E-Book-Neuerscheinung: Bei der Wurstfrau beschwert sich auch keiner

Veröffentlicht von: Constantin Jacob
Veröffentlicht am: 31.08.2016 15:16
Rubrik: Gesellschaft & Kultur


(Presseportal openBroadcast) - Jan Colt gibt in Teil 1 seines Debütromans "Bei der Wurstfrau beschwert sich auch keiner" den Startschuss für einen humorvollen Road Trip quer durch Deutschland.

Hamburg, 30.08.2016. Meeresrauschen statt weiß-blauer Berge: Felix Rahrbach hat einen Entschluss gefasst und verlässt München für seinen neuen Job in Richtung Kopenhagen. Doch bevor ihn der Norden mit frischen Krabbenbrötchen und kühlem Carlsberg empfängt, steht Felix eine zweiwöchige Abschiedstour quer durch Deutschland bevor. Alte Freunde, ungeplante Bekanntschaften und das Rezept für den Weltfrieden sind dabei nur einige Faktoren, die seinen Plan für einen Neuanfang ins Wanken bringen.

"Bei der Wurstfrau beschwert sich auch keiner (Part 1)" von Jan Colt erzählt eine liebenswerte, amüsante Geschichte über das Leben und seine zahlreichen Fettnäpfchen. Die abenteuerliche Reise vom Süden in den Norden wartet mit charmanten Charakteren, skurrilen Zufallsbegegnungen und jeder Menge Situationskomik auf. Das Erstlingswerk legt damit den Grundstein für die weiteren zwei geplanten Teile, die jeweils im Spätherbst 2016 sowie im Frühjahr 2017 erscheinen sollen.

"Bei der Wurstfrau beschwert sich auch keiner (Part 1)" von Jan Colt ist ab sofort bei Amazon, Thalia, Hugendubel und allen gängigen Onlinestores ausschließlich als E-Book erhältlich. Veröffentlicht wurde der Fortsetzungsroman bei Books on Demand.

Titel: Bei der Wurstfrau beschwert sich auch keiner (Part 1)
© Books on Demand GmbH
Auflage: Juni 2016
Autor: Jan Colt
ISBN E-Book: 9783839126165
Preis: 2,49 EUR

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Constantin Jacob
Constantin Jacob
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Über den Autor
Jan Colt, geboren 1984 in der ostdeutschen Provinz, lebt in Hamburg und wuchs mit den klassischen Eckpfeilern einer ordentlichen Erziehung auf: Gewürzgurken aus dem Spreewald, Frank Schöbels Weihnachtsalbum und Urlaube am FKK-Strand. Bevor es ihn in die Hansestadt an der Elbe verschlug, war Berlin für mehrere Jahre seine zweite Heimat. Die Lust am Schreiben zeigte sich schon frühzeitig und schlug sich in bebilderten Geschichten nieder, die keiner lesen wollte. Außer seine Eltern. Aus erziehungsrechtlichen Pflichten. Doch der Wunsch, Ideen auf das Papier zu bringen, ließ ihn nie wirklich los.

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