Inkrementale Drehgeber mit Sin/Cos-Schnittstelle verfügbar

Veröffentlicht von: Wassenberg Public Relations für Industrie & Technologie GmbH
Veröffentlicht am: 29.08.2016 14:15
Rubrik: Industrie & Handwerk


Die neue Sin/Cos-Schnittstelle von Johannes Hübner Giessen gibt es für die komplette Baureihe FG 40
(Presseportal openBroadcast) - Die Johannes Hübner Fabrik elektrischer Maschinen GmbH mit Sitz in Gießen erweitert ihre Produktpalette: Nach dem neu entwickelten inkrementalen Drehgeber Ex FG 40 für explosionsgefährdete Bereiche (Gas/Staub) wurde nun auch die komplette FG-40-Baureihe mit einer Sin/Cos-Schnittstelle ausgestattet.

Als gleichermaßen robust wie zuverlässig gilt die Baureihe FG 40 von Johannes Hübner Giessen, bestehend aus speziell für Schwerindustrie-Anwendungen konzipierten inkrementalen Drehgebern mit einer Vielzahl von Ausstattungsoptionen. Ihr wurde in diesem Jahr als Weiterentwicklung für explosionsgefährdete Bereiche der Ex FG 40 mit ATEX-/IECEx-Zertifizierung zur Seite gestellt, jeweils mit HTL-, TTL- oder Sin/Cos-Ausgang ausgerüstet. Verfügbar ist diese Sinus-Cosinus-Schnittstelle nunmehr für die komplette JHG-Drehgeber-Baureihe FG 40 einschließlich Ex FG 40.

Konzipiert für Regelungsaufgaben in der Antriebstechnik, überzeugen die Produkte durch robuste Aluminium-Gehäuse mit hoher Vibrations- und Schockfestigkeit. Sie sind damit besonders für Modernisierungs- und Neubauprojekte mit hohen Anforderungen geeignet, wobei sich der Ex FG 40 speziell für einen Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen mit sehr rauen Umgebungsbedingungen wie etwa Bohrinseln oder Petrochemie empfiehlt. Die große Regelgenauigkeit resultiert aus einer hohen Signalqualität und einer hohen Interpolierbarkeit. In Verbindung mit sicheren Auswerteeinheiten lassen sich diverse Sicherheitsfunktionen bis SIL 2 / PL d realisieren.

Sehr gute Werte für Tastverhältnis (1:1 ±3 %) und Phasenversatz (90° ±3 %) liefert die optische Präzisions-Abtastung. Verfügbar ist auch ein Doppel-Signalausgang mit zwei gleichen (redundanten) Sinussignal-Blöcken oder in Kombination mit HTL- oder TTL-Ausgangssignalen. Ein solches zweites Ausgangssignal kann z. B. für eine über-geordnete Steuerung oder bei erhöhten Sicherheitsanforderungen als redundantes Signal erforderlich sein. Es macht den Einsatz eines zweiten Gebers bzw. zusätzlichen Impulssplitters überflüssig.

Die neue Sinus-Cosinus-Schnittstelle ist für alle Bauformen der Drehgeber-Baureihe FG 40 verfügbar: Vollwelle mit 11 bzw. 14 mm Durchmesser für Flansch- oder Fußanbau, Hohlwellen bis 20 mm Durchmesser; wahlweise mit einem oder zwei radialen Klemmkästen bzw. zweitem Wellenende zum Anbau weiterer Geräte. Die Signalleitungen lassen sich im großzügig dimensionierten Klemmkasten leicht anschließen. Federkraftklemmen mit automatischer Nachstellung gewährleisten ein hohes Maß an Anschlusssicherheit.

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