Worauf beim Kauf einer Duschkabine achten?

Veröffentlicht von: Glaserei Marschall & Berger GmbH
Veröffentlicht am: 05.09.2016 14:32
Rubrik: Handel & Wirtschaft


(Presseportal openBroadcast) -

Duschkabinen sind heute in unzähligen Versionen zu bekommen. Die Palette reicht von der Nischendusche über die Eckdusche und die Runddusche bis hin zur freistehenden Glasdusche. Allein das zeigt, dass ein etwas ungünstiger Grundriss eines Sanitärbereichs den Einbau einer Duschmöglichkeit nicht ausschließen muss. Die meisten Möglichkeiten der individuellen Gestaltung und Anpassung bieten aktuell die Glasduschen (http://www.muenchen-glaserei.de/duschkabinen-aus-glas/), die auch noch die besten Werte bei der Pflegeleichtigkeit und der Dauerhaftigkeit bieten.
Welcher Aufbau ist bei der Dusche optimal?
Wer als Bauherr nicht nur den Moment im Auge hat, sondern auch für die Zukunft gut gerüstet sein möchte, der verwendet in seinem Haus oder seiner Wohnung eine ebenerdige Dusche. Sie hat den Vorteil der Barrierefreiheit. Das bedeutet, dass sie später auch von körperbehinderten Menschen bis hin zum Rollstuhlfahrer benutzt werden kann. Allerdings ist es wichtig, einen genaueren Blick auf die Eingangsbreite zu werfen. Um hier für den notwendigen Platz zu sorgen, kommen sowohl Schiebetürensysteme als auch zweiteilige Schwenktüren in Frage. Individuell konzipierte Glasduschen haben hier den Pluspunkt, dass die Breite der Türen optimal an die Bedürfnisse der künftigen Nutzer angepasst werden kann. Das macht sich auch bezahlt, wenn in einem etwas engeren Bad eine Nischendusche installiert werden soll.
Eine höhere Duschtasse hat ebenfalls Vorteile
Wer keine Badewanne, dafür aber kleine Kinder hat, zieht einen Vorteil aus den Modellen mit hoher Duschtasse. Der Einstieg kann durch vorgelagerte Treppenstufen und Podeste erleichtert werden. Die Duschtasse selbst kann als "Minibadewanne" für kleinere Kinder oder zum Einweichen von Wäsche verwendet werden. Außerdem lassen sich Modelle mit Sockel und Duschtasse dort aufstellen, wo sich der Abfluss nicht direkt unter der Grundfläche der Dusche befindet. In den Hohlraum zwischen der Duschtasse und dem Gehäuse können Pumpsysteme integriert werden, sodass der Abwasseranschluss ähnlich wie bei der Waschmaschine gelöst werden kann.
Auch die Badewanne kann zur Dusche werden
Wer abwechselnd gern duscht und badet, aber keinen Platz für eine Badewanne und eine separate Dusche hat, sollte sich ein wenig in der Sparte der Duschtrennwände umschauen. Sie können als Aufsatz auf die Badewanne montiert werden. In diesem Bereich erfreuen sich aufgrund des hohen Nutzerkomforts ebenfalls die Modelle, bei denen Sicherheitsglas mit Beschlägen aus Edelstahl kombiniert werden. Hier besteht die Wahl aus Faltwänden und Schiebewänden. Die Aufhängungen der Falt- und Schiebewände sollten die Schwenkbarkeit gewährleisten, damit die Duschtrennwände beim Baden so wenig wie möglich stören. Ein solches Extra sorgt außerdem dafür, dass sie auch an Badewannen verwendet werden können, deren Benutzer einen Lift als Ein- und Ausstiegssystem nutzen müssen. Die besten Gegenstücke zur Duschwand auf der Badewanne sind schwenkbare Wandlifte sowie Deckenlifte.

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