaft bei Personen mit Abitur oder Fachhochschulreife. Ein leistungsgerechtes Gehalt ist bei 42 % der Befragten die Voraussetzung zur Bereitschaft in wechselnden Projekten zu arbeiten. Wenn die Freizeit nicht zu kurz kommt, denn sind 30 % bereit regelmäßig den Arbeitsplatz zu wechseln. Herausfordernde Tätigkeiten sind für ein Viertel der Befragten die weitere Voraussetzung. 26 % können sich vorstellen halbjährlich den Bereich der Aufgaben zu wechseln und das betrifft die Frequenz zum Wechsel. Ein Wechsel alle sieben bis zwölf Monate kommt für 15 % in Frage. Für einen Turnus von 13 bis 24 Monate kommt für weitere 20 % als Orientierungsmaßstab der inhaltlichen Orientierung nahe.

Die Hälfte Arbeitnehmer in Deutschland haben in ihrem bisherigen Berufsleben, laut der Studie, mindestens vier sozialversicherungspflichtige Jobs gehabt. Dieser Anteil wird zukünftig steigen, dass zeigt die hohe Bereitschaft für Projektarbeit. Die Arbeitnehmer in Deutschland haben Abschied genommen von den Jobs fürs Leben als Ideal. Für die Mehrheit ist ein abwechslungsreiches Berufsleben mit vielen Aufgaben und verschiedenen Stationen, stattdessen attraktiver. Das Bedürfnis nach einem erfüllenden Berusfalltag ist der Grund dafür; denn die vielseitigen Talente und Interessen wollen viele Arbeitnehmer auch im Job nutzen.
Die Arbeitnehmer sind gegenüber einer projektbasierten Tätigkeit aufgeschlossener geworden, dass resultiert aus der zunehmenden Mobilität. 81 Prozent der Befragten gaben an, dass für einen guten und attraktiven Job pendeln und umziehen würden, dass zeigt die Studie. Zwei Stunden sind für 42 % kein Problem: Durch projektbasierte Beschäftigung (Freelancer Projekte auf www.hunchster.com)können Entwicklungen von Unternehmen besser hinsichtlich personeller Ressourcen angepasst werden und das resultiert aus der Flexibilität der deutschen Arbeitnehmer. Der Bedarf an flexiblen Mitarbeitern wird weiter wachsen und vor allem an Hochqualifizierten. IT Spezialisten, Experten für Rechnungs- und Finanzwesen und Ingenieure haben dabei besonders gute Aussichten auf diesem Arbeitsmarkt der projektbasierten Arbeit.

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