3. Deutsche Photovoltaik-Betriebs- und Sicherheitstagung: Betriebs-, Sicherheits- und Schutzkonzepte für Solaranlagen und Batteriespeichersysteme

Veröffentlicht von: Haus der Technik e.V.
Veröffentlicht am: 05.09.2016 13:05
Rubrik: Weiterbildung & Schulungen


(Presseportal openBroadcast) - In Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie e.V. Berlin, am 6.-7. Oktober 2016 im Magnus-Haus Berlin

Die Tagung wird fachlich geleitet von der DGS-Akademie Berlin des DGS - LV Berlin Brandenburg e.V. und organisiert vom HAUS DER TECHNIK (HDT) Berlin.

Ein Schwerpunkt der Tagung ist die sichere Installation und Montage auf Flachdächern. Ergebnisse eines Forschungsprojekts liefern aufschlussreiche Erfahrungen vom Langzeitverhalten von Anlagen auf Bestandsdächern und Empfehlungen zur Schadensvermeidung insbesondere in Hinblick auf die Dachdichtigkeit.
Entscheidend für den erfolgreichen Anlagenbetrieb ist die Kenntnis der neuen EEG-rechtlichen Anforderungen an die Messung von PV-Anlagen sowie Zähler und Mieterstromkonzepte. Weitere Themen zum Anlagenbetrieb sind die Instandhaltung nach der aktuellen VDI-Richtlinie 2883 und die Fehlerdiagnostik sowie die Ermittlung von Langzeitdegradation bei PV-Modulen. Zum Abschluss des ersten Tages erfahren Sie wie Photovoltaikanlagen Blackouts die Stromversorgung verhindern können.
Am zweiten Tag unserer diesjährigen Tagung stehen Batterie-Speichersysteme im Mittelpunkt. Dass deren optimale Auslegung und die Performance entscheidend für den wirtschaftlichen Einsatz sind, zeigen Messungen und Analysen der HTW-Berlin. Die Ergebnisse des wissenschaftlichen Mess- und Evaluierungsprogramms sowie Betriebserfahrungen der Solarstromspeicher des KfW-Speicherprogramms präsentiert die RWTH Aachen. Forscher des Fraunhofer KIT analysierten Aspekte der Performance, Qualitätssicherung und Alterung bei Lithium-Ionen-Zellen. Die fachgerechte Installation von Energiespeichersystemen am Niederspannungsnetz nach VDE-AR 2510-2 und Vororterfahrungen werden dargestellt.
Das VDE-Institut berichtet über die Prüfungen von stationären Energiespeichersystemen mit Lithium-Ionen-Batterien nach VDE-AR 2510-50 und dem Sicherheitsleitfaden Li -Ionen-Hausspeicher in ihrem Testlabor. Die ersten Ergebnisse aus zwei aktuell laufenden Forschungsprojekten zu Sicherheitsaspekten von Batteriespeichersystemen werden präsentiert. Das Herstellerforum zu Qualitätssicherung von Speichersystemen gibt Ihnen einen Überblick zu den aktuelle angebotenen Systemen. Im anschließenden Workshop mit dem TÜV-Rheinland werden Sicherheitskonzepte und FMEA und die Testanforderungen in dem Prüflaboren ausführlich erläutert und diskutiert.

Rückfragen und Anmeldung auch unter Tel. 030/39493411 (Frau Dipl.-Ing.-Päd. Heike Cramer-Jekosch), Fax 030/39493437 oder direkt unter :

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1927 in Essen gegründet, ist das Haus der Technik (HDT) heute nicht nur das älteste, sondern auch eines der führenden unabhängigen Weiterbildungsinstitute für Fach- und Führungskräfte Deutschlands. Rund 15.000 Teilnehmer nutzen jährlich die Einrichtungen in Essen und in den Zweigstellen in Berlin und München. Mit einem breiten Bildungsangebot in Technik, Wirtschaft, Elektrotechnik, Fahrzeugtechnik, Medizin, Chemie, Bauwesen, Qualitätsmanagement und Umweltschutz konzentriert sich das HDT auf zukunftsweisende Kernbranchen. Mehr als 5.000 Referenten, ausgewählte Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft, vermitteln jeweils Erkenntnisse aus ihren Fachgebieten – aktuell, praxisnah und wissenschaftlich fundiert. Ein eigenes Qualitätsmanagementsystem sorgt für die Einhaltung der hohen Standards wie sie der Wuppertaler Kreis als Bundesverband für betriebliche Weiterbildung von seinen Mitgliedern fordert. Das HDT ist Außeninstitut der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen sowie Kooperationspartner der Universitäten Bonn, Braunschweig, Duisburg-Essen und Münster. Es unterhält zudem enge Kontakte zu Unternehmen und Forschungseinrichtungen und versteht sich als Forum für den Austausch von Wissen und Erfahrungen.

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