Munsch-Gruppe zeigt Roboter-Anwendungen zur Messe K 2016

Veröffentlicht von: Munsch Kunststoff-Schweißtechnik GmbH
Veröffentlicht am: 31.08.2016 17:56
Rubrik: Industrie & Handwerk


(Presseportal openBroadcast) - Die Munsch Kunststoff-Schweißtechnik und die Munsch Chemiepumpen GmbH stellen gemeinsam aus

Ransbach-Baumbach, 30. August 2016

Die Munsch Kunststoff-Schweißtechnik präsentiert zur diesjährigen Messe K einen Querschnitt seiner Kunststoff-Schweißgeräte und Zubehör. Das Produktportfolio umfasst derzeit mehr als 40 bürstenbehaftete und bürstenlose Handschweißextruder. Ihre stündliche Ausstoßmenge reicht von 600 Gramm bis 6,5 Kilogramm. Erstmals wird auch automatisiertes Schweißen 4.0 gezeigt. Dazu definierte das Unternehmen die erforderlichen Schnittstellen. Ein entsprechender Extruder wird zur Messe ebenso vorgestellt wie ein neuer großer Universal-Extruder mit der Eignung zur Verarbeitung unter anderem von PVC-Schweißdraht.

Als ein Ergebnis der ständigen Überarbeitung und Neugestaltung der Maschinen wird die Vereinheitlichung der Getriebe stehen. Dies verringert nicht nur den Wartungsaufwand, sondern macht sie auch leiser. Die Handschweißextruder und Heizkeilautomaten sind technisch auf dem neusten Stand und zeichnen sich durch ihre Zuverlässigkeit und Bedienerfreundlichkeit aus. Dazu gehören auch die sehr präzise Steuerung von Ausstoßmengen sowie die exakte Temperaturregelung, die zum Verschweißen von Hochleistungskunststoffen unabdingbar sind. Neben einem breiten Zubehörangebot sind auch Sonderkonstruktionen und Sonderanfertigungen für spezielle Anwendungen erhältlich.

Bei Neuentwicklungen werden gern die unternehmenseigenen Auszubildenden eingesetzt. Sie entwickelten beispielsweise mit einem Azubi-Team aus technischen Produktdesignern, Kaufleuten, Mechatronikern und Zerspanungsmechanikern eine mobile Biegeprüfvorrichtung mit Datenaufzeichnung, die das Unternehmen zur letzten Messe K vorstellte.

Seine Innovationskraft spiegelt sich auch in den gewonnenen Innovationspreisen wieder: Im Jahr 2007 gewann es den Innovationspreis Rheinland-Pfalz sowie den Success Preis für die Entwicklung des Handschweißextruders "Munsch Mini". Es folgte Im Jahr 2013 der Innovationspreis Rheinland-Pfalz für das Heizkeil-Schweißgerät Wedge IT-Multi mit Datenaufzeichnung.

Die Munsch Chemiepumpen GmbH wird sich ebenfalls zur Messe K präsentieren. Dieses Unternehmen gewann 2014 den Innovationspreis Rheinland-Pfalz für seine Pumpe "Munsch Mega-Mammut". Es handelt sich dabei um die weltgrößte, voll gepanzerte Kunststoff-Kreiselpumpe. Sie ist besonders zur Förderung von aggressiven und abrasiven Medien geeignet. Ihre Förderleistung beträgt bis zu 5.000 Kubikmeter pro Stunde bei einer Förderhöhe von 40 Metern. Für diesen Pumpentyp entwickelte das Unternehmen eine spezielle Gleitringdichtung.

Die derzeitigen Entwicklungsarbeiten zielen unter anderem darauf ab, in enger Zusammenarbeit mit den Kunden die Standzeiten der Kunststoffpumpen noch weiter zu erhöhen. Die stetig zunehmende Internationalität schlägt sich beispielsweise im Einsatz von Munsch-Chemiepumpen auch in entlegenen Regionen unter schwierigen Einsatzbedingen wie in Spitzbergen nieder.

Es ist in der Lage, auch Hochleistungs-Kunststoffe bis in den Grenzbereich von wenigen Grad vor dem Versagen zu beherrschen. So lieferte das Unternehmen Pumpen für die Förderung von konzentrierter Schwefelsäure mit einer Temperatur von 180°C. Eine Pumpe für die Umwälzung des aggressiven Meerwassers in einem See Aquarium läuft problemlos im Dauerbetrieb. Das Unternehmen fertigt das Laufrad für seine Mega-Mammut trotz komplizierter Geometrie aus nur einem einzigen Block Hochleistungskunststoff wie Polyethylen (PE-UHMW).

Die beiden Munsch Unternehmen stellen in Halle 11, Stand G 26, aus.

Bildquelle: Munsch Kunststoff-Schweißtechnik

Pressekontakt:

Munsch Kunststoff-Schweißtechnik GmbH
Georg Krebs
Im Stauchen 0 56235 Ransbach-Baumbach
+49 (0)2623 - 898 - 16
georg.krebs@munsch.de
http://www.munschwelding.com

Firmenportrait:

Die Munsch Kunststoff-Schweisstechnik GmbH entstand aus einer Idee des Diplom-Ingenieurs Erich Munsch: Er erfand im Jahre 1973 den Kunststoff-Handschweißextruder. Aufgrund des großen Erfolges wurde sie 1991 als eigenständige GmbH aus der heutigen Schwestergesellschaft Munsch Chemie-Pumpen GmbH ausgegliedert. Seit seiner Gründung verkaufte das Unternehmen weltweit mehr als 20.000 Geräte und ist damit globaler Marktführer. Rund 100 Mitarbeiter erwirtschafteten im vergangenen Jahr einen Umsatz von über 15 Millionen Euro.

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